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Facebook Wo Stelle Ich Ein Wer Meine Fotos Sehen Kann?

Facebook Wo Stelle Ich Ein Wer Meine Fotos Sehen Kann
So bearbeitest du die Privatsphäre-Einstellungen deines Fotos :

  1. Tippe auf Facebook unten rechts auf.
  2. Scrolle nach unten und tippe auf Fotos.
  3. Tippe auf Uploads.
  4. Öffne ein Foto durch Antippen und tippe dann oben rechts auf.
  5. Tippe auf Privatsphäre für Beitrag bearbeiten.
  6. Wähle durch Antippen aus, wer dein Foto sehen kann.

Wer kann alles meine Fotos sehen?

wer kann meine google fotos sehen? Öffentlich: Jeder im Web kann eure Alben sehen. Öffentliche Alben können in den Suchergebnissen, auf dem Foto-Tab und in Google+ gefunden werden. Erweiterte Kreise: Eure erweiterten Kreise sind die Personen in euren Kreisen sowie alle in den Kreisen dieser Personen.

Wer kann meinen Beitrag sehen?

Facebook Post: So stellen Sie die Privatsphäre um | Früher waren die Grundeinstellung von Posts (= Beiträge wie Statusmeldungen, Bilder Videos, etc) auf privaten Facebook-Profilen automatisch auf „öffentlich” gestellt. Das bedeutete: Wer einen Beitrag veröffentlicht hat, musste das „Publikum” manuell umstellen, wenn dieser nicht von jedem zu sehen sein sollte.

Rufen Sie Ihr Privatprofil auf und klicken Sie auf das Schloss-Zeichen rechts oben in der blauen Navigationsleiste.Dahinter verbirgt sich ein Drop-Down-Menü mit Ihren Privatsphäre-Verknüpfungen.Klicken Sie auf die frage „Wer kann meine Inhalte sehen” und klicken Sie hier an, wer künftig Ihre Beiträge sehen soll.Ihre neue Einstellung wird nun für alle Beiträge automatisch übernommen, die Sie von nun an veröffentlichen.

Variante 1: Facebook-Privatsphäre einstellen für alle Beiträge Variante 2: Privatsphäre für jeden Post einzeln festlegen Sie möchten einen Beitrag „online” stellen, der für ein anderes Publikum sichtbar sein soll, als für jene Personengruppe, die Sie voreingestellt haben. Dann können Sie das Publikum für jedem Beitrag direkt beim Posten manuell umstellen.

Schreiben sie dazu einfach Ihre Statusmeldung und klicken Sie direkt rechts neben dem „Posten”-Button auf das Publikums-Zeichen.Es öffnet sich ein „Drop-Down”Menü in dem Sie auswählen können, wer diesen Beitrag sehen darf.Diese Einstellung gilt ausschließlich für jenen Post, den Sie gerade veröffentlichen.

Variante 2: Privatsphäre für jeden Post einzeln festlegen Welche Publikumsarten gibt es?

Öffentlich: Alle User können den Beitrag sehen, auch nicht Facebook-UserNur Freunde: User mit denen Sie mit Ihrem Privatprofil verknüpft (also befreundet) sind und deren Freunde/ Bekannte.Freunde ohne Bekannte: Nur User mit denen Sie mit Ihrem Privatprofil verknüpft (also befreundet) sind. Deren Freunde/ Bekannte können den Beitrag nicht sehen.Nur ich: Diesen Beitrag können nur Sie sehen.Benutzerdefiniert: Damit können Sie diesen Beitrag für bestimmte Freunde sichtbar machen, die Sie auswählen. Sonst ist der Post für niemanden sichtbar.Sie können Ihren Post auch von Leuten sehen lassen, die Sie in bestimmten „Listen” zusammengefasst haben. Etwa wenn Sie eine Liste für Ihre Arbeitskollegen oder für Ihre Familie angelegt haben.

Meine Empfehlung für die Privatsphäre-Einstellung von Facebook-Posts Bei den allgemeinen Privatsphäre-Einstellungen (wie iin Variante 1 beschrieben) ist künftig „nur Freunde” eingestellt. Sie können das beispielsweise auf „öffentlich” umstellen. Zu empfehlen ist das aus meiner Sicht allerdings nicht, denn haben Sie hier die Einstellung „öffentlich” gewählt und sie vergessen beim Posten einzelner Beiträge das Publikum zu ändern, kann es unangenehmer sein, als wenn Sie einen Beitrag zuerst „nur Freunden” zeigen.

  • Genau deshalb will Facebook das nun ändern.
  • Schließlich hat es einen Grund, warum Sie etwas nicht mit jedem teilen möchten.
  • Familien-Fotos zum Beispiel, die Sie nur Ihren Freunden zeigen möchten und nicht Ihren Arbeitskollegen.
  • Oder Bilder von Firmenpräsentationen, mit denen Sie Ihre persönlichen Freunde vermutlich langweilen würden.

Privateinstellungen für Posts bei Firmenseiten? Hier brauchen Sie nichts zu beachten, Sie müssen nur wissen, dass bei Unternehmensseiten alle Posts automatisch „öffentlich” sind. Das ist (derzeit) auch nicht zu ändern. Kleiner Tipp zum Schluss: Sie können die Privatsphäre einzelner Posts auch im Nachhinein ändern, also bleiben Sie bei den „allgemeinen Einstellungen” unbedingt auf „nur Freunde.

Kann jemand meine Fotos sehen?

Wenn dein Konto öffentlich ist, kann jeder dein Profil und deine Beiträge sehen, der im Internet instagram.com/ aufruft. Wenn du dein Konto auf „Privat’ gesetzt hast, können eingeloggte Instagram-Nutzer*innen, die bestätigte Follower*innen von dir sind, dein Profil und deine Beiträge sehen.

Wie kann ich Facebook Fotos sehen ohne Freundschaft?

Tippe auf Facebook oben rechts auf und dann auf deinen Namen. Tippe auf und wähle Anzeigen aus Sicht von aus. Tippe unten auf Schließen, um „Anzeigen aus Sicht von’ zu beenden.

Wer hat Zugriff auf meine Fotos?

Google Fotos für Nutzer aktivieren oder deaktivieren Als Administrator von Google-Konten einer Organisation können Sie steuern, wer Google Fotos über das eigene Konto nutzen darf. Hierzu aktivieren oder deaktivieren Sie den Dienst einfach für bestimmte Personen in der Admin-Konsole.

  • Ist Google Fotos aktiviert, können Nutzer über ihr Konto Fotos hochladen und freigeben.
  • Nutzer, bei denen Google Fotos vom Administrator der Organisation deaktiviert wurde, können möglicherweise auf ihr Album-Archiv zugreifen, wenn sie in ihrem Google-Konto angemeldet sind.
  • Sie haben die Möglichkeit, die Nutzereinstellungen ihres Album-Archivs zu verwenden und Fotos und Videos anzusehen.

Hinweis : Wenn ein Konto gesperrt ist, werden die Fotos unter Geteilte Alben ausgeblendet.

Was tun wenn jemand meine Bilder verwendet?

Eine ‘Unbefugte Bildaufnahme’ gemäß § 120a Strafgesetzbuch oder eine ‘Nötigung’ gemäß § 105 Strafgesetzbuch), können Sie sich an die Polizei wenden. Ansonsten müssen Sie selbst tätig werden.

Wer kann meine Bilder in der Galerie sehen?

Google+ Fotos: Wer kann meine Alben betrachten, teilen und herunterladen? Heute unser zweiter Beitrag aus unserer Blogpost-Serie, die sich mit Google+ und den Privatsphären-Einstellungen beschäftigt. Im zweiten Teil geht es heute um: Meine Fotos auf Google+.

  1. Fotos sind eine tolle Sache um eure Erfahrungen und Erinnerungen mit anderen auf Google+ zu teilen.
  2. In Google+ habt ihr die Möglichkeit eure Alben gezielt mit anderen zu teilen.
  3. Ihr könnt unbegrenzt Fotos der letzten Party oder eures Urlaubs, auf Google+ hochladen.
  4. Wenn ihr gerne eure Erlebnisse mit den Freunden teilen, aber die kritischen Blicke des Chefs vermeiden wollt, dann ist dies ein unverzichtbarer Blogpost, denn wir befassen uns mit den wichtigen Themen: Wer kann meine Alben sehen, teilen und herunterladen? Wer kann meine Alben sehen? Wenn ihr Fotos hochladet, bestimmt ihr mithilfe der Einstellungen zum Teilen, wer das Album sehen kann.
See also:  Wo Wird Welche Waschmaschine Hergestellt?

Es stehen euch vier Sichtbarkeitseinstellungen zur Verfügung:

Öffentlich : Jeder im Web kann eure Alben sehen. Öffentliche Alben können in den Suchergebnissen, auf dem Foto-Tab und in Google+ gefunden werden. Erweiterte Kreise : Eure erweiterten Kreise sind die Personen in euren Kreisen sowie alle in den Kreisen dieser Personen. Eingeschränkt : Eingeschränkte Alben sind nur für die Personen sichtbar, mit denen ihr diese geteilt habt. Nur für mich : Das Album ist nur für euch sichtbar und niemand kann auf euer Album zugreifen.

Wer kann meine Alben teilen? Interessante und lustige Fotos werden gerne geteilt. Bei Google+ können Alben standardmäßig von allen Nutzern, die Zugriff auf das Album haben, erneut geteilt werden. Wer sich eure Fotos ansieht, der will diese vielleicht auch anderen zeigen, so wie im richtigen Leben.

Genau wie im richtigen Leben, könnt ihr aber auch bestimmen, ob andere eure Alben teilen dürfen. Ihr könnt die Funktion zum Teilen eures Albums für andere Personen deaktivieren, indem ihr das Album sperrt, dann kann es nicht per oder erneut geteilt werden. Das Sperren von Alben ist nicht für öffentliche Alben möglich.

Zum Sperren eines Albums: 1. Klickt auf das Tab Fotos,2. Wählt das Album aus.3. Klickt auf Albumsichtbarkeit Eingeschränkt,4. Wählt die gewünschten Kreise oder Personen.5. Aktiviert das Kontrollkästchen Dieses Album sperren,6. Klickt auf Speichern, Wer kann meine Alben herunterladen? Zusätzlich zum Sperren eines Albums, könnt ihr auch festlegen, ob die Betrachter eurer Fotos diese herunterladen können oder nicht.1.

Was sind private Fotos?

Nicht immer Privatsache – Bildnachweis „Foto: privat” Der kurze Artikel beschreibt, worauf Sie als Redakteur achten sollten, wenn Sie mit dem Bildnachweis „Foto: privat” arbeiten wollen. Bildnachweise erstellen ist oft mühsam und kostet Zeit. Im Redaktionsalltag erfüllen die Angabe von Urheber und Bildquelle zwei Funktionen:

Die Buchhaltung des Verlages will wissen, wohin das Honorar zu überweisen ist (sogenannter Anstrich)

Der Verlag muss seiner Pflicht zur Nennung von Urheber und Quelle bei Veröffentlichungen nachkommen (§ 13 UrhG und § 63 UrhG)

Nicht selten wird der Bildnachweis „Foto: privat” für Fotografien gewählt. Dabei handelt es sich meist um Fotos, die der Redaktion aus dem privaten Fundus einer Person zur honorarfreien Veröffentlichung zur Verfügung gestellt werden. Ist diese Person der Urheber des Fotos und auch damit einverstanden, dass seine Bildautorenschaft nicht kenntlich gemacht wird, ist gegen diese Praxis nichts einzuwenden.

Wer darf Fotos von mir machen?

Recht am eigenen Bild: Wann Fotos und Videos erlaubt sind Selfies sind meist legal. Alle Abge­bildeten sind einverstanden, die Persönlich­keits­rechte somit gewahrt. © Getty Images Wann darf ich andere Personen aufnehmen? Wie beachte ich deren Recht am eigenen Bild? Darf ich Aufnahmen auf Youtube, Instagram oder Tiktok hoch­laden? Die Spiel­regeln.

  • Inhalt Jeder darf selbst bestimmen, ob er fotografiert oder gefilmt werden will und ob und wo die Aufnahmen veröffent­licht werden dürfen.
  • So folgt es aus dem allgemeinen Persönlich­keits­recht, wie es garan­tiert.
  • Schon fürs bloße Knipsen gilt: Sie dürfen nur Menschen fotografieren oder filmen, die damit auch einverstanden sind.

Wer Foto- oder Film­aufnahmen von Personen ohne deren Einverständnis veröffent­licht, dem droht sogar eine Strafe. So steht es ausdrück­lich in Paragraf 22 und 32 des, Bis zu ein Jahr Frei­heits­strafe verhängen die Gerichte bei Verstößen. Hat jemand die Erlaubnis für Foto- oder Film­aufnahmen gegeben, gilt das nicht gleich­zeitig als Zustimmung zur Veröffent­lichung.

Dafür brauchen der Fotograf oder die Person, die Fotos oder Filme hoch­lädt, eine weitere Erlaubnis. Für klassische Medien gilt sinn­gemäß: Keine Veröffent­lichung ohne Genehmigung dazu. Wichtig: Besonders empfindlich reagieren die Behörden auf die Veröffent­lichung der Bilder von Über­wachungs­kameras, um einen potenziellen Straf­täter oder Unfall­ver­ursacher ausfindig zu machen.

Eine solche Öffent­lich­keits­fahndung dürfen nur die Straf­verfolgungs­behörden und nur unter ganz engen Voraus­setzungen starten. Weitere Informationen zum Thema hat die Stiftung Warentest im Special zusammengefasst. Die Erlaubnis zum Fotografieren oder Filmen muss nicht ausdrück­lich und erst recht nicht schriftlich vorliegen.

Wichtig ist nur, dass die Person im Sucher mit der jeweiligen Aufnahme wirk­lich einverstanden ist. Bei voll geschäfts­fähigen Erwachsenen reicht es aus, wenn sie freundlich in die Kamera lächeln und so ihr Einverständnis zeigen. Das gilt aber nur für die Aufnahme. Sie zu veröffent­lichen bleibt rechts­widrig, so lange der Protagonist nicht auch das ausdrück­lich billigt.

Das Einverständnis zur Veröffent­lichung ist ebenfalls form­frei. Allerdings hat derjenige, der ein Bild oder einen Film veröffent­licht, die Beweislast dafür, dass die abge­bildeten Personen zuge­stimmt haben. Profis haben dafür ein Formular bereit, das sie sich von ihren Protagonisten abzeichnen lassen.

  • Unabhängig. Objektiv.
  • Unbestechlich.
  • In manchen Fällen ist es zulässig, Fotos ohne Zustimmung aufzunehmen und zu veröffent­lichen.
  • So braucht der Fotograf keine Erlaubnis, wenn fremde Personen zufäl­lig als „Beiwerk”, wie es im Gesetz heißt ausdrückt, in einer schönen Land­schaft oder neben einer Sehens­würdig­keit erscheinen.

Dann darf er sie mit ablichten und die Bilder sogar ohne deren Einverständnis verbreiten. Das steht in, Das Veröffent­lichen ist auch in Ordnung, wenn der Abge­bildete Teil einer Menschen­menge ist, etwa beim Konzert. Wenn der Fotograf aber extra die hübsche Brünette in der ersten Reihe heran­zoomt und das Bild veröffent­licht, kann das eine Rechts­verletzung sein.

Es besteht der Verdacht, dass nicht das Konzert das Motiv ist, sondern die abge­bildete Person. Die darf nur ohne Einverständnis aufgenommen werden, wenn sie selbst Zeit­geschichte ist. Das gilt zum Beispiel für Demons­tranten, die sich mit Absicht in die Öffent­lich­keit begeben haben, um ihre Meinung zu äußern.

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Solche Aufnahmen dürfen auch ohne Genehmigung veröffent­licht werden. Ebenfalls erlaubt ist es, Fotos von Personen und Ereig­nissen der Zeit­geschichte zu machen und zu veröffent­lichen, etwa von Sängern bei einem Auftritt, sofern kein Fotografier- und Veröffent­lichungs­verbot seitens des Veranstalters besteht.

  • Als Zeit­geschichte gelten auch besondere Ereig­nisse wie Demons­trationen oder Unglücks­fälle.
  • Immer wieder beschlag­nahmen zwar Polizisten Kameras, mit denen sie oder Kollegen bei hand­festen Einsätzen geknipst worden sind.
  • Sie berufen sich dabei gern auf das Recht am eigenen Bild.
  • Doch vor Gericht kommen sie damit meist nicht durch.

Gerade hob das Land­gericht Osnabrück die Beschlag­nahme eines Handys auf, mit dem ein Passant einen Polizei­einsatz bei einer Demons­tration gefilmt hatte. Land­gericht Osnabrück, Beschluss vom 24.09.2021Aktenzeichen: Qs 49/21 Personen der Zeit­geschichte wie Politiker oder Prominente müssen sich Foto- und Film­aufnahmen in der Öffent­lich­keit oft gefallen lassen, auch wenn sie dort privat unterwegs sind.

  1. Beispiel: Fotos von Günther Jauchs Hoch­zeit waren auch ohne Einverständnis des Braut­paars zulässig und durften veröffent­licht werden.
  2. Ober­landes­gericht Hamburg, Aktenzeichen: 7 U 11/08 In ihrem privaten Bereich allerdings sind auch Prominente geschützt und ist es verboten, sie zu fotografieren.

So durfte die Zeit­schrift Bunte einige bei privaten Anlässen aufgenom­mene Fotos von Caroline von Monaco mit ihren Kindern nicht veröffent­lichen. Bundes­verfassungs­gericht, Aktenzeichen: 1 BVR 653/96 Nackt­fotos von Kindern. Wer nach Florida reist und sein Kind in Badehose oder nackig am Strand ablichtet, kann sich gewaltigen Ärger einhandeln: Was zu Hause als süß gilt, ist für Amerikaner nicht selten strafbare Kinder­pornografie oder zumindest Erregung öffent­lichen Ärger­nisses.

  • Ein Strand­nach­bar oder ein Mitarbeiter im Foto­geschäft muss nur den Sheriff rufen.
  • Schon kann ein hoch­notpeinliches Verhör und eine Strafe folgen.
  • Unterlassen Sie das Fotografieren nicht voll­ständig bekleideter Kinder, auch Ihrer eigenen”, heißt es daher in den,
  • Bilder vom Schul­fest.
  • Ärger kann es auch hier­zulande geben.

Bilder von einem Schul­fest beschäftigten zum Beispiel das Land­gericht und das Ober­landes­gericht Frank­furt am Main über zwei Instanzen. Die Schnapp­schüsse waren in den Onlinealben eines Bilder­dienstes aufgetaucht. Über einen Link auf der Internetseite der Schule konnte sich jeder die Bilder anschauen und Abzüge bestellen.

Der Vater eines der Kinder auf den Fotos zog dagegen vor Gericht. Das Ober­landes­gericht verurteilte den Bilder­dienst schließ­lich zur Unterlassung. Der Fotograf ließ sich nicht ermitteln. Sonst hätte er unter Umständen sogar eine Entschädigung zahlen müssen. Land­gericht Frank­furt/Main, Urteil vom 27.11.2003Aktenzeichen: 2/3 O 373/03 Ober­landes­gericht Frank­furt/Main, Aktenzeichen: 11 U 5/04 So erging es Sandra Schmidt*: Youtuber Nahim Sky probierte Anmach­sprüche aus und ließ sich dabei versteckt filmen.

Dabei sprach er auch die 24-jährige Jura­studentin an. Skys Spruch ist so deutlich unter der Gürtel­linie, dass wir ihn hier nicht wiedergeben. Aufnahmen von der Szene erschienen auf dem Video­kanal Tiktok. Rund 381 000 Abonnenten hat Nahim Sky auf Youtube.

  • Auf bis zu 3,8 Millionen Aufrufe kommen seine Filme.
  • Freunde, Bekannte, Nach­barinnen, Professoren und potenzielle Chefs: Alle könnten auf Youtube zuschauen, wie sich Sandra Schmidt* in der hoch­notpeinlichen Situation dreht und windet.
  • Die Jura­studentin schreibt sofort an ­Na­him Sky, nachdem sie den Tiktok-Film ­gesehen hat.

Er soll die Aufnahmen mit ihr löschen. Doch nichts passiert. Sandra Schmidt* schaltet Rechts­anwalt Lucas Brost von der Kölner Medienkanzlei Brost Claßen ein. Immer noch bleibt das Video online. Brost beantragt darauf­hin beim Land­gericht Düssel­dorf ein sofortiges Verbot, die Szene weiter zu zeigen.

  • Einst­weilige Anordnung nennen Juristen solche Eilentscheidungen.
  • Das Land­gericht erlässt sie, ohne auch nur zur mündlichen Verhand­lung zu laden.
  • Jetzt endlich verschwindet die Anmache von Sandra Schmidt*.
  • Laut Gericht hat Sky acht Wochen nach dem Beschluss noch keine Rechts­mittel ­einge­legt.
  • Ommt vielleicht noch, erklärt Sky gegen­über test.de.

Der Gerichts­beschluss sei ein „Irrtum”. Sandra Schmidt sei „mehr als einverstanden” gewesen und habe sich über die Aufnahmen sogar „gefreut”. Außerdem sei der Kameramann – und nicht er – verantwort­lich. „Wir werden gegen falsche Behauptungen vorgehen”, kündigt Sky an.

  1. Glück im Unglück für Sandra Schmidt*: Nahim Sky hatte damals ein Impressum in seinem Youtube-Channel.
  2. Er nannte darin ­seinen richtigen Namen und seine Adresse.
  3. Das machte es leicht für Rechts­anwalt Lucas Brost, die Rechte der jungen Frau gegen den Youtuber durch­zusetzen.
  4. Inzwischen ist Skys Impressum verschwun­den.

Ohne Namen und ladungs­fähige Anschrift lassen sich Rechte gegen den Video­produzenten nicht durch­setzen. Immerhin: „Oft lassen sich zumindest bekannte Youtuber ­indirekt identifizieren”, berichtet Anwalt Brost. Erfahrene Rechts­anwälte wie er wissen, wie sie anonymen Filmemachern vielleicht doch noch auf die Schliche kommen.

Sind Name und Anschrift des Verantwort­lichen nicht heraus­zufinden, bleibt nur, sich bei der Video­platt­form zu beschweren. ­Allerdings verlangen ihre Vertreter Belege für die Rechts­verletzung und prüfen sie. Und das kann dauern. Wenn es schnell gehen soll, hilft nur, einen Rechts­anwalt mit Social-Media-Erfahrung einzuschalten.

Der geht dann gegen die Platt­form vor und beantragt zur Not auch ein gericht­liches Verbot im Eilverfahren. Allerdings: Die Kosten dafür trägt in der Regel zunächst das Opfer des Youtubers selbst. Im Fall Nahim Sky summierten sich Gerichts- und Anwalts­kosten bis jetzt auf fast 2 800 Euro.

Selbst wenn eigentlich der Täter die Kosten zu tragen hat, gehen Opfer oft leer aus. ­Kann der Gerichts­voll­zieher beim Täter kein ­pfänd­bares Vermögen ausfindig machen und ­über­steigt das Einkommen die Frei­grenzen nicht, bleibt das Opfer auf Gerichts- und Anwalts­kosten sitzen. Eine normale über­nimmt die Kosten nur, wenn der Ur­heber bekannt ist.

Einzig Policen mit sogenanntem Cyber­rechts­schutz zahlen auch, wenn ein Rechts­anwalt bei Youtube die ­Löschung eines Videos durch­setzen soll. Menschen mit geringem Einkommen ­können Prozess­kosten­hilfe beantragen. Doch die Frei­beträge sind gering.

See also:  Wo Kann Ich Sehen Wie Viel Geld Auf Meinem Konto Ist?

10.05.2022 – Wer andere im Netz kritisiert, muss sich an Regeln halten. Unser Knigge für Onlinekritik klärt, wo das Recht auf freie Meinungs­äußerung endet. 22.12.2021 – Ein Facebook-Account ist vererbbar. Aber wie sieht es mit anderen digitalen Diensten und Nutzer­konten aus? Hier erfahren Sie, was zum digitalen Nach­lass gehört. 17.07.2020 – Der Europäische Gerichts­hof (EuGH) hat das Daten­schutz­abkommen „Privacy Shield” zwischen der Europäischen Union und der USA am 16. Juli 2020 gekippt. Die Vereinbarung,.

: Recht am eigenen Bild: Wann Fotos und Videos erlaubt sind

Wie kann man sich auf Facebook privat machen?

Tippe auf Facebook oben rechts auf. Tippe auf Einstellungen und Privatsphäre und dann auf Einstellungen. Scrolle nach unten zu Zielgruppe und Sichtbarkeit und tippe auf die Option, für die du die Privatsphäre-Einstellung ändern möchtest.

Was sieht man bei eingeschränkt Facebook?

Wenn du jemanden zu deiner eingeschränkten Liste hinzufügst, seid ihr immer noch Freunde auf Facebook, aber die Person kann nur deine öffentlichen Informationen sehen (Beispiel: die Beiträge und Profil-Infos, die du öffentlich machst) und Beiträge, in denen du sie markiert hast.

Kann man einen Beitrag vor einer Person verbergen?

Kann ich meine Instagram Story vor Leuten verbergen? – Vielleicht wolltest du auch einfach nur deine Story vor jemandem verbergen. Das ist tatsächlich ziemlich einfach möglich! Ja, du kannst deine Story vor bestimmten Leuten verbergen. Dafür musst du entweder über deine Story oder auf dem Profil des betroffenen die Funktion „Story ausblenden” auswählen.

Auch deine Story Highlights werden dieser Person dann nicht mehr angezeigt. Außer der Tatsache, dass die betroffene Person auch keine Story Highlights mehr sehen kann, gibt es kein Anzeichen für sie zu erkennen, dass du deine Story vor ihr verbirgst. Du findest die Option zum Verbergen entweder auf dem Profil von der Person, vor der du deine Story verstecken möchtest.

Dafür gehst du auf das Profil, dann auf die drei Punkte in der oberen rechten Ecke und nun auf Story verbergen. Auch wenn du auf deine Story Zuschauerliste gehst und hier jemanden siehst, der deine Story nicht mehr schauen soll, dann kannst du auf diesen gehen und die Option Story verbergen aktivieren.

Kann jemand sehen was ich am Handy mache?

In diesem Artikel zeigen wir Ihnen 5 Anzeichen dafür, dass Ihr Smartphone womöglich einem Hacker-Angriff zum Opfer gefallen ist. Bild: iHaMoo/Shutterstock.com Mithilfe sogenannten Spionage-Apps können Hacker Ihr Smartphone ausspionieren und persönliche Daten auslesen. Ein solcher Fremdzugriff erfolgt für das Opfer meist völlig unbemerkt. Dennoch sollten Sie genauer hinschauen, wenn Ihr Smartphone sich ungewöhnlich verhält.

So erkennen Sie einen Fremdzugriff auf Ihr Smartphone So stellen Sie Überwachungs-Apps fest

Können Fremde mein Profilbild sehen?

So schränken Sie Ihr Facebook-Profilbild ein – Die Sichtbarkeit des eigenen Profilbildes können Sie auf Facebook leider nicht einschränken. Das Foto ist sowohl auf Facebook als auch im Internet für jedermann sichtbar. Damit Sie mit Ihrem Facebook-Profil über Suchmaschinen nicht gefunden werden, empfehlen wir die Sichtbarkeit für Suchmaschinen zu deaktivieren,

Rufen Sie Ihr Profil auf Rufen Sie zunächst Ihr Facebook-Profil auf, indem Sie neben dem Feld für neue Posts oder an anderer Stelle auf Ihr eigenes Profilbild klicken. Profilbild anzeigen Klicken oder tippen Sie in Ihrem Profil auf Ihr Profilbild, um die Details zu dem Foto anzuzeigen. Privatsphäre-Einstellungen aufrufen Desktop: Tippen Sie im Webbrowser unterhalb Ihres Namens neben dem Datum auf das angezeigte Icon. Handy: In der Facebook-App tippen Sie oben rechts auf die drei kleinen Punkte und anschließend auf „Privatsphäre bearbeiten”. Sichtbarkeit für Beschreibung, Kommentare und Gefällt mir festlegen Jetzt legen Sie fest, wer die Beschreibung zu Ihrem Profilbild, die Kommentare und Gefällt mir-Angaben sehen darf und damit das Bild auch kommentieren und mit Gefällt mir markieren kann.

Auch wenn Sie mit dieser Einstellung die Sichtbarkeit des Profilbildes nicht einschränken können, sollten Sie mindestens die Sichtbarkeit für die Beschreibung und die Kommentare verbergen. Häufig können Fremde auch daraus nützliche Informationen gewinnen.

Können meine Freunde auf Facebook sehen was ich like?

Dein Videoverlauf: Dein Videoverlauf ist nie für andere Personen auf Facebook sichtbar. Wenn du allerdings eine bestimmte Aktion für ein Video oder eine Seite ausführst, beispielsweise ein Video mit „Gefällt mir’ markierst, kann diese Handlung für Personen auf Facebook sichtbar sein.

Wie kann man sich auf Facebook privat machen?

Tippe auf Facebook oben rechts auf. Tippe auf Einstellungen und Privatsphäre und dann auf Einstellungen. Scrolle nach unten zu Zielgruppe und Sichtbarkeit und tippe auf die Option, für die du die Privatsphäre-Einstellung ändern möchtest.

Ist mein Facebook Profil öffentlich?

Öffentlich geteilte Posts innerhalb von Facebook anzeigen lassen –

  1. 1 Öffnet in Facebook im Webbrowser per Mausklick auf euren Namen links oben euer eigenes Profil.
  2. 2 Anschließend klickt ihr oben rechts auf den Knopf mit dem Augen-Symbol.
  3. 3 Facebook zeigt anschließend euer Profil mit allen öffentlich geteilten Posts an, wie es andere Facebook-Nutzer sehen. Über den Knopf “Anzeigen aus Sicht von verlassen” oben rechts kehrt ihr zur normalen Profilansicht zurück.

Falls euch eure Privatsphäre unter Facebook besonders am Herzen liegt, solltet ihr auch die von anderen Anbietern genutzten Daten im Auge behalten und die von externen Apps und Webseiten an das soziale Netzwerk übermittelten Daten regelmäßig überprüfen,

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