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Wie Viel Kostet Ein Kind?

Wie Viel Kostet Ein Kind
Was kostet ein Kind bis es 18 ist? Ein süßes Lächeln, die ersten Schritte, lustige Alltagssituationen: Ein Kind bereichert das Leben seiner Eltern jeden Tag. Daher sollte der Kinderwunsch niemals von finanziellen Aspekten abhängen. Trotzdem lässt sich nicht leugnen: Ein Kind zu haben kostet Geld und zwar nicht wenig.

  1. Zurecht fragen sich vor allem werdende oder frischgebackene Eltern oft, wie viel sie zur Seite legen sollten, damit es dem Kind später an nichts mangelt.
  2. Daher haben wir hier eine Übersicht für dich, welche Kosten laut Statistik auf dich zukommen.
  3. In Deutschland liegen die Kosten für ein Kind im Schnitt bei 684 € pro Monat.

Das sind hochgerechnet auf 18 Jahre insgesamt rund 148.000 €, Tendenziell steigen die Kosten weiter an, je älter das Kind wird.

Wie viel kostet ein Kind bis zum 18?

Durchschnittlich rund 148.000 Euro kostet ein Kind bis zum 18. Lebensjahr. Das hat das Statistische Bundesamt 2018 in einer Studie ermittelt. Die Mehrkosten für eine größere Wohnung oder Verdienstausfall, wenn die Eltern ihre Arbeitszeit reduzieren, sind da noch gar nicht drin.

Wie viel kostet ein Kind im Monat?

Monatliche und jährliche Kosten für Schulkinder (6 bis 12 Jahre) – Mit jedem Lebensjahr steigen auch die monatlichen Kosten, In den jüngeren Lebensjahren profitieren Eltern häufig noch von Geschenken und Leihgaben. Dies nimmt im weiteren Leben des Kindes stetig ab.

  • Neben den laufenden Kosten für die Nahrung, Kleidung und den Schulbedarf, kommen neue finanzielle Herausforderungen auf Familien zu.
  • So können beispielsweise lange Urlaubsreisen nur noch in den Ferien stattfinden, gegebenenfalls hat das Kind ein teures Hobby oder es stehen die ersten Klassenfahrten an.

Aber auch andere Bedürfnisse des Kindes verändern sich im Laufe des Lebens: Umso älter der Sprössling wird, desto mehr rückt das Markenbewusstsein des Kindes bei der Kleidungswahl in den Vordergrund. Zusätzlich werden Smartphones, Tablets, Spielkonsolen oder andere Technikgadgets interessant.

  1. Neben den höheren Ausgaben stehen Eltern hier auch vor der Herausforderung, dem Sprössling den richtigen Umgang mit Geld näher zu bringen.
  2. Laut statistischem Bundesamt betragen die durchschnittlichen Kosten für ein Schulkind rund 605 € im Monat und rund 7.260 € im Jahr.
  3. Hier sind Urlaube mit der Familie, teure Hobbys, Betreuung und Co.

noch nicht berücksichtigt.

Wie viel Geld braucht man für ein Kind?

– Kleine Kinder, kleine Sorgen. Große Kinder, große Sorgen. Ob der Urheber dieses Zitats auch den finanziellen Aspekt des Familienlebens im Blick hatte? Ungewiss. Fest steht hingegen, dass Kinder in der Tat eine Menge Geld kosten. Aber wie viel Geld genau? Und welche Ausgaben müssen Eltern stemmen können? Darüber sammelt das Statistische Bundesamt Daten, die alle fünf Jahre aktualisiert und zur Verfügung gestellt werden.

Im Detail führen wir die Kosten für Kinder und genaue Statistik weiter im Text detailliert auf. Für Eilige: Bis zu Volljährigkeit kostet ein Kind rund 150.000 Euro, hinzu kommt im Schnitt ein Verdienstausfall von 140.000 Euro bei einem Kind, von 180.000 Euro bei zwei Kindern. Dennoch können und wollen sich Millionen Eltern in Deutschland diese wunderbare „Investition” über die Jahre leisten.

Problematisch wird es, wenn die Einkommen der Familie wegbrechen, zum Beispiel wegen Berufsunfähigkeit, Trennung oder plötzlichem Tod eines Elternteils. In diesem extremen Fall reicht oft schon ein Versicherungsbeitrag von 15 Euro im Monat, um dem Nachwuchs im Fall der Fälle finanziell abzusichern.

Wie viel kostet ein Baby?

Behalten Sie die Finanzen im Blick – Was kostet ein Baby letztendlich? Hochgerechnet über 2.000 Euro vor der Geburt, danach monatlich gute 600 Euro – das ist nicht gerade wenig. Kein Wunder, dass der Volksmund die Kosten für ein Kind mit einem kleinen Einfamilienhaus vergleicht.

  1. Genau genommen sind es rund 140.000 Euro, die 18 Jahre nach der Familiengründung zusammenkommen.
  2. Da ist es gut, dass der Staat Familien mit Kindern jährlich mit rund 200 Milliarden Euro unterstützt.
  3. Sie erhalten beispielsweise für den Erwerb oder Bau einer selbstgenutzten Immobilie.
  4. Insgesamt gibt es mehr als 160 Maßnahmen wie Steuervergünstigungen und Zuschüsse – damit Sie Ihrem Kind einen guten Start ins Leben ermöglichen können.

Auf der finden junge Eltern genaue Informationen zu den jeweiligen Leistungen, relevante Anträge und viele nützliche Tools wie zum Beispiel einen Elterngeldrechner. Darüber hinaus ist es empfehlenswert, sich mit den regelmäßigen Ausgaben zu befassen. Das Greifspielzeug ist beim Spaziergang verlorengegangen? Die ersten Bodys werden langsam zu eng? Bodys, Söckchen und Strumpfhosen, aber auch Windeln und Milchpulver fallen einzeln betrachtet nicht so stark ins Gewicht, in Summe sind sie in der Haushaltskasse aber deutlich zu spüren.

Um auch die „kleinen” Ausgaben im Blick zu behalten, ist es daher sinnvoll, ein Haushaltsbuch zu führen. Auf diese Weise können Geldfresser und Sparpotenziale aufgedeckt werden, sodass mehr Geld für das Wesentliche bleibt. Selbstverständlich lässt sich das auch digital führen. Hierfür bietet sich der kostenfreie Onlineplaner des Beratungsdiensts der S-Finanzgruppe „” an.

Natürlich lassen sich auch Ein- und Ausgaben mit entsprechenden Apps wie Money Control, Mein Budget oder der Finanzchecker-App erfassen. So behält man auch von unterwegs oder auf Reisen den Überblick. Der Download ist kostenfrei bei bei und im möglich. In jedem Fall ist es sinnvoll, sich vor der Ankunft des neuen Erdenbürgers Gedanken über die Finanzen zu machen, Fördermöglichkeiten und Zuschüsse sowie die passenden Sparangebote zu recherchieren. Die Berliner Sparkasse bietet zum Beispiel mit dem eine Verzinsung von bis zu 1,00 % p.a.

Für die ersten 1.000 Euro. Übrigens: Nicht nur die Eltern, sondern die ganze Familie und auch Freunde können mitsparen. Ob zur Geburt oder zum ersten Geburtstag – ein Beitrag zum Sparbuch ist ein sinnvolles Geschenk, das gleichzeitig eine Investition in die Zukunft ist. Wir verraten, welche Leistungen die Versicherung für Kinder umfasst und worauf beim Abschluss einer Police zu achten ist.

Das kostenfreie Startkonto ist das perfekte Konto für alle im Alter von 0 – 17 Jahren. Es begleitet durch die Zeit von Geburt bis zum Erwachsen werden. Eine Familie gründen und Kinder bekommen – große Lebensziele und mit großem Glück verbunden. Automatische Abmeldung in 20 Sekunden Automatische Abmeldung in 20 Möchten Sie die Sitzung fortsetzen? Wir, als Ihre Sparkasse, verwenden Cookies, die unbedingt erforderlich sind, um Ihnen unsere Website zur Verfügung zu stellen.

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Klicken Sie auf „Ablehnen”, werden keine zusätzlichen Cookies gesetzt. i : Was kostet ein Baby? Alle Zahlen auf einen Blick

Sind 3 Kinder viel teurer als 2?

Kinder und Karriere: Ab dem dritten Kind wird es richtig teuer K inder sind ein teures Vergnügen. Ich kann das bestätigen, ich habe drei. Wenn ich im Supermarkt einkaufe, stellt sich an der Kasse nie jemand hinter mir an, denn der Einkaufswagen ist immer randvoll.

Die Rechnung fällt entsprechend aus: Unter 160 Euro sind es selten, selbst beim Discounter. Die Einkäufe verstaue ich in einem gebrauchten, Der sechs Jahre alte Golf musste weichen, als die Familie auf fünf Mitglieder wuchs. Unser Sparschwein ist seit dem Autowechsel schlank; der erzwungene Austausch hat etwa 10.000 Euro gekostet.

Andere Paare müssen ebenfalls tief in die Tasche greifen, wenn die Familie größer wird. Einige brauchen ein größeres Auto, andere eine größere Wohnung, die meisten einen größeren Kleiderschrank. Und alle zahlen erheblich mehr für Lebensmittel. Das hat diese individuellen Erfahrungen schon vor Jahren in repräsentative Zahlen umgewandelt.

Die Behörde hat nachgewiesen, wie teuer Kinder Monat für Monat sind. Dabei berücksichtigten die Statistiker alle Kosten – von den Lebensmitteln über Kleidung bis hin zu Freizeitausgaben. Den Daten zufolge kostet das erste Kind seine Eltern im Durchschnitt 550 Euro im Monat, für zwei Kinder werden insgesamt 948 Euro fällig, für drei 1.356 Euro.

Die Ausgaben je Kind steigen nicht gleichmäßig, weil sich die jeweiligen Ausgabenblöcke unterschiedlich entwickeln. Für Kleidung etwa geben Eltern mit zunehmender Familiengröße immer weniger aus, weil die jüngeren Kinder die Jeans und Pullis ihrer älteren Geschwister auftragen.

  1. Auch Nahrung wird im Schnitt billiger, weil große Packungen nicht wesentlich teurer sind als kleine.
  2. Die Kosten fürs Wohnen und das Auto schnellen hingegen beim dritten Kind in die Höhe.
  3. Zwei Kinder lassen sich meist noch in die alte Wohnung und den alten Wagen quetschen, das dritte oft nicht.
  4. Die Statistik zeigt auch, dass das Kindergeld nur rund ein Drittel der tatsächlichen Kosten abdeckt.

Am Ende des Monats bleiben Eltern von einem Kind statistisch auf 366 Euro sitzen. Für zwei Kinder müssen sie insgesamt 580 Euro von ihrem Nettogehalt abzweigen, für drei 798 Euro. Wer seine Kinder nicht selbst betreut, muss noch mehr ausgeben. Die Betreuungskosten sind in Deutschland je nach Stadt zwar höchst unterschiedlich.

Zumindest in westdeutschen Metropolen kostet ein Krippenplatz aber meist um die 500 Euro. Wer angesichts der hohen Beiträge oder aus Überzeugung selbst auf seine Kinder aufpasst, spart dadurch nur vordergründig. Elterngeld zahlt der Staat höchstens, bis das Kind 14 Monate alt ist. Die Unterstützung ist auf 1.800 Euro im Monat gedeckelt und ersetzt etwa zwei Drittel des wegfallenden Nettolohns.

Spätestens nach 14 Monaten erhält derjenige, der weiter zu Hause bleibt und auf den Nachwuchs aufpasst, nur noch 100 Euro Betreuungsgeld. Der Rest seines früheren Einkommens entfällt. Diese Einbußen sind in der Rechnung des Statistischen Bundesamtes nicht aufgeführt.

Nicht berücksichtigt sind zudem die Einkommensnachteile durch entgangene Karrierechancen und Abschläge in der späteren Rente. Einige werden diese Rechnung für kleinlich halten, für wehleidig oder materialistisch. Die Realität aber ist: In den Familien wird gerechnet. In den nächsten Monaten stehen meine Frau und ich vor der Wahl, auf unsere drei kleinen Kinder zu Hause aufzupassen oder sie in eine Kita zu geben.

Im ersten Fall entgeht uns ein Akademikergehalt, im zweiten Fall werden für alle Kinder zusammen etwas mehr als 1.000 Euro Betreuungskosten im Monat fällig – 12.000 Euro im Jahr. Wohlgemerkt, das sind die Elternbeiträge einer staatlichen Krippe. Die Luxuskita mit besserem Betreuungsschlüssel und längeren Öffnungszeiten würde das Doppelte kosten: 23.760 Euro im Jahr.

  1. Angesichts solcher Ausgaben ist es nicht verwunderlich, dass in Deutschland 40 Prozent der Alleinerziehenden Hartz IV beziehen.
  2. In wissenschaftlichen Untersuchungen wird der Tatbestand „mindestens drei Kinder” sogar als eine mögliche Ursache für wirtschaftliche Armut aufgeführt – genau wie Krankheiten und ein fehlender Berufsabschluss.
See also:  Hoe Snel Groeit Je Haar?

In der öffentlichen Diskussion spielen die Kosten, die Kinder mit sich bringen, gleichwohl seit Jahren nur eine untergeordnete Rolle. Seit das Elterngeld vor sieben Jahren eingeführt wurde, ist sich das politische Berlin weitgehend einig, dass es mit der direkten staatlichen Unterstützung nun auch mal gut sein müsse.

  1. Das von der CSU durchgesetzte Betreuungsgeld wurde zusammengestrichen, die von der Union im Wahlkampf versprochene Kindergelderhöhung nur Tage nach der Wahl wieder abgeräumt.
  2. Stattdessen erhalten Rentner mehr Geld.
  3. Es sei ihnen gegönnt.
  4. Genauso sei es Doppelverdienern ohne Kinder gegönnt, wenn sie dreimal im Jahr Urlaub machen, schnellere Autos fahren und eher Karriere machen.

Wer will seine Kinder schon gegen schnöden Mammon eintauschen? Ein viertes Kind wollte oder könnte zumindest ich mir aber nicht leisten – es ist schlicht zu teuer. : Kinder und Karriere: Ab dem dritten Kind wird es richtig teuer

Wie viel kostet ein Kind bis 25?

Was kostet ein Kind bis zum 25. Lebensjahr – Oft hören die laufenden Kosten für ein Kind nicht mit dem 18. Lebensjahr auf. Eltern sind bis zum Abschluss der ersten beruflichen Ausbildung für ihre Kinder unterhaltspflichtig. Die Unterhaltspflicht erlischt daher nicht mit einem bestimmten Alter, sondern wenn die Kinder finanziell in der Lage sind, auf eigenen Beinen zu stehen.

Das ist manchmal etwas früher, manchmal später. Wenn das Kind studiert, kann sich die Unterhaltszahlung also durchaus bis in die 20er fortsetzen.2021 stehen Studenten, die nicht mehr zu Hause wohnen, von Ihren Eltern monatlich theoretisch 860€ Unterhalt zu. Aber keine Panik: Kindergeld, BAföG oder Stipendien werden gegengerechnet.

Zudem kann sich die Summe verringern, wenn das Kind eine Nebentätigkeit ausübt. Außerdem greift das Ganze nur, wenn die Eltern in der Lage sind, die Kosten zu tragen. 🙂 Doch eins steht wohl fest: Die Kosten bis zum 25. Lebensjahr sind höher als die bis zum 18.

Wie viel kostet eine Schwangerschaft?

Warum ist eine private Krankenversicherung wichtig? – Eine private Krankenversicherung garantiert, dass die Kosten für die Untersuchungen während der Schwangerschaft die werdenden Eltern nicht überlasten. Gleichzeitig ist eine intensive Beratung vor allem bei der ersten Schwangerschaft von großer Bedeutung.

Wie viel sollte man für ein Kind sparen?

Sparbuch: Beginnen die Eltern bereits ab der Geburt mit dem Sparen, sind 12,50 EUR pro Monat genug, um nach 16 Jahren 2.400 EUR anzusparen. Es reicht jedoch auch aus, fünf Jahre lang mit einer Sparrate von 40 EUR monatlich für das Kind zu sparen, um das Sparziel für den Führerschein zu erreichen.

Wie viel kostet ein 5 jähriges Kind?

Wie viel kosten 2 Kinder im Monat? Wie viel kostet eine 4-köpfige Familie? – Tatsächlich zeigt die Studie des Statistischen Bundesamts: Je mehr Kinder in einem Haushalt leben, desto geringer sind die durchschnittlichen Kosten für Kinder. Paare mit 2 Kindern zahlen im Durchschnitt monatlich 638 Euro – im Vergleich zu den 763 Euro, die in einem 1-Kind-Haushalt anfallen.

  1. Bei 3 Kindern belaufen sich die monatlichen Kosten laut Statistik auf rund 590 Euro pro Kind.
  2. Dass eine vierköpfige Familie monatlich weniger pro Kind zahlt als ein Paar mit 1 Kind, hängt damit zusammen, dass man viele Dinge schon für das erste Kind angeschafft hat – etwa Kinderzimmermöbel, Spielzeug oder Bekleidung, aus der der ältere Nachwuchs rausgewachsen ist.

Andererseits fallen an anderer Stelle deutlich höhere Kosten an, die nicht in die Statistik einfließen. Ein Beispiel: Wer mit 2 oder sogar 3 Kindern in den Urlaub fährt, braucht eine prall gefüllte Urlaubskasse. Gut zu wissen: Tipps und Tricks, wie Sie im Alltag Geld sparen, finden Sie ebenfalls im comdirect magazin. Haben Sie schon mal vom Frugalismus gehört? Lesen Sie unsere Informationen und Tipps für Sparer und Anleger.

Was kostet ein Kind bis 18 2023?

Was kostet ein Kind nach Alter? – Familien-Finanzen: Was ein Kind bis zum 18. Geburtstag kostet Wer Kinder hat, braucht auch Geld Bild: Picture-Alliance 230.000 Euro sollten Eltern je Kind rechnen. Der eigene Ausfall von Einkommen kommt noch hinzu. Vorsorge ist sinnvoll, doch auf die Mär der Rundum-sorglos-Pakete der Versicherer sollten Eltern nicht hereinfallen.

  1. Inder sind keine gute Geldanlage.
  2. Aller familienpolitischen Leistungen zum Trotz bleibt unter dem Strich eine tiefrote Rendite – rein finanziell betrachtet zumindest.
  3. Sie wird hoffentlich immer überkompensiert durch eine gesteigerte Lebenszufriedenheit.
  4. Inder sollten daher nicht in erster Linie als Kostenfaktor wahrgenommen werden.

Aber gerade Familien dürfen die finanzielle Realität auch nicht ausblenden. Eine Finanzplanung ist sinnvoll. Zunächst ist es hilfreich, sich einen Überblick über die zu erwartenden Kosten der Kinder zu verschaffen. Den meisten Eltern wird bald klar: Es wird im Laufe der Zeit nicht billiger, sondern immer teurer.

  • Das gießt dies in Zahlen: 6000 Euro im Jahr kosten Kinder, bis sie sechs Jahre alt sind.
  • Zwischen 6 und 12 Jahren sind es dann 7000 Euro und bis zur Volljährigkeit etwa 8500 Euro im Jahr.
  • Wer addiert, kommt auf rund 130.000 Euro, je Kind wohlgemerkt.
  • Nach dem 18.
  • Geburtstag wird es noch teurer, vor allem, wenn für ein Studium eine eigene Wohnung gebraucht wird.

Das, so es 25 Jahre bezogen würde, summiert sich nach aktuellem Stand auf 55.000 Euro. Auch andere familienpolitische Leistungen können den finanziellen Schaden bei weitem nicht ausgleichen. Den Kosten für die Kinder können sich Eltern jedoch nicht entziehen.

  1. Die Kinder haben einen Unterhaltsanspruch”, sagt Inge Saathoff, Fachanwältin für Familienrecht aus Oldenburg und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Familienrecht des Deutschen Anwaltvereins ().
  2. Sie haben zwar keinen Anspruch auf Teilhabe am Luxus, aber sie müssen angemessen versorgt werden.” Das teuerste Handy oder Markenklamotten müssen es nicht sein, wohl aber ein Taschengeld, wie es auch im Freundeskreis üblich ist.

„Die Eltern haben aber natürlich einen Ermessensspielraum, was sie für pädagogisch sinnvoll halten.” Im Trennungsfall der Eltern gibt die Düsseldorfer Tabelle präzise Auskunft, welchen Anspruch auf Unterhalt Kinder haben. Er reicht von 317 Euro im Monat in der untersten Einkommensklasse und für Kinder im Alter von 0 bis 5 Jahren bis hin zu 781 Euro im Monat bei Gutverdienern und Kindern ab 18 Jahren.

  • Für wird ein Bedarf von 670 Euro im Monat unterstellt, wenn sie nicht zu Hause wohnen.
  • Aus Kostengründen verlangen, dass die Kinder bei Ausbildung und Studium zu Hause wohnen bleiben, können die Eltern nur in Ausnahmefällen.
  • Das Kind hat grundsätzlich ein Recht darauf, woanders zu studieren”, sagt Saathoff.

Es hat aber zu prüfen, ob Anspruch auf Bafög besteht. Das entlastet die Eltern. Die Hälfte der Summe muss das Kind später an den Staat zurückzahlen. Auch kann von Studenten verlangt werden, dass sie etwas dazuverdienen. „Der Studienerfolg hat aber immer Vorrang und darf nicht gefährdet werden.” Ein über die übliche Studien- und Ausbildungszeit hinausgehender Aufenthalt an der Universität muss nicht finanziert werden.

Wie viel Kindergeld gibt es für 9 Kinder?

In Zeiten von Patchworkfamilien und dualen Studiengängen ist die Berechnung des Kindergelds mehr als nur das Auslesen der aktuellen Kindergeldtabelle. Mit dem Kindergeldrechner berechnen Sie das Kindergeld auch für “komplizierte” Familienkonstellationen. Dabei wird sowohl das Kindergeld für minderjährige Kinder als auch für volljährige Kinder berechnet. Rechner ↑ Inhalt ↑

Kindergeld-Tabelle 2023
für das 1. Kind 250 €
für das 2. Kind 250 €
für das 3. Kind 250 €
ab dem 4. Kind 250 €

Rechner ↑ Inhalt ↑ Im Jahr 2023 beträgt das Kindergeld 250 Euro für jedes Kind. In den vorherigen Jahren war die Höhe des Kindergeldes gestaffelt und abhängig von der Geburtsreihenfolge der Kinder. So gab es 2022 ein Kindergeld von 219 Euro monatlich für das erste und zweite Kind.

Ab dem dritten Kind erhöhte sich der Betrag auf 225 Euro und ab vier oder mehr Kindern auf 250 Euro pro Kind im Monat. Rechner ↑ Inhalt ↑ Auch die sogenannten Zählkinder, also Kinder aus einer anderen Beziehung, für das der andere Elternteil kindergeld­berechtigt ist, werden bei der Berechnung des Kindergelds berücksichtigt.

Zu jedem Kind wird im Ergebnis der Kindergeldbetrag anschaulich hergeleitet. Der Kindergeldrechner berechnet anhand der Geburtenfolge der Kinder und deren Status hinsichtlich Alter und Ausbildung das Kindergeld. Grundlage für die Berechnung des Kindergeldes ist der Familienleistungs­ausgleich. Wählen Sie bitte das Jahr aus, für das die Berechnung des Kindergelds erfolgen soll. Das Kindergeld ist am 1. Januar 2023 auf 250 Euro je Kind gestiegen. Geben Sie bitte die Anzahl Ihrer Kinder an. Dazu zählen auch Kinder aus einer anderen Beziehung, für das der andere Elternteil Kindergeld bezieht (Zählkinder). Nach der Anzahl der Kinder und deren Geburtenfolge ist die Höhe des Kindergelds je Kind gestaffelt.D.h. Wählen Sie bitte eine der Möglichkeiten für das Kind aus. Beachten Sie bitte, die Kinder in der Reihenfolge ihrer Geburt anzugeben, damit der Rechner die Staffelung des Kindergelds exakt berechnen kann. Für 2023 erfolgt erstmals keine Staffelung des Kindergeldes nach der Geburtsreihenfolge: Für jedes Kind, egal ob zuerst oder zuletzt geboren, besteht Anspruch auf den gleichen Kindergeldsatz.

Was kostet ein Kind Tabelle?

Wie viel kostet ein Kind?

Art der Kosten Kostenpunkt (Richtwert)
Kleidung 9101,00 Euro
Kinderbetreuung 3368,00 Euro
Bildung 3525,00 Euro
Fahrzeuge 3415,00 Euro

Was kostet ein 12 jähriges Kind im Monat?

763 Euro im Monat geben Paare mit einem Kind für den Nachwuchs aus WIESBADEN – Ob Kitagebühren oder Sportschuhe, Schulranzen oder Frühstücksbrote – die Ausgaben von Eltern für ihre Kinder sind vielfältig. Im Jahr 2018 gaben Paare mit einem Kind im Schnitt 763 Euro im Monat für ihren Nachwuchs aus. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, machten die Ausgaben für das Kind damit mehr als ein Fünftel (21 %) der gesamten Konsumausgaben dieses Haushaltstyps in Höhe von monatlich 3 593 Euro aus.

Im Vergleich zum Jahr 2013 (660 Euro) sind die Ausgaben für ein Kind um knapp 16 % gestiegen, die gesamten Konsumausgaben um 17 %. Alleinerziehende wandten 35 % ihrer Konsumausgaben fürs Kind auf Alleinerziehende mit einem Kind gaben mit durchschnittlich 710 Euro monatlich etwas weniger aus als Paare, jedoch hatten die Ausgaben fürs Kind bei ihnen einen Anteil von 35 % an den gesamten Konsumausgaben.

Die Ausgaben für Kinder bestehen unter anderem aus der materiellen Grundversorgung wie Ernährung, Bekleidung und Wohnen. Hierauf entfiel rund die Hälfte der Ausgaben für Kinder. Auf Freizeit, Unterhaltung und Kultur entfielen rund 15 % der Ausgaben. Mit steigender Kinderzahl sinken die Ausgaben pro Kind: Für zwei Kinder gab ein Paarhaushalt im Schnitt 1 276 Euro monatlich aus, für drei Kinder 1 770 Euro.

  • Zudem zeigt sich: Je älter die Kinder, desto höher die Kosten.
  • Paare mit einem Kind im Alter von bis zu 6 Jahren gaben 679 Euro im Monat für das Kind aus – in diesem Alter spielt die Kinderbetreuung als Ausgabeposten eine größere Rolle.
  • Für Jugendliche von 12 bis unter 18 Jahren gaben die Eltern in Paarhaushalten mit einem Kind mit durchschnittlich 953 Euro im Monat deutlich mehr aus.

Hier fallen die höheren Ausgaben für Nahrungsmittel und die Ausgaben für Freizeit, Unterhaltung und Kultur stärker ins Gewicht. Weitere Informationen: : 763 Euro im Monat geben Paare mit einem Kind für den Nachwuchs aus

Wie viel Geld für Familie mit 2 Kindern?

Nach Angaben des Statistischen Bundesamtes geben Familien mit 2 Kindern im Monat durchschnittlich 4.220€ aus. Das geht aus einer Verbraucherbefragung hervor, für die das Statistische Bundesamt bereits seit 50 Jahren in unregelmäßigen Abständen private Haushalte zu ihren Einkommen und Ausgaben, Wohnverhältnissen und Konsumgewohnheiten befragt hat.

Aus den angegebenen Werten zählt das Statistische Bundesamt alle Lebenshaltungskosten und Konsumausgaben zusammen, die für einen Haushalt mit 2 Erwachsenen und 2 Kindern durchschnittlich im Monat anfallen. Dazu zählen Ausgaben für Wohnen, Essen, Energie, Gesundheit, Bekleidung, Bildung, Freizeit, Unterhaltung, Kultur, Verkehr, Kommunikation sowie Beherbergungs- und Gaststättendienstleistungen.

Zusätzlich werden auch Versicherungen und Kreditraten erfasst. Dem gegenüber stehen jedem 4-köpfigen Haushalt Einkommen von durchschnittlich 6.470€ brutto beziehungsweise durchschnittlich 4.840€ netto im Monat zur Verfügung, wie das Statistische Bundesamt ermittelt hat.

Was kostet ein Kind im Jahr 2023?

Wie hoch war die Erhöhung des Kindergelds 2023? – Vor der Kindergeld-Reform 2023 gab es unterschiedlich viel Geld – je nachdem, wie viele Kinder man hatte. Für das erste und zweite Kind wurden damals 219 Euro gezahlt. Für das dritte 225 Euro und ab dem vierten Kind sogar 250 Euro.

Lesen Sie auch: Änderung beim Kindergeld-Antrag – Das ist jetzt möglich Mit einem genauen Wert lässt sich die Kindergeld-Erhöhung daher nicht beziffern. Vielmehr gibt es seit 2023 für die ersten beiden Kinder je 31 Euro und für das dritte Kind 25 Euro pro Monat mehr. Bei allen weiteren Kindern hat sich nichts geändert.

Um wieviel sich ihr Kindergeld – basierend auf der Anzahl ihrer Kinder – erhöht hat, sehen Sie in der Tabelle.

Höhe des Kindergeldes 2022 Höhe des Kindergeldes 2023
Ein Kind 219 Euro 250 Euro
Zwei Kinder 438 Euro 500 Euro
Drei Kinder 663 Euro 750 Euro
Vier Kinder 913 Euro 1000 Euro
Fünf Kinder 1163 Euro 1250 Euro
Sechs Kinder 1413 Euro 1500 Euro

Dabei wird deutlich: Profitiert haben von der Erhöhung vor allem kleine Familien, Wer ein oder zwei Kinder hat, erhält seit Januar 2023 rund 14 Prozent mehr Kindergeld. Bei einer Großfamilie mit sechs Kindern sind es dagegen nur knapp über sechs Prozent. Lesen Sie dazu: Bei diesen Gruppen kommt die Kindergeld-Erhöhung nicht an

Wie viele Kinder machen am glücklichsten?

Ältere Eltern profitieren mehr – Eine dritte Studie, die auf Daten aus Großbritannien und Deutschland basiert, datiert den Anstieg des Glücks sogar auf die Zeit vor einer Geburt. Schon allein der Plan, ein Kind zu bekommen, kann demnach glücklicher machen.

  • Das hält nur eben nicht besonders lange an, im Jahr vor der Geburt nimmt das Glück zu, im Jahr nach der Geburt auch – dann sinkt es wieder auf das Niveau vor Kind.
  • Langfristig macht ein Kind nicht glücklicher.
  • Bekommt man noch ein Kind, läuft es ähnlich: Das Glück steigt im Jahr vor und nach der Geburt, aber nicht mehr so stark wie noch beim ersten Kind.

Beim dritten Kind schließlich gibt es gar keine Glücksausreißer mehr nach oben. Offenbar tritt so eine Art Gewöhnungseffekt ein, kennt man ja alles schon. Außerdem macht eine Geburt Menschen, die schon älter als 35 sind, wohl glücklicher als Menschen unter 35.

  1. Gerade für Frauen gelte das.
  2. Je älter sie seien, desto bereiter wären sie für Kinder, außerdem entspannter, weil sie schon in stabilen finanziellen Verhältnissen leben und sich ein soziales Netzwerk aufgebaut haben, das bei der Kindererziehung helfen kann.
  3. Drei Studien, drei Ergebnisse.
  4. An ihnen die Familienplanung auszurichten, scheint keine gute Idee.

Je mehr Studien man aber liest, desto klarer wird: Kinder müssen nicht unbedingt glücklicher machen, sie großzuziehen kann Eltern auch unzufriedener machen. Weil sie sich mehr Gedanken über Geld machen müssen, weniger Zeit für sich selbst haben, vielleicht, weil sie mit ihrem Partner häufiger über die Aufgabenteilung streiten. Vielleicht sollte man die Frage „Wie viele Kinder machen am glücklichsten?” auch einfach umformulieren: Wie viele Kinder machen mich am glücklichsten? Was kann und will ich bewältigen, wie steht es um meine Finanzen, meine Freizeit, habe ich viele Verwandte und Freunde, die mir helfen können? Manchen Eltern fällt alles leicht, andere hadern mehr – das sind Dinge, die man in keiner Studie der Welt lesen kann, bevor man nicht selbst eines oder mehrere Kinder hat.

Einen Aspekt lassen sowieso alle Studien außen vor: dass nicht jede Sekunde mit Kind(ern) von Glück erfüllt ist, gar nicht davon erfüllt sein kann. Und doch berichten viele Eltern, egal, wie gestresst sie sein mögen, von einem erfüllteren Leben und davon, einen zusätzlichen oder tieferen Sinn zu spüren.

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Wie viele Kinder sollte man haben?

In Deutschland bekommen Frauen durchschnittlich 1,6 Kinder. Wie viele Kinder für eine Frau perfekt sind, ist jedoch sehr individuell und kann von dieser Anzahl abweichen. Diese Bereiche können die Entscheidung beeinflussen: Beruf & Finanzen, Platz & Organisation, Alter & Gesundheit sowie Geschwister & Unterstützung.

Welche Anzahl Kinder am anstrengendsten?

Artikelinhalt – Hierzulande besteht die klassische Familie aus zwei Erwachsenen und zwei Kindern. Darauf sind Häuser, Wohnung und Autos. so ziemlich alles ausgerichtet. Aber wie steht es um unser Nervenkostüm? Ist das vielleicht doch nur für ein Kind gemacht? Entspannt es sich, wenn man mehr als zwei Kinder hat oder ist alles ab drei die Hölle auf Erden? Welche Anzahl an Kindern fordert die Eltern im Alltag am meisten? Die Macher der Webseite “todaysmoms.com” sind dieser Frage nachgegangen und haben 7.000 Mütter zu ihrem Stresslevel befragt.

Was kostet ein Kind nach Alter?

Familien-Finanzen: Was ein Kind bis zum 18. Geburtstag kostet Wer Kinder hat, braucht auch Geld Bild: Picture-Alliance 230.000 Euro sollten Eltern je Kind rechnen. Der eigene Ausfall von Einkommen kommt noch hinzu. Vorsorge ist sinnvoll, doch auf die Mär der Rundum-sorglos-Pakete der Versicherer sollten Eltern nicht hereinfallen.

  • Inder sind keine gute Geldanlage.
  • Aller familienpolitischen Leistungen zum Trotz bleibt unter dem Strich eine tiefrote Rendite – rein finanziell betrachtet zumindest.
  • Sie wird hoffentlich immer überkompensiert durch eine gesteigerte Lebenszufriedenheit.
  • Inder sollten daher nicht in erster Linie als Kostenfaktor wahrgenommen werden.

Aber gerade Familien dürfen die finanzielle Realität auch nicht ausblenden. Eine Finanzplanung ist sinnvoll. Zunächst ist es hilfreich, sich einen Überblick über die zu erwartenden Kosten der Kinder zu verschaffen. Den meisten Eltern wird bald klar: Es wird im Laufe der Zeit nicht billiger, sondern immer teurer.

  • Das gießt dies in Zahlen: 6000 Euro im Jahr kosten Kinder, bis sie sechs Jahre alt sind.
  • Zwischen 6 und 12 Jahren sind es dann 7000 Euro und bis zur Volljährigkeit etwa 8500 Euro im Jahr.
  • Wer addiert, kommt auf rund 130.000 Euro, je Kind wohlgemerkt.
  • Nach dem 18.
  • Geburtstag wird es noch teurer, vor allem, wenn für ein Studium eine eigene Wohnung gebraucht wird.

Das, so es 25 Jahre bezogen würde, summiert sich nach aktuellem Stand auf 55.000 Euro. Auch andere familienpolitische Leistungen können den finanziellen Schaden bei weitem nicht ausgleichen. Den Kosten für die Kinder können sich Eltern jedoch nicht entziehen.

„Die Kinder haben einen Unterhaltsanspruch”, sagt Inge Saathoff, Fachanwältin für Familienrecht aus Oldenburg und Mitglied der Arbeitsgemeinschaft Familienrecht des Deutschen Anwaltvereins (). „Sie haben zwar keinen Anspruch auf Teilhabe am Luxus, aber sie müssen angemessen versorgt werden.” Das teuerste Handy oder Markenklamotten müssen es nicht sein, wohl aber ein Taschengeld, wie es auch im Freundeskreis üblich ist.

„Die Eltern haben aber natürlich einen Ermessensspielraum, was sie für pädagogisch sinnvoll halten.” Im Trennungsfall der Eltern gibt die Düsseldorfer Tabelle präzise Auskunft, welchen Anspruch auf Unterhalt Kinder haben. Er reicht von 317 Euro im Monat in der untersten Einkommensklasse und für Kinder im Alter von 0 bis 5 Jahren bis hin zu 781 Euro im Monat bei Gutverdienern und Kindern ab 18 Jahren.

Für wird ein Bedarf von 670 Euro im Monat unterstellt, wenn sie nicht zu Hause wohnen. Aus Kostengründen verlangen, dass die Kinder bei Ausbildung und Studium zu Hause wohnen bleiben, können die Eltern nur in Ausnahmefällen. „Das Kind hat grundsätzlich ein Recht darauf, woanders zu studieren”, sagt Saathoff.

Es hat aber zu prüfen, ob Anspruch auf Bafög besteht. Das entlastet die Eltern. Die Hälfte der Summe muss das Kind später an den Staat zurückzahlen. Auch kann von Studenten verlangt werden, dass sie etwas dazuverdienen. „Der Studienerfolg hat aber immer Vorrang und darf nicht gefährdet werden.” Ein über die übliche Studien- und Ausbildungszeit hinausgehender Aufenthalt an der Universität muss nicht finanziert werden.

Wie viel Geld braucht eine Familie mit einem Kind?

Lebenshaltungskosten (private Konsumausgaben) Deutschland Zum ersten Mal ist bei der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) 2023 die Teilnahme per App möglich. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) mitteilt, ist die mobile App ab sofort im Google Play Store und Apple App Store unter dem Namen „Einkommen & Verbrauch” verfügbar. Unser Konsumvergleich zeigt Ihnen, wofür der durchschnittliche Haushalt in Deutschland sein Geld ausgibt. Dabei können Sie Ihre eigenen Ausgaben mit den Durchschnittswerten jener Haushalte vergleichen, die Ihrem am ähnlichsten sind. Den größten Teil ihres Konsumbudgets (knapp 37 % beziehungsweise 966 Euro) gaben im Jahr 2021 für Wohnen, Energie und Wohnungs­instandhaltung aus. Die Ausgaben für Nahrungs­mittel, Getränke, Tabak­waren und Ähnliches lagen mit gut 15 % bei 402 Euro. Paare mit einem Kind gaben im Jahr 2018 im Schnitt 763 Euro im Monat für ihren Nachwuchs aus.

Das ist mehr als ein Fünftel der gesamten Konsum­ausgaben des Haushalts in Höhe von monatlich 3 593 Euro. Im Vergleich zum Jahr 2013 (660 Euro) sind die Aus­gaben für ein Kind damit um 16 % gestiegen. Im Auftrag des Bundes­finanz­ministeriums wurden von August bis Dezember 2020 monatlich Befragungen bei Privat­haushalten durchgeführt.

Ziel der Befragungen war es, die Wirkung der Maßnahmen des Konjunktur­programmes 2020 bei den privaten Haushalten zu messen. Es sollte ins­besondere ermittelt werden, ob und wie die temporäre Mehrwert­steuer­senkung sowie der Kinder­bonus das Konsum­verhalten der Haushalte beeinflussen. Auch in unserer finden Sie Ergebnisse zum Thema Konsumausgaben und Lebenshaltungskosten. Die Datenbankinhalte werden sukzessive ausgebaut und hier verlinkt.1 von 4 Konsumausgaben privater Haushalte 2 von 4 Private Konsumausgaben nach Haushaltstyp 3 von 4 Private Konsumausgaben nach Haushaltsgröße 4 von 4 Konsumausgaben privater Haushalte je Haushalt und Monat Damit können Sie unsere Daten sachgerecht interpretieren und ihre Aussagekraft besser einschätzen. Die LWR liefern Informationen über die Wohnverhältnisse, über die Ausstattung der Haushalte mit Gebrauchsgütern sowie über die Einnahmen und Ausgaben der Haushalte, die den Schwerpunkt des Erhebungsprogramms bilden.

  • Damit dienen die LWR vorrangig der Ermittlung der Feinwägungsschemata für die Verbraucherpreisindizes und stellen wichtige Daten zur Beurteilung der Einkommenssituation und der Verbrauchsverhältnisse der Gesamtbevölkerung und ihrer verschiedenen Gruppen zur Verfügung.
  • Die Nachfrage der privaten Haushalte nach Konsumgütern stellt einen entscheidenden Faktor im Wirtschaftsleben dar.

Ausreichende Informationen darüber sind eine unerlässliche Voraussetzung nicht nur für eine sachgerechte staatliche Konjunktur- und Strukturpolitik, sondern auch für die Produktions- und Absatzplanung der Unternehmen. Die Daten der LWR werden außerdem in den Volkswirtschaftlichen Gesamtrechnungen für Schätzungen (Aggregate des Bruttoinlandsprodukts, weitere wichtige volkswirtschaftliche Gesamtgrößen) benötigt.

Inhaltliche Schwerpunkte des Erhebungsprogramms sind soziodemographische und sozioökonomische Merkmale, Einnahmen und Ausgaben, Vermögen und Schulden, die Ausstattung der privaten Haushalte mit Gebrauchsgütern und ihre Wohnsituation. Die EVS dient nach der nationalen Gesetzgebung vorrangig der Ermittlung der Grobwägungsschemata des Verbraucherpreisindex.

Ein wesentlicher Schwerpunkt des Erhebungsprogramms liegt daher in der Erfassung sämtlicher Einnahmen und Ausgaben von privaten Haushalten. Damit werden wichtige Unterlagen zur Beurteilung der Einkommenssituation und der Konsumverhältnisse der Gesamtbevölkerung und ihrer verschiedenen Gruppen geliefert.

Wie viel bekommt man zum 18 Geburtstag?

Wieviel Geld sollte man für Geschenke ausgeben? Ratgeber Schenken ist sehr beliebt. Und so tun wir es gerne zu jeder Gelegenheit. Geschenke gibt es zum Geburtstag, an Weihnachten, zu Ostern und auch mal zwischendurch. Das kann die Ausgaben ungemein erhöhen.

  1. Aber wie viel genau muss man eigentlich einplanen? Allgemeine Zeitung Donnerstag, 19.01.2023, 08:37 Uhr Die Sache mit den Geschenken Gibt man zu wenig aus, wirkt man geizig.
  2. Ist das Geschenk zu teuer, kann es den Beschenkten verlegen machen und er sich sogar verpflichtet fühlen, sich bei nächster Gelegenheit zu revanchieren.

Es kommt also nicht unbedingt auf den Geldbetrag an, sondern eher auf die Umstände und das Miteinander. Es erfordert Feingefühl, ein passendes Geschenk auszuwählen. Auch kommt es darauf an, ob ein enges Familienmitglied beschenkt werden soll oder ein Bekannter.

Auch der Anlass spielt eine nicht unwesentliche Rolle dabei, wann und wieviel Menschen, Das Geburtstagsgeschenk Es kann hilfreich sein, wenn Sie sich an, denn einen bestimmten Betrag zu nennen, ist nicht leicht.15 bis 20 Euro sind in der Regel angemessen. Mehr darf es bei runden Geburtstagen sein. Auch der 18.

Geburtstag ist besonders. In Familien können alle zusammenlegen, sodass ein größerer Wunsch erfüllt werden kann. Denn oftmals steht ein Handy auf der Wunschliste oder einen Zuschuss zum Führerschein. Handelt es sich um weitläufige Verwandte, reicht ein Mitbringsel aus, das nur wenige Euro gekostet hat.

Blumen sind in Ordnung, wenn sich das Geburtstagskind eigentlich nichts wünscht.Hat eine Kollegin oder ein Kollege Geburtstag, wird im Büro für ein Geschenk gesammelt. Üblich sind zwischen 5 und 10 Euro. Für die Chefin oder den Chef darf es natürlich etwas mehr sein. Geschenke zum Weihnachtsfest Hier pflegt jede Familie ihre eigenen Traditionen.

Die Geschenke liegen bei mindestens 50 Euro. Wird groß gefeiert, darf es auch mehr sein. Vielen Familien kommt es mehr auf das gemeinsame Zusammensein an und es wird nur gewichtelt. Der Betrag ist abgesprochen. Oder man bringt sich statt großer Gaben etwas Leckeres zum Essen mit.Junge Leute freuen sich über Geldgeschenke. Foto: Foto von auf Was ist an Ostern üblich? Dieses Fest fällt kleiner aus. Mittlerweile bleibt es aber nicht mehr bei den beliebten Osternestern mit bunten Eiern und Süßigkeiten für die Kinder. Zumal auch hier das Ziel gesunder Ernährung nicht aus dem Auge gelassen werden sollte.

Natürlich gehört in ein Osternest etwas Süßes, aber es sollte nicht übertrieben werden, so dass der Vorrat auch nach Wochen nicht aufgebraucht ist. In vielen Familien hat daher selbst hier hat der Wunschzettel Einzug gehalten. Es kann also gerne ein kleines Geschenk ergänzend hinzukommen. Geldgeschenke zur Hochzeit Je besser Ihnen das Paar bekannt ist, umso höher darf das Geldgeschenk ausfallen.

Angehörige können 100 bis 250 Euro schenken, gute Freude 50 Euro und Bekannte 30 Euro. Verleihen Sie Ihrem Geschenk unbedingt eine persönliche Note mit einer kreativen Geldgeschenkverpackung. Geschenke sind eine individuelle Geldausgabe Schenken hängt vom eigenen Budget ab.

  • Sich an Umfragewerte zu halten, ist deshalb keine gute Idee.
  • Es soll Freude machen und nicht dazu führen, dass am Monatsende kein Geld mehr da ist.
  • Andererseits gibt es auch keine Obergrenze, sodass Sie, wenn Sie können und möchten, auch einen größeren Wunsch erfüllen können.
  • Es ist wichtig, dass Ihr Geschenk von Herzen kommt und willkommen ist.

: Wieviel Geld sollte man für Geschenke ausgeben?

Was kostet ein Kind Tabelle?

Was kostet ein Kind, bis es volljährig ist? – Erst Windeln, Kleidung und Kitagebühren, dann drei Paar Schuhe pro Saison, Vereinsbeiträge, teure Geburtstagsfeiern und am Ende die Markenklamotten, Handyverträge und Laptops. Meine Güte, was da alle zusammenkommt! Das Statistische Bundesamt hat sich das mal genauer angesehen.

Auf der Grundlage der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe 2013 hat die Behörde die Konsumausgaben von Familien für Kinder berechnet. (Die Daten der Einkommens- und Verbraucherstichprobe (EVS) 2018 zu den Kinderkosten werden erst im Jahr 2021 veröffentlicht.) Dabei hat sie drei Altersklassen gebildet.

Danach geben Familien für ein Kind zwischen 0 und 6 Jahren im Durchschnitt 587 Euro im Monat aus. Für Schulkinder zwischen 6 und 12 Jahren steigen die laufenden Kosten auf 686 Euro, Teenager sind schließlich mit 784 Euro pro Monat am teuersten. Im Durchschnitt kostet der Nachwuchs 660 Euro.

  • Das sind 7.920 Euro im Jahr.
  • Bis zum 18.
  • Geburtstag geben deutsche Familien also im Schnitt 142.560 Euro für ihr Kind aus.
  • In den Berechnungen sind dabei nicht nur die Kosten enthalten, die sich direkt den Kindern zuordnen lassen.
  • Also zum Beispiel das Geld, das Eltern für Windeln, Babybrei, Spielzeug, Kleidung, Hobbys, Taschengeld und Handy ausgeben.

Anteilig werden den Kindern auch die Kosten für eine größere Wohnung, Energie, Möbel, Verkehrsmittel und Urlaub angerechnet. Insofern kann es gut sein, dass euch die monatlichen Kosten zunächst sehr hoch vorkommen.

Alter in Jahren Durchschnitt-liche Ausgaben pro Kind in einer Paarfamilie in Euro Anteil an den gesamten Konsum-ausgaben des Haushalts Durchschnitt- liche Ausgaben pro Kind in einer Familie mit einem alleiner- ziehenden Elternteil in Euro Anteil an den gesamten Konsum-ausgaben des Haushalts
unter 6 587 19,9 503 32,4
6 bis 12 686 21,7 576 33,8
12 bis 18 784 24,3 691 36,9
0 bis 18 (Durchschnitt) 660 21,5 612 35,0

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

Wie viel Kosten 18?

Alle Kosten im Überblick – Insgesamt kostet ein Kind im Monat durchschnittlich 684 Euro. Hochgerechnet bis zum 18. Lebensjahr bedeutet das Ausgaben in Höhe von rund 150.000 Euro pro Kind. Dabei steigen die Kosten jedoch mit jedem Lebensjahr des Kindes:

0 bis 6 Jahre: 587 Euro im Monat, rund 7000 Euro pro Jahr, 42.260 für 6 Jahre 6 bis 12 Jahre: 686 Euro im Monat, rund 8.200 Euro pro Jahr, 49.400 für 6 Jahre 12 bis 18 Jahre: 784 Euro im Monat, 9.400 Euro pro Jahr, 56.400 für 6 Jahre

Bei dieser Berechnung gibt es allerdings auch eine gute Nachricht: Je mehr Kinder in eurem Haushalt leben, desto geringer sind die durchschnittlichen Kosten pro Kind. Vor allem, weil ihr in größeren Mengen einkaufen, kochen und planen könnt. Auch Klamotten und Spielzeug können an die jüngeren Geschwister weitergegeben werden. © aufeminin Spielzeuge aus den 90ern, die heute viel Geld wert sind ” data-id=”5186229″ data-type=”image”> © aufeminin Spielzeuge aus den 90ern, die heute viel Geld wert sind © iStock Game Boy, ca.90 Euro ” data-id=”5186230″ data-type=”image”> © iStock Game Boy, ca.90 Euro © Getty Images Game Boy Color, ca.40 Euro ” data-id=”5186231″ data-type=”image”> © Getty Images Game Boy Color, ca.40 Euro © Getty Images Polly Pocket, ab ca.20 Euro ” data-id=”5186232″ data-type=”image”> © Getty Images Polly Pocket, ab ca.20 Euro © iStock Furby, ca.30 Euro ” data-id=”5186233″ data-type=”image”> © iStock Furby, ca.30 Euro © iStock Tamagotchis, ca.10 Euro ” data-id=”5186234″ data-type=”image”> © iStock Tamagotchis, ca.10 Euro © iStock Disney-Filme auf VHS, seltene Filme bis zu 500 Euro ” data-id=”5186235″ data-type=”image”> © iStock Disney-Filme auf VHS, seltene Filme bis zu 500 Euro © iStock Nintendo NES, ca.70 Euro ” data-id=”5186236″ data-type=”image”> © iStock Nintendo NES, ca.70 Euro © iStock Walkman, ab ca.20 Euro ” data-id=”5186237″ data-type=”image”> © iStock Walkman, ab ca.20 Euro © Getty Images Panini Alben, seltene Ausgaben bis zu 15.000 Euro ” data-id=”5186238″ data-type=”image”> © Getty Images Panini Alben, seltene Ausgaben bis zu 15.000 Euro Und bei all der Rechnerei sollten wir eines nicht vergessen: Kinder sind ein Geschenk. Vielleicht sogar das größte Geschenk überhaupt. Wer schon einmal in die strahlenden Augen seines Kindes geschaut hat, der weiß, wie viel Liebe und Glück sie einem schenken.

Bin ich mit 18 noch ein Kind?

Kinder gelten als minderjährige Personen. Jugendliche sind allgemein Personen zwischen 15 und 24 Jahren. Personen zwischen 15 und 17 Jahren werden als Kinder oder Jugendliche definiert. Junge Erwachsene sind Personen zwischen 18 und 24 Jahren.