Modern Delhi

Tips, Recommendations, Ideas

Wo Kann Ich Sehen Welche Programme Im Hintergrund Laufen?

Wo Kann Ich Sehen Welche Programme Im Hintergrund Laufen
Beenden der Ausführung der meisten Apps im Hintergrund –

  1. Wählen Sie Start und dann Einstellungen > Datenschutz > Hintergrund-Apps aus,
  2. Unter Hintergrund-Apps stellen Sie sicher, dass Apps können im Hintergrund ausgeführt werden auf Aus geschaltet ist.

Was läuft auf meinem Rechner im Hintergrund?

Veröffentlicht am 03.12.2013 | Lesedauer: 2 Minuten Für Windows 7: Um den Autostart unter Windows 7 zu optimieren, drücken Sie zunächst die Windows-Taste und R. Im sich öffnenden Fenster, Quelle: Computer Bild, geben Sie anschließend den Befehl msconfig ein. Quelle: Computer Bild Bestätigen Sie per Klick auf OK. Quelle: Computer Bild Das Fenster Systemkonfiguration öffnet sich. Klicken Sie hier, Quelle: Computer Bild, auf die Registerkarte Systemstart. Quelle: Computer Bild Entfernen Sie nun die Häkchen aller Programme, die künftig nicht mehr automatisch starten sollen. Quelle: Computer Bild Klicken Sie anschließend auf Übernehmen und auf OK. Quelle: Computer Bild Möchten Sie sofort von den Optimierungen profitieren, klicken Sie auf Neu starten. Windows fährt daraufhin herunter und wieder hoch – die soeben deaktivierten Programme laden nicht,, Quelle: Computer Bild Für Windows 8: Unter Windows 8 räumen Sie den Autostart-Ordner auf andere Weise auf: Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf die Taskleiste, Quelle: Computer Bild, und wählen Sie Task-Manager starten. Quelle: Computer Bild Wählen Sie Mehr Details. Quelle: Computer Bild Klicken Sie im sich öffnenden Task-Manager-Fenster, Quelle: Computer Bild, auf die Registerkarte Autostart. Quelle: Computer Bild Es erscheint eine Liste mit allen Autostart-Anwendungen. Quelle: Computer Bild Damit ein Programm nicht mehr automatisch lädt, klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den zugehörigen Eintrag. Wählen Sie anschließend Deaktivieren. Quelle: Computer Bild Je länger Sie Windows nutzen, desto langsamer arbeitet und startet es. Schuld daran sind meist Dienste, die wertvolle PC-Leistung für sich beanspruchen.

  1. Wie Sie die abschalten, erfahren Sie hier.
  2. I nstallieren Sie häufig neue Programme, läuft Windows mit der Zeit zunehmend langsamer.
  3. Der Grund: Viele Programme kopieren sich bei der Installation in den Autostart-Ordner des Betriebssystems.
  4. Hier eingetragene Anwendungen starten beim Systemstart automatisch – unabhängig davon, ob Sie sie brauchen oder nicht.

Sie belasten den Arbeitsspeicher und den Prozessor. Zusätzlich lädt Windows beim Start diverse Komponenten, von denen viele gar nicht nötig sind. Es lohnt sich, die automatisch startenden Programme zu überprüfen und gegebenenfalls auszumisten. Wie das funktioniert, verrät Ihnen „Computer Bild”.

  • Programme, die im Hintergrund aktiv sind, erkennen Sie oft anhand eines entsprechenden Symbols im Infobereich.
  • Der Infobereich befindet sich unten rechts auf dem Bildschirm.
  • Auch per Task-Manager machen Sie heimlich aktive Anwendungen ausfindig: Sie starten das Werkzeug, indem Sie gleichzeitig die Tasten Strg und Umschalt und Escape drücken.

Auf der Registerkarte Prozesse sehen Sie eine Liste aller Hintergrundprogramme.

Wie kann man Hintergrundprogramme schließen?

Klicken Sie auf Start, und geben Sie „Programmeigenschaften’ ein. Klicken Sie auf Programme und Funktionen. Wenn das Fenster Programme deinstallieren oder entfernen angezeigt wird, wählen Sie per Mausklick das Programm aus, das deinstalliert oder geändert werden soll. Klicken Sie auf Deinstallieren/Ändern.

Wo kann man sehen was der PC gerade macht?

Wählen Sie ‘Start ‘ und dann ‘Einstellungen ‘ > ‘Datenschutz & Sicherheit > Aktivitätsverlauf’ aus.

Wie findet man hintergrundprogramme?

Beenden der Ausführung der meisten Apps im Hintergrund –

  1. Wählen Sie Start und dann Einstellungen > Datenschutz > Hintergrund-Apps aus,
  2. Unter Hintergrund-Apps stellen Sie sicher, dass Apps können im Hintergrund ausgeführt werden auf Aus geschaltet ist.

Was sind hintergrundprogramme?

Als Hintergrundprozess – oder auch Hintergrunddienst – werden in der Informatik Prozesse genannt, welche mit dem Benutzer nicht unmittelbar zusammenarbeiten, sondern nur im Hintergrund und damit nebenläufig (oder auch asynchron ) zur Benutzerschnittstelle arbeiten.

Sollte man die Apps im Hintergrund schließen?

Der wohl bekannteste Tipp lautet, dass Apps nach der Nutzung geschlossen werden sollen, um Akku zu sparen. Tatsächlich ist das nicht notwendig, ganz im Gegenteil: Es empfiehlt sich, Applikationen nach dem Benutzen im Hintergrund weiterlaufen zu lassen.

Kann man alle Hintergrundprozesse schließen?

Lösung 3. Deaktivieren Sie Softwaredienste von Drittanbietern beim Windows-Start – Unter Hintergrundprozess im Task-Manager-Fenster finden Sie möglicherweise viele Softwaredienste von Drittanbietern. Wenn Sie mit der rechten Maustaste auf einen Dienst klicken und auf die Schaltfläche Task beenden klicken, wird er vorübergehend deaktiviert und beim nächsten Neustart des Computers wieder aktiviert.

Um sicherzustellen, dass sie beim Neustart des Computers nicht erneut gestartet werden, müssen Sie zu Windows-Diensten gehen, um sie zu deaktivieren. Schritt 1. Um Windows-Dienste zu öffnen, gibt es zwei einfache Möglichkeiten: Finden Sie im Task-Manager-Fenster unter Dienste den Link Dienste öffnen,

Sie können auch Windows + R drücken, im Dialogfenster Ausführen die Zeile services.msc eingeben und die Eingabetaste drücken, um das Fenster Dienste zu öffnen. Schritt 2. Finden Sie dann den Dienst für das Programm, das Sie deaktivieren möchten. Klicken Sie mit der rechten Maustaste, wählen Sie die Option Eigenschaften.

Wie schließe ich Apps im Hintergrund laufen?

Android-Apps im Homebildschirm schließen – Es gibt verschiedene Möglichkeiten, um alle Android-Apps zu schließen:

  1. Halten Sie den Home-Button Ihres Smartphones lange gedrückt. Anschließend werden alle im Hintergrund laufende Apps angezeigt.
  2. Die Apps schließen Sie, indem Sie diese nach oben oder nach rechts ziehen.
  3. Viele neue Smartphones haben auch eine eigene Taste neben dem Home-Button, über die alle geöffneten Apps angezeigt werden.
  4. Über “Alle Schließen” oder ein Kreuz-Button können Sie die Apps beenden.

Alle Android-Apps beenden Bild: Screenshot

Kann man sehen ob jemand am PC war?

Ereignisanzeige: Zurückliegende Windows-Anmeldungen ermitteln – Die Ereignisanzeige von Windows verrät Ihnen, wann eine Anmeldung bei einem Windows-Konto stattgefunden hat. In der Windows-Ereignisanzeige lässt sich herausfinden, wann sich jemand in ein Benutzerkonto angemeldet hat (Ereignis-ID 4624). Hinter „Kontoname” muss dabei ein Benutzerkonto stehen. So geht’s: Starten Sie die Ereignisanzeige über die Tastenkombination Win-R und die Eingabe von eventvwr.exe, Um an alle Anmeldedaten zu kommen, müssen Sie einen Filter erstellen. Wählen Sie dafür rechts „Benutzerdefinierte Ansicht erstellen” und „Protokolle -> Windows-Protokolle -> Sicherheit”. Das Feld mit dem Eintrag „Alle Ereignis-IDs” ändern Sie in 4624. Nach einem Klick auf „Ok” vergeben Sie noch einen beliebigen Namen für den Filter und wählen erneut „Ok”. Die Ergebnisse dieses Filters mit der Ereignis-ID 4624 werden Ihnen nun chronologisch sortiert angezeigt. Da nicht nur Anmeldungen von Benutzern, sondern auch von Systemdiensten angezeigt werden, ist die Liste sehr lang. Klicken Sie die einzelnen Einträge an, und suchen Sie nach denen, die unter „Allgemein -> Kontoname” den Namen eines Windows-Benutzerkontos aufweisen. Das sind die relevanten Nutzeranmeldungen. Einträge mit „Anonymous” und „System” hinter „Kontoname” sind normal und kein Grund zur Sorge.25 Windows-10-Hacks: Mehr Speed, bessere Oberfläche

Wo ist Windows Hintergrund?

Aktuelles Hintergrundbild in Windows 11 speichern Ich möchte mein persönliches Windows-11-Hintergrundbild abspeichern, da ich keinen Zugriff mehr auf das Originalbild habe. Aber ich kann die Datei in Windows nicht finden. Auch eine generelle Suche nach Bildtypen wie JPG, PNG oder BMP führte mich nur zu einem unübersichtlichen Haufen einzelner Dateien.

  • Microsoft scheint sich wirklich Mühe zu geben, benutzerdefinierte Hintergrundbilder gut zu verstecken.
  • Wenngleich Windows die Standard-Wallpaper unter c:\windows\web speichert und der Originalablageplatz in der Windows-Registrierung unter Computer\HKEY_CURRENT_USER\Control Panel\Desktop im Schlüssel Wallpaper zu finden ist, hilft das nicht weiter, wenn die Datei zum Beispiel vom mitgebrachten USB-Stick eines Freundes stammt.

Der Pfad zum aktuellen Hintergrundbild lautet unter Windows 11 C:\Users\\AppData\Roaming\Microsoft\Windows\Themes, Dort finden Sie die Datei als dateityploses “TranscodedWallpaper”, sprich ohne Bilddateiendung. Sie können sie per Rechtsklick und “Öffnen mit” über Ihre Bildbearbeitung oder die Windows-eigene Fotos-App öffnen.

  1. Um sich in den genannten Ordner durchklicken zu können, müssen Sie eventuell im Explorer noch “ausgeblendete Elemente” unter “Anzeigen” aktivieren.
  2. Alternativ tippen Sie einfach “%appdata%\Microsoft\Windows\Themes” ohne Anführungsstriche in die Eingabezeile des Explorers ein; er unterstützt Sie dabei mit Vorschlägen.

Windows 11 speichert das Hintergrundbild als neu komprimierte Version, die Originalqualität bleibt also leider nicht erhalten. Im Unterordner “CachedFiles” finden Sie an alle genutzten Auflösungen angepasste Größen. Windows 11 macht es dem Nutzer schwer, das aktuelle Hintergrundbild zu finden und abzuspeichern.

Welche Programme sind geöffnet?

Wer wissen möchte, welche Programme in jüngster Zeit unter Windows ausgeführt wurden, kann sich eine Liste zeigen lassen. Die Funktion ist allerdings gut versteckt. Wer weiß schon so genau, welche Programme auf dem eigenen Rechner laufen? Eigentlich keiner.

  • In der Regel kennt man nur einen Bruchteil der Programme, meist diejenigen, die man selbst manuell startet.
  • Doch Windows führt genau Buch über alle ausgeführten Anwendungen.
  • Auf Wunsch kann man sich eine vollständige Liste anzeigen lassen.
  • Um in Windows 7, 8 oder 8.1 eine Liste mit kürzlich ausgeführten Programmen anzuzeigen, zunächst gleichzeitig + drücken, damit das Dialogfeld „Ausführen” angezeigt wird.

Danach den Befehl „regedit” eintippen und per Klick auf „OK” bestätigen. Im nächsten Schritt fragt das Betriebssystem nach Administratorrechten, die man bestätigt. Im Fenster des Registrierungs-Editors dann auf der linken Seite zum Bereich „HKEY_CURRENT_USER” wechseln und nachfolgend „Software”, „Microsoft”, „Windows NT”, „CurrentVersion,” „AppCompatFlags”, „Compatibility Assistant” und „Store” wechseln.

Wo finde ich die Hintergrund Apps?

Wie kann man verhindern dass Apps im Hintergrund laufen? – Gehe zu Einstellungen > Apps > App -Start, suche die Anwendung, die im Hintergrund weiterlaufen soll, deaktiviere Automatisch verwalten, aktiviere dann Im Hintergrund ausführen im Pop-up-Fenster von Automatisch verwalten und tippe auf OK.

Wo finde ich die hintergrundprogramme bei Windows 7?

So schalten Sie Hintergrunddienste unter Windows 7 ab – Aktive Hintergrunddienste können Sie ohne Zusatzsoftware beenden. Auch der erneute Start dieser Prozesse lässt sich unterbinden:

  1. Geben Sie in die Windows-Suche den Befehl “Dienste” ein und starten Sie das gleichnamige Programm. Alternativ finden Sie das Tool auch in der Systemsteuerung im Bereich “Verwaltung”.
  2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den unerwünschten Dienst und wählen Sie “Eigenschaften”.
  3. Wählen Sie bei Starttyp den Eintrag “Deaktiviert” und klicken Sie auf “Beenden”, um den Dienst herunterzufahren (siehe Screenshot).
  4. Bestätigen Sie die Änderungen mit “Ok”.

Windows-Dienste abschalten

Wie hintergrundprogramme schließen Windows 7?

Dies ist ein Schritt-für-Schritt -Artikel. Hier finden Sie eine Übersicht der wichtigsten Tastaturkürzel für Windows 7, mit denen Sie bestimmte Programme oder Funktionen schneller aufrufen oder beenden. Hinweis: Falls mehrere Tasten gleichzeitig gedrückt werden sollen, um eine bestimmte Funktion aufzurufen, ist das in den Ausführungen entsprechend beschrieben. Aktives Fenster schließen Um das aktive Programm oder Fenster sofort zu schließen beziehungsweise zu beenden, drücken Sie die Tasten Alt und F4 gleichzeitig. Unter Umständen erhalten Sie zuvor eine Rückfrage, etwa, ob Sie eine geöffnete Datei noch speichern möchten oder ob Sie alle Registerkarten schließen möchten, wenn Sie diese Tastenkombination beim Internet Explorer einsetzen. Programme der Taskbar ohne Umwege starten Um das erste in der Taskbar verankerte Programm zu starten, drücken Sie die Windows-Taste und die 1. Um das zweite Programm der Taskbar zu starten, drücken Sie die Windows-Taste und die 2 und so fort. Falls bereits eine Datei dieses Programmes geöffnet ist, wird dieses Fenster dargestellt. Windows-Explorer schneller starten Den Windows-Explorer (auch: Datei-Explorer) starten Sie mit einem Shortcut schneller als über das Startmenü: Drücken Sie dazu die Windows-Taste und den Buchstaben E. Windows-Suche schneller starten Auch die Windows-Suche können Sie sehr schnell starten: Drücken Sie dazu die Windows-Taste und den Buchstaben F. Minianwendungen auswählen Um Desktop-Minianwendungen (Gadgets) auszuwählen und zwischen den Gadgets zu navigieren, betätigen Sie die Tastenkombinationen Windows-Taste und G. Computer sperren Um den Computer sehr schnell zu sperren, weil Sie vielleicht kurzzeitig das Büro verlassen und verhindern möchten, dass andere Personen auf Ihre Daten zugreifen, drücken Sie die Windows-Taste und L. Ausführen-Programm aufrufen Um das Ausführen-Programm ohne Umwege zu starten, drücken Sie die Windows-Taste und R. Windows Mobilitätscenter starten Um das Windows Mobilitätscenter aufzurufen, drücken Sie die Windows-Taste und X. Weitere nützliche Informationen finden Sie in den folgenden Artikeln der Microsoft Knowledge Base, oder abonnieren Sie einfach unseren RSS-Feed 979999 Tastaturkürzel für Windows 7 – Desktop-Funktionen

Welche Programme sind geöffnet?

Wer wissen möchte, welche Programme in jüngster Zeit unter Windows ausgeführt wurden, kann sich eine Liste zeigen lassen. Die Funktion ist allerdings gut versteckt. Wer weiß schon so genau, welche Programme auf dem eigenen Rechner laufen? Eigentlich keiner.

  • In der Regel kennt man nur einen Bruchteil der Programme, meist diejenigen, die man selbst manuell startet.
  • Doch Windows führt genau Buch über alle ausgeführten Anwendungen.
  • Auf Wunsch kann man sich eine vollständige Liste anzeigen lassen.
  • Um in Windows 7, 8 oder 8.1 eine Liste mit kürzlich ausgeführten Programmen anzuzeigen, zunächst gleichzeitig + drücken, damit das Dialogfeld „Ausführen” angezeigt wird.

Danach den Befehl „regedit” eintippen und per Klick auf „OK” bestätigen. Im nächsten Schritt fragt das Betriebssystem nach Administratorrechten, die man bestätigt. Im Fenster des Registrierungs-Editors dann auf der linken Seite zum Bereich „HKEY_CURRENT_USER” wechseln und nachfolgend „Software”, „Microsoft”, „Windows NT”, „CurrentVersion,” „AppCompatFlags”, „Compatibility Assistant” und „Store” wechseln.

Wie lösche ich den Task-Manager?

Windows 7/8/10: Task-Manager zurücksetzen – so geht es Der freie Speicherplatz neigt sich selbst bei Terabyte-großen Festplatten und SSDs irgendwann dem Ende entgegen. Wenn Sie mit dem Kauf eines neuen Laufwerks möglichst lange warten wollen, ist Aufräumen angesagt. CCleaner erledigt das automatisch: Das Tool kennt alle wichtigen Bereiche, in denen sich digitaler Unrat ansammelt, und löscht die entbehrlichen Daten. Unter anderem aufgrund seiner guten Reinigungsleistung ist der beliebt. Manch andere Cleaning-Tools erkennen zwar noch mehr Datenmüll, CCleaner glänzt aber seit Jahren mit Zuverlässigkeit – doch entfernt er nicht von allen Programmen jeden Ballast. Gegen dieses Dilemma hilft der CCEnhancer: Er lädt Definitionen (Säuberungsregeln) aus dem Internet herunter und installiert sie im Tuning-Tool. Gehört Ihr PC zum alten Eisen, ist dessen RAM vermutlich knapp bemessen. In der Folge reicht der Speicher zur parallelen Ausführung mehrerer Programme eventuell nicht aus, sodass Windows Arbeitsspeicherdaten bremsend auf die Festplatte/SSD ( pagefil.sys) auslagern muss.

  1. Damit mehr Kapazität bereitsteht, hilft es, aufzurüsten.
  2. Wer sich den Einbau neuer RAM-Riegel nicht zutraut, greift zu Autoruns: Hiermit verhindern Sie, dass zu viele Programme beim Hochfahren laden und so Ressourcen vergeuden.
  3. Nützlich ist das nicht nur bei aufrüstbaren PCs, sondern auch bei Geräten, bei denen kein RAM-Upgrade möglich ist (oder wenn Sie schon auf die maximale Speichermenge aufgestockt haben).

Einen Schritt weiter geht eBoostr: Über das Tool erweitern Besitzer vor allem älterer PCs und Notebooks das RAM per USB-Stick; seit Windows Vista gelingt das alternativ mit Bordmitteln (namentlich ReadyBoost, zu aktivieren in den Eigenschaften eines USB-Sticks). Mehrere zugleich ausgeführte Hintergrundprogramme zwingen den PC schon mal in die Knie, denn sie zwacken zuweilen große Teile der CPU- und RAM-Ressourcen ab. AnVir Task Manager Free vereint mehrere Werkzeuge, die dem Einhalt gebieten: Das Tool dient als Autostart-Manager – das Deaktivieren von Software-Auto-Ausführungen führt zu einer dauerhaften Beschleunigung. Ein Luxusproblem: Im PC steckt (viel) mehr RAM-Arbeitsspeicher als benötigt. Windows 64 Bit und 64-Bit-Programme benötigen zwar größere Speichermengen als ihre 32-Bit-Pendants, schöpfen die Kapazität aber meist nicht aus. Aus der Not eine Tugend macht Dataram RAMDisk: Es erstellt auf Basis von RAM schnelle Laufwerke, die sogar höhere Transferraten als SSDs aufweisen. Bei der Deinstallation von Programmen bleiben in Windows manchmal Reste zurück, da die mitgelieferten Deinstallations-Routinen nicht immer allzu sorgfältig programmiert worden sind. Der Ashampoo Windows-Entgifter beugt dem vor: Das Tool zeichnet vorgenommene Änderungen bei Installationen auf – und beseitigt später unerwünschte Software auf Basis der Protokolle (nahezu) vollständig. Mehrfach auf dem lokalen PC-Laufwerk lagernde Dateien ergeben selten Sinn und verstopfen meist unnötig den Speicher. Um Ihre Fotosammlung zu entrümpeln, sodass jedes Bild nur einmal vorkommt, durchforsten Sie sie in Handarbeit – oder Sie nutzen das zeitsparende Tool “AntiDupl”. Die Software findet mehrmals gespeicherte Files (Duplikate) und es erlaubt es aus ihrer Oberfläche heraus, sie zu löschen. Über den Klickpfad “Search > Paths > Add Folder” geben Sie einen Ordner an, den das Werkzeug unter die Lupe nehmen soll. Fertig-PCs kommen meist mit vorinstalliertem Windows daher, das von Testversionen verunreinigt ist – die das Gerät bremsen. Populär sind hier vor allem Antivirenlösungen und (vor allem früher) Brennsuiten. Oftmals nerven solche Programme mit (Pop-up-)Kaufaufforderungen – schon während der meist 30 Tage währenden Demo-Nutzungszeit und/oder auch danach.

  1. Nach der Testphase funktionieren die Anwendungen nicht mehr richtig.
  2. Mit Should I Remove It machen Sie den Weg zum entspannteren und performanteren Arbeiten frei – und den Störern den Garaus: Das Werkzeug listet potenziell entbehrliche (Gängel-)Tools auf und erlaubt eine Deinstallation mit wenigen Klicks.

Farbbewertungen verraten, welche Applikationen welche Notwendigkeit haben. Über Weblinks öffnen Sie im Browser Seiten mit statistischen Infos, die beispielsweise den Verbreitungsgrad der gewählten Software über PC-Hersteller und Betriebssysteme hinweg offenbaren. Ein PC- oder ein Notebook-Neugerät ohne SSD ist für viele Anwender undenkbar. Leider nutzen sich die Flash-Speicher trotz ihres Booms und ihrer ausgereiften Arbeitsweise ab: Durch Schreibvorgänge verschleißen sie. Fürchten Sie um die Gesundheit Ihres Laufwerks, sollten Sie für die richtigen Windows-Einstellungen sorgen, etwa mit Abelssofts SSD Fresh. Stürzt Windows mit einem Bluescreen ab, verwirrt das den Nutzer und überrascht sogar erfahrene Anwender. Meist sind keine Hardwaredefekte, sondern harmlose Treiberfehler die Ursache. Welcher Treiber einen Systemcrash verursacht hat, finden Sie mit BlueScreenView heraus. Das Tool zeigt an, welche Dateien vor dem Absturz geladen waren: Die Datei oben müssen Sie ersetzen. Geben Sie den Namen des Problem-Files in eine Suchmaschine ein, erfahren Sie schnell, welchen Treiber Sie aktualisieren müssen. Wollen Sie dies nicht manuell tun, automatisieren Sie die Frischzellenkur mit, In den meisten Fällen funktioniert es ganz einfach, eine Datei zu entfernen: Rechtsklick, “Löschen”, fertig. Manchmal scheitert das aber, da die betreffende Datei angeblich noch geöffnet ist. Haben Sie alle infrage kommenden Programme geschlossen und der Tilgungsvorgang schlägt weiterhin nicht an? Der Unlocker entsperrt problematische Dateien, sodass das Wegschaffen erfolgreich über die Bühne gehen sollte. Damit ist das Utility eine schnelle Alternative zu einem Windows-Neustart, der meist ebenfalls Abhilfe schafft. Doch Vorsicht, das Tool löscht auch Systemdateien von Windows und diese sollten Sie im Interesse einer hohen Systemstabilität nicht anrühren – allenfalls aus gutem Grund empfehlen sich hier Eingriffe. Das Betriebssystem ist eingefroren, Mausklicks bleiben wirkungslos? In solchen Fällen hilft meist nur noch ein Windows-Reboot, den Sie durch langes Drücken auf den PC-Einschaltknopf erzwingen. Ungespeicherte Dateien gehen bei einem solchen Absturz verloren. Mit WhySoSlow bleibt Ihnen das erspart: Wenn nichts mehr geht, sind – gemäß der Meldung im Tool – gleichzeitig die folgenden Tasten zu drücken: Alt, Ctrl, Home (also Alt, Strg, Pos1). Mit ein bisschen Glück erscheint so das Notfalltool, in dem Sie eine gestartete Stör-Software beenden können. Diese Programmfunktion heißt Anti-Freeze und ist nur ein Teil von WhySoSlow; das Tool dient primär dem Analysieren der PC-Last. Damit Anti-Freeze erscheint, ist es nötig, dass Sie WhySoSlow minimieren und nicht schließen. Mögliche Pannen im Windows-Betrieb sind Microsoft nicht fremd, weshalb der Konzern seit Windows 7 in der Systemsteuerung automatisierte Assistenten unterbringt, die Probleme beseitigen. In neueren Windows-10-Versionen und unter Windows 11 fehlt der entsprechende Teil der Systemsteuerung – der Zugriff gelingt per (aus Sicht einiger Nutzer unsympathischer) Einstellungen-App oder kompliziert via CLSID-Code für den Bequemer greifen Sie mit dem COMPUTER BILD-Windows-Troubleshooter auf die vorinstallierten Selbstheilungskräfte zu: Entpacken, starten, los. Das OS hilft sich hiermit etwa bei zu ihm inkompatiblen Programmen, Internetproblemen, einem zu hohen Stromverbrauch oder Tonausfällen. Windows 10 und Windows 11 besitzen sogar einen Anti-Bluescreen-Troubleshooter, dessen Aufruf aber zu einer Fehlermeldung führt. Ist der PC von Schadsoftware befallen oder arbeitet er unerträglich langsam, erweist sich eine Windows-Neuinstallation meist als das wirksamste (kostenlose) Gegenmittel. Aus zwei Gründen dauert das sehr lange: Zum einen nimmt eine Neuinstallation selbst Zeit in Anspruch, zum anderen steht eine erneute Einrichtung von Programmen, System-Updates und Treibern an. Die erwähnte Nacharbeit ersparen Sie sich mit vLite, RT Seven Lite beziehungsweise NTLite Free: Hiermit erstellen Sie eine neue Windows-Installations-DVD (beziehungsweise einen Setup-Stick), worin zusätzliche Updates und Treiber bereits enthalten sind. Diese Daten erneut herunterzuladen und zu installieren, entfällt nach künftigen Formatierungen. vLite brauchen Sie für das betagte Windows Vista; RT Seven Lite eignet sich für Windows Vista und Windows 7, während sich NTLite Free an Nutzer von Windows 7 bis einschließlich Windows 11 richtet. » Download: vLite herunterladen Auf eine Windows-Neuinstallation folgen erneute Installationen der bevorzugten Programme sowie deren Einrichtung. Bei Kaufprogrammen ist zur Freischaltung oft die Eingabe einer Seriennummer erforderlich. Haben Sie die Lizenzschlüssel Ihrer Anwendungen verlegt, brauchen Sie sie nicht neu zu kaufen. Nutzen Sie stattdessen Magical Jelly Bean Keyfinder: Der Detektiv für die Windows-Registry sucht nach im Einsatz befindlichen Seriennummern, die Sie bereits eingegeben haben, und listet sie auf. Wichtig: Setzen Sie das Tool vor, nicht nach einer Windows-Erneuerung ein – andernfalls erscheinen keine Software-Keys. Microsoft verteilt größere Windows-10-Aktualisierungen (Feature-Updates) in Wellen. Nicht jeder Nutzer kommt sofort über eine Update-Suche in der Einstellungen-App an die Reihe. Eine Lösung ist das Media Creation Tool. Es erzwingt das Updaten: Laden Sie es herunter und folgen Sie dem Assistenten, hieven Sie Ihr Betriebssystem auf den aktuellen Stand. Das Tool speichert wahlweise eine ISO-Datei, führt direkt ein Upgrade durch (ohne ISO-Image-Speicherung) oder transferiert die Windows-10-Installationsdaten bootfähig auf einen USB-Stick. In jedem Fall steht zunächst ein Gigabyte-schwerer Download von Windows 10 an, der je nach Geschwindigkeit der Internetverbindung einige Minuten dauert.Möchten Sie Windows 11 installieren, doch Ihr PC genügt den erhöhten Hardwareanforderungen formell nicht? Eine Lösung: Laden Sie ein Windows-11-ISO herunter und nutzen Sie das Tool “Rufus”, um das Abbild bootfähig auf einen Stick zu entpacken. Wenn Rufus anbietet, die Hardware-Restriktionen zu umgehen, nehmen Sie das an. Von dem Memory-Stick spielen Sie das jüngste OS am Ende auf. Wollen Sie Windows per USB-Stick statt DVD (neu) installieren, machen Sie – gemäß zahlreicher Anleitungen im Internet – Ihren Stick per Windows-Bordmittel Diskpart zunächst bootfähig. Erscheint Ihnen das zu aufwendig? Mit dem erzeugen Sie direkt einen bootfähigen Setup-Stick – doch nur mit automatisch neu aus dem Netz zu ladenden Windows-10-Installationsdaten. Liegt Ihnen schon eine ISO-Datei von Windows 10 (oder 7, 8, 8.1 oder 11) vor, die Sie auf einen Stick zur Installation übertragen wollen, kommen zwei alternative Anwendungen ins Spiel: Microsofts Windows USB/DVD Download Tool und ferner Rufus. Letzteres ist Update-gepflegt und daher moderner, besser. USB-Speichermedien mit einer Größe von mehr als 32 Gigabyte formatiert Windows nicht mit dem Dateisystem FAT32. Das Formatieren von Laufwerken ist nötig, damit sich darauf Dateien speichern lassen. Bei entsprechend großen Drives stellt Windows lediglich die Dateisysteme NTFS und exFAT zur Wahl. Mit Letzterem kommen relativ wenige Geräte zurecht, NTFS wird öfter unterstützt. Das ältere FAT32 wiederum eignet sich unter anderem für (ältere) DVD-Player, Router und NAS-Storage mit USB-Schnittstelle (USB-Host) – Sie nutzen es dank eines HP-Programms für beliebig große USB-Sticks. Die Windows-eigene Beschränkung der bereitgestellten Dateisysteme je nach Speichergröße kommt hier nicht zum Tragen. Je komplexer ein Programm, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich darin Programmierfehler einschleichen. Diese zeigen sich durch Abstürze, Fehlermeldungen oder eine merkwürdige Darstellung der Oberfläche. Indem Sie Ihre installierte Software aktuell halten, vermeiden Sie solchen Ärger. Gut eignet sich hierzu das Tool “SUMo”. Mittels Online-Abgleich findet es heraus, welche installierten Anwendungen überholt sind. Nutzer sehen in einer Tabelle die installierten und die online verfügbaren Versionen der erkannten Applikationen; je größer dabei die Abweichung, desto eher lohnt sich ein Update. Man erhält es durch SUMo nicht automatisch – Sie müssen es manuell herunterladen und installieren. Fährt Windows nicht mehr hoch, ist der PC dadurch weitgehend unbenutzbar. Meist liegen Startschwierigkeiten an heiklen Systemänderungen, Schadprogrammen oder der Nutzung älterer Partitionierungs-Software. Mit einer Windows-Setup-DVD (oder einem entsprechenden Stick) reparieren Sie kaputte zum Booten relevante Daten. Haben Sie keinen Setup-Datenträger zur Hand, brennen Sie – etwa an einem Zweit-PC oder am Gerät eines Freundes – einen Rettungsdatenträger. Wie mit einer vollwertigen Setup-DVD vollführen Sie hiermit bei Bedarf eine Systemstartreparatur, die Komplikationen automatisch ausmerzt. Ein vollwertiges Setup-Medium ist aber noch besser, und ein solches ist mittlerweile nicht mehr schwer zu beschaffen (das auf einen Stick genügt). Streikt Ihr PC, da Windows nicht mehr hochfährt? Dann hilft die COMPUTER BILD-Notfall-DVD: Einfach einlegen, von ihr aus booten und wenige Sekunden später finden Sie sich in einem Notfall-Arbeitsplatz wieder. Dieser basiert auf Linux. Mit der Notfall-DVD legen Sie etwa eine Datensicherung an, führen einen Virenscan durch, gelangen dank Firefox-Browser ins Internet und setzen das Windows-Kennwort zurück. Foto: COMPUTER BILD, iStock.com/BongkarnThanyakij Ein Programm macht Probleme und gibt einen unverständlichen Text als Fehlermeldung aus? Mit dem Windows Error Lookup Tool verstehen Sie womöglich etwas besser, wo der Schuh drückt: Fügen Sie den Error-String in das Analyse-Programm ein, erscheint darin quasi eine Übersetzung. So erfahren Sie zumindest grob, was schiefgelaufen ist. Gut: Das Tool funktioniert offline. Weniger gut: Neueste Fehlercodes entschlüsseln Sie mit dem Windows Error Lookup Tool nicht mehr, da dessen Weiterentwicklung beendet ist. Zahlreiche Fehlermeldungen lassen sich nicht in die Zwischenablage kopieren, da die Programmierer betroffener Software das Markieren des Problemtextes nicht vorsehen. Um eine Webrecherche durchzuführen, müssen Sie den betreffenden Inhalt händisch in eine Suchmaschine abtippen. Dieses nervende Unterfangen gehört dank Texify der Vergangenheit an: Solange das Tool aktiv ist, markieren Sie beliebige Textblöcke. Hierzu nutzen Sie ein Tastenkürzel, das sich im Tool festlegen lässt. Falls Sie das Prozedere testen wollen: Das Markieren funktioniert etwa im Zusammenspiel mit dem Windows-Ausführen-Dialog. Markierten Text übergeben Sie mit Buttons optional an Google oder Wikipedia. Das Microsoft Support Center bündelt Hilfestellungen zu Windows, Edge, Barrierefreiheit, Office, OneDrive und mehr. Die etwa beantworten häufig gestellte Fragen zur Systemaktualisierung in Bezug auf Windows 7, Windows 8.1, Windows 10 und Windows 11. Fast jeder Anwender kennt eine Person, die sich besonders gut mit Technik auskennt – sei es in der Familie oder im Freundes- oder Bekanntenkreis. Liegt ein System- oder Programmfehler nicht an defekter Hardware, löst ihn ein Freiwilliger mithilfe von TeamViewer aus der Ferne. Das Programm ermöglicht es Ihnen, fremde PCs über das Internet zu steuern. Umgekehrt greifen andere Benutzer auf Ihr Gerät zu – wenn Sie dies gestatten. Für Sicherheit ist gesorgt, denn eine Fernwartung kommt erst nach Eingabe eines beim Problemgeplagten angezeigten Codes zustande. Sofern bei Ihnen Komplikationen vorliegen, übermitteln Sie den Code etwa am Telefon an einen Helfer, der die Zeichenfolge sodann bei sich eintippt. Fernwartungs-Sitzungen lassen sich auf beiden Seiten (Helfer, Geholfenem) jederzeit beenden. Viele Windows-8.1-, -10- und -11-Nutzer, die Windows XP, Vista oder 7 kannten, tun sich mit der abweichenden Kachel-Oberfläche von Windows 8.1/10 oder dem neuartigen Windows-11-Startmenü schwer. Die frische Optik unterscheidet sich teils stark von früheren Bedienkonzepten. Wollen Sie sich nicht umgewöhnen, stellen Sie das Windows-7-Startmenü mit Open Shell Menu in weiten Teilen wieder her. In den Einstellungen bestimmen Sie das Design des Nachbaus und auf Wunsch einen alternativen Startbutton. Solange das Open Shell Menu gestartet ist, sehen Sie es anstelle des Windows-Startmenüs. Seit Windows Vista bewahrt Sie die Benutzerkonten-Steuerung vor Schaden. Die Funktion zeigt vor dem Start zahlreicher systemnaher Programme eine Warnung an, ebenfalls vor dem Ändern wichtiger Einstellungen. Stört Sie der Warnhinweis vor dem Aufruf oft genutzter Anwendungen, von denen Sie wissen, dass sie ungefährlich sind? In dem Fall lohnt sich ein Blick auf Elevated Shortcut: Hiermit legen Sie spezielle Verknüpfungen an, die die zugeordnete Software ohne lästige Meldungen laden. Mit Windows-Bordmitteln ist das manuell per möglich, doch ohne Übung viel zeitaufwendiger. Elevated Shortcut nimmt Ihnen die Arbeit ab, indem es neue Regeln im Task Scheduler erstellt. Geht ein Drucker verschwenderisch mit Tinte um, rächt sich das durch hohe Kosten – viele der Geräte sind zwar billig, sind das aber mit ihrem Verbrauchsmaterial nicht (Tintenverbrauch, Kosten pro Patrone = Folgekosten). Wer die Tintennutzung eindämmen will, braucht nicht unbedingt ein neues Druckermodell. Probieren Sie es zunächst mit CleverPrint von Abelssoft: Die Anwendung entfernt einzelne Seiten aus mehrseitigen Dokumenten, bevor Sie sie zu Papier bringen. Indem Sie mit der Geldspar-Anwendung zudem Bilder entfernen und fernerhin mehrere Seiten (verkleinert) auf einem Blatt unterbringen, verringern Sie Ihr Druckvolumen weiter. Das Umbenennen von Dateien kostet Zeit, insbesondere bei einer Vielzahl von denen. Nötig ist das Umtaufen bei einer unschönen Benennung – eine solche resultiert etwa seitens einer Kamera-Namensvergabe oder des Tools “”, das die Lautstärke von WAV- und AIFF-Musik vereinheitlicht (Normalisierung) und den dabei herauskommenden Dateien eine unästhetische Endung verpasst. Nur ein paar Minuten Einarbeitung braucht es beim Gegenmittel “Ant Renamer”: Das Tool ändert Dateibezeichnungen automatisch. Im Beispiel von The Levelator genügt es, die letzten paar angehängten Namensbuchstaben zu entfernen. E-Mail-Anbieter limitieren in der Regel den Speicherplatz ihrer Postfächer und zudem die Menge an Daten, die der Nutzer maximal per Anhang verschicken darf. Wollen Sie Ihren E-Mail-Versanddienst nicht wechseln (zum Beispiel nicht auf ausweichen), zerlegen Sie eine zu übermittelnde große Datei in Einzelteile. Diese verschicken Sie anschließend in Form mehrerer Anhänge problemlos – und der Empfänger setzt sie wieder zusammen. Beides funktioniert mit dem WinMend File Splitter. Als Dateiversender geben Sie im Tool die betreffende voluminöse Datei an, den Ordner für die zu erzeugenden Fragmente und wahlweise die Fragment-Anzahl oder deren gewünschte jeweilige Speichermenge (in Megabyte, Kilobyte, Byte(s)). Auf einer weiteren Registerkarte im Tool wählt der Empfänger die vorliegenden Files (WinMendSp0, WinMendSp1, mit fortlaufender Zahl) zur Fusion aus. Einmal zu schnell geklickt und schon ist ein Programmfenster geschlossen – und etwaige darin geöffnete Daten gehen verloren. Eine Wiederherstellung klappt meist nicht. Es sei denn, Sie beugen mit GoneIn60s vor: Das Tool belässt geschlossene Fenster beispielsweise vom Browser noch für eine Minute im RAM. Über ein Menü im Windows-Infobereich stellen Sie verschwundene Anwendungen wieder her. Beachten Sie, dass “beendete” Programme bis zum Verstreichen der 60-Sekunden-Frist weiterhin RAM und CPU-Leistung benötigen. Die Zeitspanne setzen Sie in den Einstellungen bei Bedarf höher oder herab. Am Abend strahlt Ihr Bildschirm zu hell, was Ihre Augen anstrengt? Ein wenig Entspannung verschafft Ihnen das Hintergrund-Tool “F.lux”: Dessen Automatik reduziert je nach Tageszeit die Schirmhelligkeit. Für Grafiker und Bildbearbeitungsprofis ist das Werkzeug nichts, da solches Anwenderklientel in aller Regel farbverbindlich arbeiten will. Normalbenutzer wiederum gewöhnen sich an die Farbveränderungen und profitieren überwiegend davon. Wenn etwa am Abend noch ein Download, ein Update oder ein Upload durchläuft, heißt es: Warten – erst im Anschluss fahren Sie Windows herunter. Wer nicht so lange am Bildschirm bleiben will, automatisiert das Beenden des Systems mit TimeComX Basic. Wahlweise zur gewählten Uhrzeit oder nach Ablauf eines Timers tritt die gewählte Aktion (wie Herunterfahren oder Neustart) in Kraft. So sparen Sie Stromkosten ein und verhindern, dass Ihre PC-Bauteile im (womöglich schädlichen) Dauerbetrieb arbeiten. Da Windows nur eine Handvoll Formate kennt, scheitert das System am Aufrufen zahlreicher Dateien. Quasi einen Alles-Öffner bekommen Sie mit dem FreeFileViewer: unterstützt das Tool mehr als 200 Dateitypen. Bearbeitungen sind mit dem Viewer nur eingeschränkt möglich. Um einen ersten Blick in Ihre Files zu werfen, genügt die Software jedoch. So manches moderne PC-Spiel überfordert die Computer-Hardware. Wenn die Bildrate in den Keller geht, ruckelt das Bild – und es ist nicht daran zu denken, dass Gamer in Echtzeit auf das Spielgeschehen reagieren können. Um mit Ihren Kontrahenten in Online-Gefechten mitzuhalten, nehmen Sie Optimierungen vor. Bei Grafikkarten aller Art bietet sich das Reduzieren der Auflösung an. Bei einem Bildmacher von Nvidia greifen Sie zu Nvidia GeForce Experience. Der Hersteller das Tool auf seiner Website wie folgt:”GeForce Experience vereinfacht dein PC-Gaming, indem es die Grafikeinstellungen des Spiels automatisch für dich einstellt. Du weißt nicht, welchen Texturfilter-Level du in Overwatch einstellen musst? Keine Sorge. NVIDIA nutzt NVIDIA-Clouddaten, um Tausende von PC-Hardwarekonfigurationen zu testen und die beste Balance zwischen Leistung und Bildqualität zu finden. Basierend auf Prozessor, Grafikkarte und Bildschirm deines PCs werden deine personalisierten Grafikeinstellungen automatisch konfiguriert.” Fehlt Ihrem PC das letzte Quäntchen Leistung, um einige Ihrer Lieblingsspiele flüssig und ruckelfrei darzustellen? Wenn Sie nicht aufrüsten können oder wollen, versuchen Sie Ihr Glück mit dem Razer GameBooster: Die Spiele-Optimierungs-Software beendet überflüssige Hintergrundanwendungen und defragmentiert Spiele-Dateien. So steht mehr Leistung bereit, die moderne Unterhaltungstitel brauchen. Wenn Ihre Hardware aber am Limit läuft und kaum Optimierungspotenzial besteht, kann das Tool nicht zaubern. In dem Fall sind fps-Zuwächse ( f rames p er s econd, Bilder pro Sekunde) kaum vorhanden sowie nahezu nicht zu spüren – und das Aufrüsten oder ein PC-Neukauf für deutlich mehr Performance steht an. Suchen Sie einen schnellen Malware- und Spyware-Scanner, empfiehlt sich SuperAntiSpyware Free Edition. Das Utility identifiziert und beseitigt Schadprogramme aller Art – Keylogger, Spyware, Hijacker, Adware, Rootkits, Trojaner, PUPs, Würmer, Kryptominer, Ransomware und viele weitere Gattungen. Für ein hohes Scan-Tempo sind Turbomodi an Bord, von denen Sie einen aktivieren. Damit eignet sich das Tool, um sich ohne lange Wartezeit eine zweite Meinung zur Schadsoftwarefreiheit einzuholen. Schnell ist auch der : Dessen Anbieter Malwarebytes wirbt mit Scans in Warpgeschwindigkeit. Sie sind unzufrieden mit Ihrem Antivirenprogramm und wollen auf ein Konkurrenzprodukt umsteigen? Das funktioniert nicht immer reibungslos: In einigen Fällen verbleiben Deinstallationsreste der alten Software, die die Installation der neuen Schutzlösung blockieren. Oder der Uninstall-Vorgang hängt sich auf und geht nicht voran. Solche Problemfälle vermeiden Sie durch das vollständige Entfernen der alten Anwendung mit Profihilfe. Hierzu laden Sie das passende Removal-Tool des jeweiligen Herstellers herunter: In weit verbreiteten Programmen stecken häufig Sicherheitslücken. Taucht eine Lücke auf, reagieren nicht alle Hersteller der angreifbaren Anwendungen schnell: Manchmal zieht sich die Bereitstellung eines Updates wochenlang hin – bis zu deren Installation bleiben die Lecks auf Nutzer-PCs bestehen. Hier kommt Malwarebytes Anti-Exploit ins Spiel: Der Bodyguard im RAM verhindert, dass Schädlinge etwaige Software-Verwundbarkeiten ausnutzen. Einmal installiert, läuft das Tool im Hintergrund mit und verrichtet automatisch seinen Dienst. Gut: Malwarebytes Anti-Exploit ist eine eigenständige, kostenfrei nutzbare Software. Die auch kommerziell bereitstehende Schutzsuite “” implementiert Anti-Exploit als eines mehrerer Echtzeitschutz-Präventionsmodule. Nach Rogueware respektive Scareware, die Nutzern mit erfundenen Horrormeldungen (zu Viren oder überflüssigen Registry-Einträgen) Angst einjagte, sind Erpresser-Viren in der Gegenwart in Mode. Einen Boom erlebten sie in den Jahren 2016/2017, die Gefahr ist aber noch immer real. Die Programme verschlüsseln Nutzerdateien und löschen die Originale; zurück bleiben chiffrierte Kopien. Für die Wiederherstellung der ursprünglichen Files fordert Ransomware-Schadsoftware ein Lösegeld etwa in der Kryptowährung Bitcoin. Wenn “nur” ein unerwünschtes Programm mit überzogenen Warnmeldungen Ihre Aufmerksamkeit erhaschen möchte, entledigen Sie sich davon mit, Zum Entschlüsseln von Malware-seitig verschlüsselten Dateien nutzen Sie ein Spezial-Tool: Der Webdienst “No More Ransom” empfiehlt Ihnen abhängig des bei Ihnen wütenden Verschlüsslungsschädlings den passenden Helfer (sofern ein solcher existiert). » Zum Webdienst: No More Ransom Foto: Andrey Kuzmin – Fotolia.com, Dimitri Otis/ getty images Hat Schadsoftware Ihren PC heimgesucht oder gibt es Änderungen an der Festplatten-/SSD-Aufteilung (Partitionierung) oder in der Windows-Registry, die Ihnen nicht behagen? Hilft naht mit SARDU: Das Tool läuft unter Windows und kopiert ausgewählte Notfallsysteme auf einen USB-Stick. Im Programm-eigenen Menü nach dem Booten vom Stick wählen Sie, welches der Spezial-Live-Systeme starten soll. Übertragen auf den Stick lassen sich – durch das Setzen von Häkchen – Antiviren-Systeme verschiedener Sicherheitsanbieter und fernerhin Linux-Distributionen. Der Task-Manager von Windows ist ein praktisches Werkzeug: Das Utensil beendet auf Befehl (Problem-)Software und macht Programme ausfindig, die (zu) viel RAM und CPU-, GPU- sowie SSD-Leistung benötigen. Wenn der Aufruf des Bordmittels scheitert, hilft eventuell Task Manager Fix: Durch eine Einstellungsänderung in der Registry bewirkt das Tool, dass ein gesperrter Task-Manager wieder startfähig ist. Wichtig: Meist deaktivieren Schadprogramme den Task-Manager, um sich vor der Abschaltung zu schützen. Ist der Task-Manager bei Ihnen blockiert, empfiehlt sich aus Sicherheitsgründen ergänzend ein vollständiger Virenscan – und/oder bei peniblem Sicherheitsanspruch eine Windows-Neuinstallation. Haben Sie Einstellungen der Windows-Kommandozeile geändert und wollen Sie die Anpassungen zurücknehmen? Nichts schwieriger als das: Microsoft integriert keine Schaltfläche in Windows, die das Bordmittel zurücksetzen würde. Dank eines CoBi-exklusiven ZIP-Pakets ist das Zurücksetzen aber zu meistern: Die CMD-Reset-Tools beinhalten eine LNK-Verknüpfung und ein Batch-Skript. Ersterer Helfer ist doppelt anzuklicken, schon ist die Konsole jungfräulich. Das Batch-Pendant arbeitet intelligenter: Es sichert die Kommandozeilenkonfiguration und resettet sie danach, auf Wunsch rufen Sie die Batch-Datei im Anschluss erneut auf und machen optional das Zurücksetzen rückgängig. Dabei liest die Anwendung die gesicherten Informationen in Form einer REG-Datei automatisch ein. CDs und DVDs halten nicht unbegrenzt lange: Kratzer, Licht und Feuchtigkeit setzen den optischen Medien zu. Irgendwann klappt es nicht mehr, Daten von ihnen auf die PC-Festplatte beziehungsweise -SSD zu kopieren. Fehlermeldungen oder unbrauchbare Daten sind die Folge. Mit Unstoppable Copier retten Sie, was noch verwertbar ist: Das Programm liest CD-/DVD-Datensätze mehrfach ein und speichert sie wenn möglich auf dem Rechner. Der Alptraum eines jeden Notebookbesitzers dürfte sein, das eigene Gerät kurz allein zu lassen und es danach nicht mehr vorzufinden. Im Falle von Diebstahl erweist sich Prey als Retter: Das Tool verhindert zwar kein Entwenden von Eigentum, hilft aber dabei, einen verschwundenen Laptop zurückzuerhalten. Einmal eingerichtet, ist Prey im Hintergrund aktiv und meldet Ihnen bei einem Verlust des Geräts dessen Standort. Hierzu rufen Sie im Browser die Kontroll-Webseite auf, worüber Sie auch einen Alarmton auf dem Gerät auslösen, eine Nachricht darauf einblenden oder es sperren. Ein unbedachter Klick und es ist passiert: Wichtige Dateien sind gelöscht. Gerade bei selbst erstellten Inhalten wie Urlaubsfotos wiegt ein Verlust schwer, da sich diese Dinge von keinem Download-Portal der Welt wieder herunterladen lassen. Ist der Papierkorb geleert, besteht scheinbar keine Möglichkeit, die Datenschätze wiederherzustellen. Hilfe naht in Form von Recuva, das getilgte Files von der Festplatte oder SSD kratzt. Hierfür scannt das Programm zunächst die Windows-MFT ( M aster F ile T able). In einem Assistenten wählen Sie, an welchem Ort die entfernten Dateien abgelegt waren, sodann fahndet Recuva dort. Sollte der erste Suchdurchlauf nicht zum Erfolg führen, versuchen Sie es mit dem zeitaufwendigeren Tiefenscan – dabei bezieht das Werkzeug zusätzlich zur MFT die Anfänge/Header von Dateien ein. Windows löscht Dateien meist nicht gewissenhaft, daher holen Sie sie nach Leeren des Papierkorbs mithilfe von Datenrettungs-Tools wie meist zurück. Zwar erlaubten es Microsoft-Systeme schon unter Windows XP, unsicher gelöschte Dateien mittels des Kommandozeilen-Tools Cipher zu tilgen. Doch ist das Werkzeug relativ unbekannt und wenig komfortabel zu bedienen. Wollen Sie Schnüffler draußen halten, entfernen Sie sensible Dateien besser mit dem Eraser: Indem es die Speicherbereiche von Files mit Zufallsdaten überschreibt, stoßen Rettungstools an ihre Grenzen. Das Tool bietet verschiedene Löschalgorithmen an und schreddert sogar ganze Partitionen. Auf SSD-Laufwerken ist das Tool nicht nötig: Die verordneten Schreiboperationen würden wohl von der SSD-eigenen Wear-Leveling-Technik auf zufällige Speicherbereiche umgelenkt – das gezielte Überschreiben schlägt durch diesen Abnutzungsausgleich fehl. Hinzu kommt, dass sich die SSD-Firmware mit ihrer TRIM-Funktion automatisch um eine Speicherzellen-Bereinigung kümmert. Es ist verlockend, ein neues Programm oder eine unbekannte Webseite zu testen beziehungsweise aufzurufen. Beides hat mit Pech unangenehme Folgen, denken Sie daran, dass ein Schädling grassiert. Lassen Sie es nicht soweit kommen: Sandboxie führt Software in einer abgeschotteten Umgebung aus. Hierzu ziehen Sie sie ins Programmfenster, sie ist anschließend farbig umrandet. Hundertprozentigen Schutz gewährleistet das nicht, doch vermeiden Sie so Systemänderungen, Schadsoftware und Datenmüll – im Malware-Kontext sind Sie vor Drive-by-Downloads besser gefeit, bei denen sich Viren & Co. über Sicherheitslücken im Browser und in dessen Plug-ins beim bloßen Webseiten-Aufruf einnisten. Kommt keine Internetverbindung zustande, verhindert das die Kontaktaufnahme zur Außenwelt über Chats, Spiele und Surfen. Verschiedene technische Stützpfeiler in Windows sorgen für funktionierende Onlineverbindungen, an ebenso vielen Stellen lauern Problemherde. Das System-Tool “Complete Internet Repair” kennt sie und behebt eine ganze Reihe von Ungereimtheiten automatisch. Nutzer setzen am besten vor jeder Reparaturoption einen Haken und klicken zur Bestätigung auf “Go”. Unter anderem repariert das Utility das Internetprotokoll TCP/IP und leert den Windows-DNS-Cache ( D omain N ame S ystem). Die Webserver aufgerufener Internetseiten erfahren anhand Ihrer öffentlichen Internetkennung (WAN-IP-Adresse, W ide A rea N etwork) Ihren ungefähren Aufenthaltsort. Eine Identifikation auf Straßenebene ist zwar nicht möglich, dennoch machen sich Seitenbetreiber anhand vieler übertragener Infos ein Bild von Ihren Surfgewohnheiten. Hinzu kommt Geo-Blocking: Manche amerikanische Websites sind für Surfer mit deutscher IP gesperrt. Forenbetreiber erkennen User zudem anhand ihrer IP und sperren sie womöglich bei Mehrfach-Accounts. Um sich zu anonymisieren, umgehen Sie IP-Erkennung und -Blockaden mit dem Tor Browser. Er basiert auf dem Firmen-Browser “Firefox ESR” – und seine IP-Adresse ändert sich bei jedem Start. Eingebaute Sicherheits-Add-on-Software verbessert den Malware- und Tracking-Schutz weiter (NoScript und früher HTTPS Everywhere); hinzu kommen Schalter zum Blockieren von JavaScript auf Nicht-HTTPS-Webseiten (also mit http-URL). Je länger ein Notebook bereits im Einsatz war, desto kürzer hält sein Akku durch; die Stromspender verschleißen mit der Zeit. Fühlen Sie sich gestört von unzureichenden Mobillaufzeiten? Testen Sie Aerofoil: Das Programm nistet sich im Infobereich der Windows-Taskleiste ein und wechselt den Energiesparplan des Betriebssystems, sobald Sie das Netzteil abziehen. Unter Windows 7 deaktiviert das Tool auf Wunsch außerdem die optisch aufwendige Aero-Glass-Oberfläche, die als Strom- und Akkulaufzeit-Fresser gilt. Betreiben Sie Windows auf einem Notebook, stehen Ihnen einige Zusatzfunktionen im Vergleich zu einem System auf einem Desktop-PC zur Verfügung: darunter eine Akkustand-Anzeige unten rechts im Infobereich. Hier sehen Sie, zu wie viel Prozent das Gerät aufgeladen ist. Allzu bequem und informativ ist die Bordfunktion im Vergleich nicht: Denn erst ein Mouseover setzt Sie darüber in Kenntnis, zu wie viel Prozent der Akkumulator Strom gespeichert hat und für welche Zeitspanne steckdosenlosen Betriebs der Saft reicht. Die bessere Alternative ist BatteryBar Free: Das Taskleisten-Tool wartet mit permanent sichtbaren Angaben auf. Wahlweise zeigen Sie sich den Akku-Füllstand in Prozent oder eine Stunden-Minuten-Angabe an. Per Klick schalten Sie zwischen den beiden Ansichtsmodi um. Treiber sind Steuerungsprogramme, die für die Nutzung interner und externer Hardwarekomponenten nötig sind. Eine Webcam nutzt ebenso einen Treiber wie eine Maus. Sind die Anwendungen veraltet, erbringt der PC weniger Leistung als möglich. Gegen überholte Treiber hilft Driver Booster Free: Die IObit-Software identifiziert vorhandene Versionen und etwaige verfügbare Nachfolger, lädt letztere Updates eigenständig aus dem Netz und installiert sie. Das stark automatisierte Programm nimmt Ihnen die Arbeit ab, Setup-Assistenten durchzuklicken. Es leitet zum Installationsabschluss optional einen Windows-Neustart ein. Da Bluescreens meist aufgrund von Treiber-Problemen auftreten, stellt das Tuning-Tool zudem eine gute Ergänzung zum Utility “” dar – oft genügt ein Update aller Treiber, damit solche (sporadischen oder reproduzierbaren) Abstürze der Vergangenheit angehören. Wie schnell die Datenübertragung per kabellosem WLAN erfolgt, hängt von mehreren Faktoren ab: etwa vom Router-Modell, von dessen Antennenanzahl und von der Zahl der Notebook-Antennen. Nicht selten tröpfeln Daten regelrecht, obwohl die genutzte Hardware auf dem neuesten Stand ist. In dem Fall hilft es, den Standort von Router und/oder Laptop zu optimieren. Ekahau HeatMapper assistiert Ihnen und verrät, wo Ihr mobiler PC nach einer Änderung der Platzierung optimalen Empfang hat. Letzteren symbolisiert das Tool auf einer Karte, die Ihre Wohnung abbildet. Viele Geräte bringen ein WLAN-Modul mit, das es erlaubt, kabellos online zu gehen. Haben Sie keinen passenden Router, macht das nichts: Mit Connectify Hotspot widmen Sie einen kabelgebundenen Rechner (PC, Notebook) zu einem solchen Zugangspunkt um; das Tool spannt einen Wifi-Hotspot auf Basis eines verbauten WLAN-Chips auf. Beachten Sie, dass dies in der Regel nur mit Notebooks funktioniert, da PCs meist keine WLAN-Funktion aufweisen. Technisch agiert der Rechner durch das Tool als sogenannter Access-Point (er kommt also per LAN-Kabel ins Netz und reicht Letzteres per eigenem WLAN weiter). Eine Neuerung von Windows 10 2004 (Mai 2020 Update): Hier verrät der Task-Manager, ob es sich bei den unter “Leistung” im linken Bereich aufgeführten Datenträgern um eine Festplatte oder eine schnellere SSD handelt. In Klammern ist bei den Laufwerkseinträgen aufgeführt, welche Partitionen dem Speicher zugehörig sind. Bei älteren Systemen (Windows 10 bis einschließlich der Major-Release-Version 1909; Windows 7 und Windows 8.1) war es nötig, sich über den Laufwerkstyp anderweitig zu informieren – siehe den folgenden Artikel: Seit Windows 10 1903 (Mai 2019 Update) startet der Task-Manager auf Wunsch stets mit einer bestimmten Registerkarte, der sogenannten Standardregisterkarte. Zur Wahl stehen “Prozesse”, “Leistung”, “App-Verlauf”, “Start”, “Benutzer”, “Details” und “Dienste”.Wählen Sie “Optionen > Standardregisterkarte festlegen” und setzen Sie einen Punkt vor dem bevorzugten Bereich. “Start” ist dabei missverständlich bezeichnet; gemeint ist die “Autostart”-Registerkarte zum Ausmisten der beim Booten hochfahrenden Programme. Neu unter Windows 10 1809 (Oktober 2018 Update) war, dass der Task-Manager den Stromverbrauch gestarteter Programme angibt. Per Klick auf die Spaltenüberschriften “Stromverbrauch” und “Stromverbrauch (Trend)” sortieren Sie die Programmeinträge, sodass die größten Sünder übersichtlich gelistet sind. Im Interesse einer längeren Notebook-Akkulaufzeit sollten Sie sie beenden und eventuell aus dem Autostart verbannen. Steht in der (auf den Zeitraum der letzten zwei Minuten bezogenen) Trend-Spalte keine Angabe, finden Sie zumindest unterhalb von “Stromverbrauch” eine der Bewertungen “Sehr niedrig”, “Niedrig”, “Mittel” oder “Hoch”. Noch nicht untergekommen ist uns ein “Sehr hoch”. Im Prinzip sind die neuen Angaben Augenwischerei, denn Programme mit starker Prozessor-Last (siehe die Task-Manager-Spalte “CPU”) sind Übeltäter, die nur nebenbei einen hohen Stromverbrauch attestiert bekommen. Das testen Sie mit einem Benchmark-Tool wie : Wählen Sie im 7-Zip File Manager “Extras > Benchmark”, lotet das Programm die CPU-Performance in KB/s in den Bereichen Komprimierung und Dekomprimierung aus. Im Task-Manager sehen Sie in der Zeile “7-ZIP GUI” eine – im Vergleich zu ruhenden Programmen – hohe prozentuale Prozessorlast und etwa einen hohen attestierten Stromverbrauch. Auch empfiehlt sich, um den PC unter Last zu setzen. Das Tool fordert Prozessor, Grafikkarte und Festplatte – und auf Wunsch mehrere dieser Komponenten gleichzeitig. Die Berechnungen machen sich doppelt bemerkbar: Der Task-Manager meldet höhere Lastangaben in den Spalten CPU, GPU und Datenträger. Ferner spiegelt sich die Belastung zur Laufzeit des Benchmarks in angezeigtem erhöhtem Stromverbrauch wider. Die Windows-10-Version 1709 (Fall Creators Update) spendierte dem Task-Manager eine Analyse für die Grafikkarte. Sie unterstützt IGP-Lösungen und eigenständige (dedizierte) Grafikkarten. IGP steht für “integrated graphics processor” und bezeichnet Bildmacher, die in den Prozessor integriert sind – oder die im Hauptplatinen-Chipsatz stecken (Onboard).Wenn sich beide Grafiktypen im Gerät befinden, zeigt Ihnen der Task-Manager zwei Einträge an. Unter “Leistung” erhalten Sie etwa unter “GPU 0” und “GPU 1” Infos: darunter zum Grafikkarten-Namen, zu der prozentualen Auslastung, zur Treiber-Version, zum Treiber-Datum und zu der DirectX-Version samt dem -Funktionslevel. Bei nur einer Grafiklösung sehen Sie bloß den Eintrag “GPU 0”. Auf der Registerkarte “Prozesse” stellen Sie nach einem Rechtsklick im oberen Bereich sicher, dass die Anzeige von “GPU” und “GPU-Modul” eingeschaltet ist. In der tabellarischen Ansicht zeigt sich dann, welches Programm welchen Bildmacher zur Beschleunigung und zwecks CPU-Entlastung nutzt – und zu wie viel Prozent. Manche Programme versprechen, die Rechenkraft der Grafikkarte zu nutzen, um etwa schneller Webseiten aufzurufen oder Videos zu berechnen (“kodieren”). Der Oberbegriff lautet GPGPU, bei Nvidia ist die Rede von CUDA ( C ompute U nified D evice A rchitecture).Schalten Sie die Anzeige von “GPU” und “GPU-Modul” gegebenenfalls auf dem “Prozesse”- und auf dem “Details”-Tab ein. Bei den “Details” geht das per Rechtsklick auf eine Spaltenüberschrift sowie Klicks auf “Spalten auswählen”, in die Checkboxen vor “GPU” und “GPU”-Modul” sowie “OK”. Wenn Sie nun einem Programm daraufhin auf den Zahn fühlen möchten, ob es das Versprechen der GPU-Nutzung hält: Arbeiten Sie einige Zeit damit und schauen Sie in den Task-Manager: Die prozentuale Last sollte ansteigen. Zusätzlich sollte unter “Leistung” im Bereich Ihrer GPU(s) ein bewegtes Diagramm erscheinen. Ein Vorschlag: Suchen Sie in den Chrome-Einstellungen nach “Hardwarebeschleunigung verwenden, wenn verfügbar”. Stellen Sie sicher, dass die Einstellung aktiviert ist. Danach nutzen Sie den Browser-Leistungstest : Per Klick auf die Schaltfläche “Start” geht es los. Bei aktivierter Hardwarebeschleunigung attestiert der Task-Manager Chrome die Grafikprozessor-Nutzung. Wenn Sie die genannte Einstellung in Google Chrome deaktivieren und den Browser neu starten, sollte bei einem weiteren Testlauf die GPU-Last nicht steigen – dafür aber die Prozessorlast, sie könnte auf bis zu 100 Prozent klettern. Um die Tipps im Artikel nachzuvollziehen, rufen Sie den Task-Manager auf. Das geht nicht mit dem Affengriff (Strg-Alt-Entf) am schnellsten, sondern mit Strg-Umschalt-Escape.Alternativ rechtsklicken Sie auf die Taskleiste und wählen im Kontextmenü bei Windows 7 “Task-Manager starten” beziehungsweise unter Windows 8.1/10 “Task-Manager”. Seit Windows 8 bringt der Task-Manager erheblich mehr Funktionen mit, doch die Standardansicht verbirgt sie. Per Klick schalten Sie alles frei: Wählen Sie unten links die Option “Mehr Details”. Nun setzen Sie die meisten der nachfolgenden Anregungen um. Unter Windows 8 und höher zur Minimal-Ansicht des Task-Managers zu wechseln, ist kein Problem: Klicken Sie auf “Weniger Details” – und die Informationsflut ist eingedämmt. Drei Tasten und ein Klick setzen den Task-Manager zurück. Das hilft, wenn man das Tool kaputt gespielt hat – es stellt das minimale Standarddesign seit Windows 8 wieder her. Drücken Sie Windows-R und geben Sie taskmgr ein. Halten Sie Strg-Umschalt-Alt gedrückt und klicken Sie auf “OK”. Der Task-Manager lädt nun im Werkszustand. Prägen Sie sich die Tastenkombination ein für den Fall, dass das Programm künftig ungewohnt arbeitet. Womöglich schlägt der Task-Manager auf die drei Aktionstasten nicht an. Das passiert, wenn sie klemmen oder Sie sie nicht korrekt betätigen. Oder es liegt an der Benutzerkonten-Steuerung – die dazwischenfunkt, wenn man sie auf die höchste Stufe gestellt hat. Die Standardstufe ist eine darunter angesiedelt. Was gegen einen einen scheiternden Reset hilft, erfahren Sie im Artikel “”. In der Regel startet der Task-Manager unter Windows 7 in seiner vollständigen Ansicht. Eine verkleinerte aktivieren Sie so: Bewegen Sie den Mauszeiger an den linken oder rechten Rand. Positionieren Sie den Cursor etwa an jenen links und bewegen Sie ihn um eine Haaresbreite nach rechts. Erscheint der Mauszeiger nun nicht mehr als Doppelpfeil, klicken Sie doppelt.Der Modus blendet die Menüleiste oben mit “Datei”, “Optionen”, “Ansicht” und “?” sowie die Statuszeile unten aus. Haben Sie die kompakte Anzeige versehentlich aktiviert, deaktivieren Sie sie per Doppelklick. Es genügt dabei, irgendwo in das Fenster doppelt zu klicken. Sie haben “Mehr Details” in Ihrem Task-Manager unter Windows 8.1 oder Windows 10 freigeschaltet und wünschen sich eine schlankere Darstellung? Wechseln Sie auf die Registerkarte “Leistung” und führen Sie im linken Kategorien-Baum oder rechts bei der Aufbereitung der PC-Infos einen Doppelklick aus. Wenn Sie links doppelklicken, sehen Sie den sogenannten Zusammenfassungsbericht: Er informiert Sie über die Last von CPU, RAM und Laufwerken sowie die der Funk- und Internetmodule (Ethernet, WLAN und Bluetooth).Bei einem Doppelklick im rechten Bereich erscheint die Diagrammübersichtsansicht: Hier kommt es darauf an, welche Rubrik Sie zuvor links angeklickt haben. Handelt es sich um RAM-Kategorie, sehen Sie die Speicherlast im Zeitverlauf visuell aufbereitet. Die Hauptaufgabe des Task-Managers ist, die sichtbaren und vor allem unsichtbaren Programme aufzulisten. Bei Windows 7 schauen Sie auf der Standard-Registerkarte “Anwendungen” nach, seit Windows 8 auf dem Standard-Reiter “Prozesse”.Für eine ergiebigere Liste mit Prozessen wechseln Sie unter Windows 7 auf die Registerkarte “Prozesse”, bei Windows 8.1 oder Windows 10 zu “Details”. Es erscheinen jeweils unter anderem die EXE-Dateinamen der in den Arbeitsspeicher geladenen Dateien. Windows 8.1 und Windows 10 unterscheiden auf der ersten Registerkarte – “Prozesse” – mehrere Programmtypen: Apps, Hintergrundprozesse und Windows-Prozesse. In Klammern hinter diesen Überschriften in blauer Farbe sehen Sie, wie viele Anwendungen in den Kategorien gerade laufen. Apps sind nicht Apps im klassischen Sinne: Neben der Wetter-Applikation tauchen hier etwa auch der Editor und die Windows-Fotoanzeige auf.Per Klick auf ein Pfeil-Symbol, sofern vorhanden, klappt der Task-Manager einen etwaigen Untereintrag oder Untereinträge (etwa bei zwei Browser-Instanzen) aus. Um zeitsparend alle Untereinträge einzublenden, wählen Sie in der Menüleiste “Ansicht > Alle erweitern”. Möchten Sie das rückgängig machen, lautet die Klickfolge “Ansicht > Alle reuduzieren”. Unten bei den Windows-Prozessen finden Sie vor allem Dienste. Sie erscheinen ferner als svchost.exe in Form mehrerer Einträge unter “Details”. Tipps zum fachmännischen Analysieren und Ausmisten dieser Minitools finden Sie in einem, Auf der Registerkarte “Prozesse” (bei Windows 7 ist dorthin zu wechseln, seit Windows 8 ist es der Standard-Tab) ordnen Sie die Liste Ihrer laufenden Programme: Klicken Sie dort oder auf dem Tab “Details” auf die gewünschte Spaltenüberschrift. So erhalten Sie etwa eine alphabetische Sortierung oder eine nach der Arbeitsspeicher- oder CPU-Last. Programme, die bei der Last-Sortierung oben stehen und unnötig sind, sollten Sie für mehr Tempo beenden.Das Beenden vollziehen Sie aus den betreffenden Programmen heraus. Oder Sie schießen sie per Task-Manager ab: Er hat einen Button unten rechts und hat im Rechtsklick-Menü einen Kontextbefehl, der sich (auch in Härtefällen) um das Terminieren kümmert. Die CPU-Auslastung und den Arbeitsspeicherverbrauch schlüsselt der Windows-7-Task-Manager auf der Registerkarte “Leistung” auf. Die entsprechende Registerkarte heißt bei Windows 8.1 und Windows 10 genauso – und informiert weitaus ausführlicher.Bei Windows 8.1 und Windows 10 finden Sie dort links die Rubriken CPU, Arbeitsspeicher, Datenträger, Ethernet, WLAN und Bluetooth – mit detaillierten Echtzeit-Werten. Bei Windows 7 finden Sie unter “Prozesse” nach einem Klick auf “Prozesse aller Benutzer anzeigen” den Leerlaufprozess, bei Windows 8.1 und Windows 10 findet er sich unter “Details”. Die CPU-Belastung dieses Prozesses fällt in der Regel scheinbar hoch aus: Muss man das Programm also beenden, um seinem PC einen Tempo-Schub zu verpassen?Das Beenden des Systemprozesses ist weder möglich noch nötig – Windows verhindert es, so ist der Eintrag im Kontextmenü ausgegraut und der Button unten rechts (bei Windows 7: “Prozess beenden”, seit Windows 8: “Task beenden”) führt zu einer Fehlermeldung.Der Prozess hat insbesondere informativen Charakter: Er schlüsselt auf, zu wie viel Prozent die CPU derzeit nichts (!) zu tun hat. Ein hoher Wert besagt, dass der Prozessor sich langweilt. Ignorieren Sie den Eintrag bei “hoher” Beanspruchung am besten (und auch sonst). Außer dem Leerlaufprozess sorgt womöglich die Registry für Verwirrung, die der Task-Manager aufführt. Das passiert zumindest bei Windows 10 – das Verhalten führte das April 2018 Update (Version 1803) ein. Weder beenden Sie den Registry-Prozess noch ändern Sie dessen Priorität. Microsoft nutzt ihn zur Beschleunigung, weitere Informationen finden Sie im Artikel “”. Womöglich handelt es sich bei einem (im Hintergrund laufenden) Programm um einen Virus oder eine Backdoor. Mit einer Kontrolle gehen Sie in puncto Sicherheit auf Nummer sicher: Wählen Sie auf der Registerkarte “Prozesse” (Windows 7, Windows 8.1 und Windows 10) oder “Details” (Windows 8.1 und Windows 10) das gewünschte Programm per Rechtsklick aus und gehen Sie im Kontextmenü auf “Dateipfad öffnen”. Es erscheint der Windows Explorer mit dem Speicherordner, in dem das geladene Programm liegt. Anhand der weiteren Dateien erkennen Sie bei einem unbekannten Tool womöglich besser, womit Sie es zu tun haben. Die mit rechts angeklickte Datei ist bereits markiert, sodass Sie sie auf Anhieb finden. Um das Element an den Dienst mit über 50 Online-Virenscannern zu übergeben, halten Sie die Umschalttaste bei einem Rechtsklick auf die Datei gedrückt und wählen Sie “Als Pfad kopieren”. Die zwischengespeicherte Speicherort-Angabe fügen Sie auf VirusTotal im Datei-hochladen-Fenster mit Strg-V ein. Nach kurzer Zeit präsentiert der Dienst Scan-Ergebnisse. Wenn zu viele Programme beim Windows-Start laden, drückt das auf die Bremse: Der Arbeitsspeicher füllt sich, für Berechnungen muss der Prozessor Unwichtigem seine Ressourcen zuweisen. Wichtigen Programmen mangelt es in der Folge an Geschwindigkeit.Dem begegnen Sie seit Windows 8 mit dem Task-Manager: Microsoft hat die Autostart-Optimierung zum Ausmisten dorthin verlagert. Wechseln Sie auf den Tab “Autostart” und schalten Sie überflüssige Auto-Programmaufrufe per Button oder Kontextmenü ab. Neben Registry-Einträgen berücksichtigt der Task-Manager auch (so wie der Windows-7-MSconfig-Vorgänger) Autostart-Einträge innerhalb des Dateisystems – also unter shell:startup. Dienste sind Miniprogramme, die unsichtbar im Hintergrund laufen. Sie ermöglichen etwa das Drucken, die Aero-Glass-Optik von Windows 7 und Drittanbieter-Software-spezifische Funktionen. Skurril: Der Dienst für Defrags verantwortet, dass die Datenträgerverwaltung (!) für die Partitionierung einwandfrei funktioniert. Da Dienste Leistung schlucken, sehen Sie sich die vorhandenen, zu einem Teil sicherlich entbehrlichen Helfer einmal genauer an.Das Aufräumen ist im Task-Manager nach einem Klick auf die Dienste-Registerkarte möglich. Sinnvoll ist das Sortieren nach dem Status, denn so erscheinen geladene Dienste, die den PC belasten könnten, untereinander. Werfen Sie Unnötiges aus dem Speicher oder klicken Sie unten rechts den Button “Dienste” (Windows 7) respektive “Dienste öffnen” (Windows 8.1 und Windows 10), um die Dienste im Dienste-Manager samt ihrer Starttypen (startet automatisch, nur bei Bedarf oder aber gar nicht = Deaktiviert) noch besser zu verwalten.Beim Beenden von Diensten aufgepasst: Der Task-Manager spricht hier seit Windows 8 missverständlich von “Anhalten”. Es geht aber um das Beenden, nicht um eine Form des Pausierens. Bei Windows 7 ist der Kontextmenü-Eintrag eindeutig: “Dienst beenden”. Arbeiten Sie mit Task-Manager (taskmgr.exe) und dem Dienste-Manager (services.msc), sollten Sie um deren Besonderheiten zur Dienste-Benennung wissen. Wechseln Sie im Task-Manager auf die Dienste-Registerkarte, um die folgenden Infos nachzuvollziehen: Der Task-Manager zeigt die Spalten “Name” und “Beschreibung” – der Dienste-Manager ebenfalls, doch heißen die Einträge dort anders. So finden Sie das, was der Dienste-Manager in der Spalte “Name” aufführt, im Task-Manager unter “Beschreibung” gelistet. Im Task-Manager sehen Sie als “Name” den internen Dienste-Namen; der eignet sich für Kommandozeilenbefehle wie net stop afcdpsrv, der im Beispiel den Acronis Nonstop Backup Service beendet. Die internen Dienste-Namen auf DLL-Datei-Basis sehen Sie im Dienste-Manager, wenn Sie per Doppelklick auf einen Dienst dessen Eigenschaften aufrufen (die Info findet sich in diesem Fenster im oberen Bereich, rechts neben “Dienstname”). Echte Microsoft-Erklärungstexte zu Diensten finden Sie nur im Dienste-Manager; aufgeführt unter “Beschreibung” und in den Dienste-Eigenschaften. Lesenswert sind die Erläuterungen nicht immer, da sie meist technisch gehalten und daher wenig verständlich sind. Es ist für die Ausführungs-Geschwindigkeit von Software entscheidend, welche CPU-Leistungsstufe ihr zugewiesen wurde. Um Aufgaben schneller abzuarbeiten, weisen Sie wichtigen Programmen statt der Normal-Priorität “Höher als normal”, “Hoch” oder “Echtzeit” zu. Andere Programme laufen so womöglich verlangsamt, so ruckelt etwa bei einem Echtzeit-Programm der Browser, wenn letzterer lediglich auf der normalen Stufe arbeitet.Bei Windows 7 auf dem Tab “Prozesse”, ab Windows 8 auf dem Reiter “Details” rechtsklicken Sie einen Prozess, der mit anderer Priorität laufen soll. Bewegen Sie die Maus auf “Priorität festlegen” und wählen Sie im Menü die gewünschte Option. Statt mehr weisen Sie auch weniger Leistung zu: “Niedriger als normal” und “Niedrig” drosseln. Unabhängig davon, ob erhöhte oder gesenkte Priorität: Wenn Sie ein Programm neu starten, lädt es wieder mit der standardmäßigen Priorität. Hat der Programmierer nichts geändert, ist das “Normal”.Ein Grund fürs bewusste Drosseln eines Programms könnte sein, dass man einen Screenshot erstellen will, die jeweilige Anwendung aber zu schnell arbeitet: Geben Sie ihr eine niedrige Performance, erwischen Sie den richtigen Moment zum Screenshotten schon eher. Nichts Neues mehr sind Mehrkern-Prozessoren: Mehrere Rechenkerne, etwa zwei, erhöhen die Gigahertz-Zahl nicht, verhelfen aber sogenannten Multicore-/Multi-Threading-Tools zu mehr Leistung. Auch Windows ist eine Multicore-Software, denn es verteilt Last auf die vorhandenen Rechenkerne. Beherrscht Ihr Prozessor Hyperthreading, verdoppelt sich sogar die Zahl der Kerne: Das OS gaukelt dem Rechner die bereits vorhandene CPU-Kernzahl ergänzend vor, sodass ein Quad-Core-Prozessor aus Windows-Sicht acht Kerne hat. Das reizt die Ressourcen besser aus; eine Tempoverdoppelung bewirkt das aber nicht, eher nutzt das System Rechenpausen besser aus. Bei AMD heißt das SMT (Simultanous Multithreading). Auf wie vielen Kernen ein Programm laufen soll, regeln Sie so: bei Windows 7 auf den Tab “Prozesse”, ab Windows 8 zu den “Details” wechseln, danach die gewünschte Zeile rechtsklicken und “Zugehörigkeit festlegen” wählen. Im neuen Fenster stellen Sie alles wie gewünscht ein. Manko: Man muss das wiederholen, wenn man ein optimiertes Programm beendet und neu startet. Die Freeware hat diese Einschränkung nicht. In mehrerer Hinsicht laufen Windows-Systeme ab Werk gebremst. So arbeitet der Task-Manager nicht mit Maximaltempo: Die Liste der laufenden Programme samt deren Ressourcenbedarf aktualisiert er in alltagstauglichen Intervallen. Die höchstmögliche Erneuerungsrate der Infos ist das nicht. Wollen Sie die ausprobieren, wählen Sie “Ansicht > Aktualisierungsgeschwindigkeit”. Der Standard ist “Normal”, das Ende der Fahnenstange stellt “Hoch” dar. Darüber hinaus existieren noch die Stufen “Niedrig” und “Angehalten”.Letzteres könnte verwirren, wenn kaum Programme geladen sind und der Task-Manager die Ansicht gemäß seiner Einstellung nicht auffrischt. Dann attestiert er schon mal eine CPU-Belastung um 90 Prozent, obwohl es derzeit nahezu keine gibt. Die Information stammt von einem älteren Zeitpunkt und wegen der Aktualisierungspause revidiert der Task-Manager seine Einschätzung vorerst nicht. Das beheben Sie per Wechsel etwa auf die “Normal”-Stufe. Den Task-Manager verankern Sie an diversen Stellen der Systemoberfläche, um den Aufruf bequem vorzunehmen: etwa auf dem Desktop, in der Taskleiste oder im Startmenü. Für ein Icon auf dem Desktop rechtsklicken Sie ihn, führen “Neu > Verknüpfung” aus, geben taskmgr ein und folgen dem Assistenten. Für eine Startmenü- oder Taskleisten-Integration rechtsklicken Sie etwa auf das Taskmgr-Desktop-Symbol und wählen “An Start anheften” (Windows 7: “An Startmenü anheften”) beziehungsweise “An Taskleiste anheften”. Sie möchten ein Programm starten und wissen, dass es vordergründig startet? Damit es den Task-Manager nicht überdeckt, aktivieren Sie in ihm “Optionen > Immer im Vordergrund”. Nun nimmt der Task-Manager die zentrale Rolle auf dem Monitor ein. Sogar die dominante Windows-8.1-/-10-Vollbild-Kacheloberfläche verdrängt das Bordmittel jetzt nicht mehr. Bei Windows 8.1 trifft dasselbe auf die Charms-Bar und bei Windows 10 auf das Info-Center zu. Power-Nutzer betreiben den PC in einer Multi-Monitor-Konfiguration und verschieben Kontrollprogramme, die permanent mitlaufen sollen, auf den zweiten Bildschirm. Wenn Sie nicht mehrere Displays haben, hier eine Alternative: Reduzieren Sie den Task-Manager aufs Wesentliche. Ergänzend konfigurieren Sie ihn so, dass kein anderes Fenster ihn überdeckt.Zuerst wechseln Sie auf die gewünschte Registerkarte, denn diese stellen Sie in der Minimaloptik nicht mehr um: Gehen Sie etwa zu “Leistung”. Stellen Sie die vordergründige Ansicht ein (unmöglich im Minimalbetrieb) mit “Optionen > Immer im Vordergrund”. Für die rudimentäre Ansicht doppelklicken Windows-7-Nutzer den linken oder rechten Rand – aber nicht den ganz außen. Windows-8.1-/-10-Nutzer haben die Wahl, ob sie unten links “Weniger Details” anvisieren (was allerdings einen vorige Wechsel in eine Kategorie ad absurdum führen würde) oder ob sie unter “Leistung” via Doppelklick im linken Bereich den Zusammenfassungsbericht respektive via Doppelklick im rechten Fensterbereich die Diagrammübersichtsansicht anzeigen. Beide Varianten sollten Sie einmal erproben. Der Task-Manager besitzt eine Reihe geheimer Spalten, die Ihnen zusätzliche Infos zu gestarteten Programmen anzeigen und die Sortiermöglichkeiten im Bordmittel erweitern. Bei Windows 7 schalten Sie die brachliegenden Rubrikeken hinzu, indem Sie im Task-Manager auf der Registerkarte “Prozesse” oben auf “Ansicht > Spalten auswählen” gehen.Bei Windows 8.1 und Windows 10 wählen Sie unter “Details” nach einem Rechtsklick auf eine der Spaltenüberschriften den Eintrag “Spalten auswählen”. Bei allen drei Systemen erscheint ein Fenster, in dem Sie mit Häkchen Spalten hinzufügen oder unerwünschte abwählen. Ohne Extrafenster schalten Sie bei Windows 8.1 sowie Windows 10 unter “Prozesse” nach einem Rechtsklick etwa auf die Spaltenüberschrift “Name” weitere Angaben hinzu: darunter den “Herausgeber”, bei Windows-Bordmitteln ist hier die Microsoft Corporation ablesbar.Ob unter Windows 8.1 und Windows 10 ein Autostart-Programm auf Basis eines Registry- oder eines shell:startup-Ordner-Elements lädt, finden Sie heraus: Wechseln Sie auf die Registerkarte “Autostart”. Danach klicken Sie eine beliebige Spaltenkategorie mit der rechten Maustaste an, wählen Sie im Kontextmenü “Starttyp”. Im Anschluss gibt das System bei den Einträgen etwa “Registrierung” an, was für Registry-basierte Autostarts steht. Unter Windows 8.1/10 erreichen Sie im Task-Manager mit Klicks auf “Datei > Neuen Task ausführen” den Ausführen-Dialog. Im Gegensatz zur normalen Darstellung (Win-Taste + R) sehen Sie die Klick-Box “Diesen Task mit Administratorrechten erstellen”. Ein Haken an dieser Stelle bewirkt, dass das eingetragene Programm mit erhöhten Rechten startet. Eine vergleichbare Funktion bietet der normale Ausführen-Dialog in Windows 10 1803 (April 2018 Update) und höher – aufzurufen mit Windows-R: Drücken Sie Strg-Umschalt-Eingabe, startet das eingetragene Programm mit Administrator-Privilegien. Eine grafische Option, ähnlich dem Task-Manager-seitig aufrufbaren Ausführen-Dialog, finden Sie hierbei aber nicht. Wenn Sie den Ausführen-Dialog im April-2018-Windows via Task-Manager aufrufen, funktioniert Strg-Umschalt-Eingabe nicht. Tipps zum verbesserten normalen Ausführen-Dialog finden Sie im Artikel “”. Ein wenig Theorie: Ist die Im-Vordergrund-Anzeige des Task-Managers aktiviert, vererbt der Task-Manager sie an den Ausführen-Dialog. Rufen Sie den Dialog mit der genannten Klick-Folge auf, bemerken Sie das. Ähnlich ist das mit Prozessen, die als Administrator gestartet sind und ihrerseits Programme starten; letztere erben ebenfalls die (Admin-)Privilegien. Dies ist etwa der Fall beim Editor notepad.exe. Im Task-Manager nennt sich so etwas übrigens “Prozessstruktur” – solche Prozessketten lassen sich per Kontextmenü auch beenden. Unter Windows 8+ finden Sie heraus, ob ein Programm mit erhöhten Rechten läuft. Potenziell geht davon eine Gefahr aus, denn es sind weitreichende Systemeingriffe möglich. Erinnern Sie sich nicht mehr an das Abnicken einer UAC-Warnmeldung ( Us er A ccount C ontrol, Benutzerkonten-Steuerung) zum Erteilen der Admin-Rechte, spüren Sie ihnen nach: Wechseln Sie auf die Registerkarte “Details”, rechtsklicken Sie etwa “Name”, öffnen Sie “Spalten auswählen”, setzen Sie ein Häkchen vor “Herabgestuft” und bestätigen Sie mit “OK”. Taucht in der neuen Spalte ein “Ja” auf, läuft das entsprechende Programm höher berechtigt. Übrigens muss man nicht zwingend einen UAC-Dialog bestätigt haben: Manches Programm überlistet Windows, indem es über den Umweg der Aufgabenplanung startet; ist in der Aufgabenplanungsbibliothek eine entsprechende Administrator-Einstellung eingetragen, legt etwa der – ab Werk automatisch – ohne sichtbare UAC-Warnbenachrichtigung los. Wie lange Windows (heute) schon aktiv ist, plaudert der Windows-7-Task-Manager nach einem Klick auf die Registerkarte “Leistung” aus: im Bereich “System” hinter “Laufzeit”. Bei Windows 8+ erhalten Sie diese Info auf der Registerkarte “Leistung” unter “Betriebszeit”. Vorsicht: Oft stimmt die Angabe nicht. Der Schnellstartmodus verfälscht die Angabe, sie bezieht sich darauf, wie lange Windows seit dem letzten Neustart läuft. Der Zähler setzt sich, anders als bei Windows 7, nicht durch normales Herunter-/Hochfahren zurück. Wenn Sie neu starten oder den Schnellstartmodus deaktivieren, erhalten Sie verlässlichere Angaben. Über welche Zeitspanne ein Programm bereits Prozessorlast angelegt hat, sehen Sie anhand einer zuzuschaltenden Spalte im Task-Manager. Solche Programme sind potenzielle Bremser. Die bloße sogenannte CPU-Zeit sagt zwar noch nichts über den tatsächlichen Grad der Beanspruchung aus. Doch verrät sie, welche Prozesse den PC insgesamt am längsten (wenngleich minimal) beschäftigt haben. Das Ganze schalten Sie folgendermaßen frei:Klicken Sie unter Windows 7 unter “Prozesse” in der Menüleiste auf “Ansicht > Spalten auswählen”. Bei Windows 8.1 oder Windows 10 gehen Sie auf den Tab “Details”, dort per Rechtsklick etwa auf “Name” und im Kontextmenü auf “Spalten auswählen”. Setzen Sie jeweils ein Häkchen vor “CPU-Zeit” und bestätigen Sie mit “OK”. Probieren Sie es aus: Starten Sie etwa einen Browser und rufen Sie Webseiten auf. Solange das Programm Seitencode verarbeitet oder während Sie scrollen, erhöht sich der Zähler der CPU-Zeit. Er hält an, wenn das Programm untätig bleibt, und schreitet bei Arbeitswiederaufnahme weiter voran. Der Ressourcenmonitor ist eine Task-Manager-Alternative – und unter Windows 7 besser als das Original. Der große Vorteil bei Windows 7 und seinen Nachfolgern ist, dass Sie im Ressourcenmonitor per Strg und Mausklick markierte Prozesse gebündelt beenden. Für den Ressourcenmonitor-Start klicken Sie unter Windows 7 auf der Registerkarte “Leistung” auf den Button “Ressourcenmonitor”. Windows-8.1-/-10-Nutzer wählen auf der “Leistung”-Registerkarte “Ressourcenmonitor öffnen”. Die “normale” Startmöglichkeit für den Ressourcenmonitor, ohne den Task-Manager zu bemühen, ist Windows-R und resmon, Wie heißt der Prozessor, wie steht es um seine Cache-Größen, beherrscht die Recheneinheit Hyperthreading? Bei Letzterem ist die Zahl der realen Kerne verdoppelt – das nennt sich logische Prozessoren. Windows meldet dem System hierbei die zweifache Zahl an CPU-Kernen. Bei AMD nennt sich das Ganze übrigens SMT ( S imultaneous M ulti t hreading). Im Task-Manager unter Windows 8+ erfahren Sie hierzu mehr unter “Leistung”. Moderne Prozessoren passen ihren Takt individuell an, um Strom zu sparen oder schneller zu rechnen: Daher sehen Sie wahrscheinlich eine dynamisch aktualisierte GHz-Zahl. Begeben Sie ebenso in die weiteren Leistung-Unterrubriken: Unter “Arbeitsspeicher” etwa sehen Sie den Formfaktor wie SODIMM und wie viele RAM-Steckplätze belegt und verfügbar sind. Ferner erscheint eine Angabe zum DDR-RAM-Typ ( D ouble D ata R ate); Windows 8.1 und Windows 10 klassifizieren DDR2 und DDR3 als solches problemlos, bei DDR4 fehlt die Angabe. Unter welcher IP-Adresse bin ich im Netz unterwegs? Um die vom Router zugewiesene IP anzuzeigen, gehen Sie im Windows-8.1-/-10-Task-Manager zu “Leistung” und je nach Verbindungsart auf “Ethernet” (LAN) oder auf “WLAN” (bei einem drahtlosen Zugang).Sie sehen die gesendeten und empfangene Daten anhand von KBit/s- oder MBit/s-Angaben – und rechts daneben Ihre IPv4- oder IPv6-IP-Kennung. Bei WLAN zeigt ein farbiges Symbol die Signalstärke. Letztere sehen Sie zudem rechts in der Taskleiste, im Infobereich. Wenn sich ein Programm aufgehängt hat, funktioniert es mit Pech nicht mehr, es zu maximieren – respektive “wiederherzustellen”, also aus der Taskleisten-Versenkung hervorzuholen. Andere Fenster lassen von Haus aus kein Maximieren zu, zum Beispiel der Winver.exe-Dialog, die Datenträgerbereinigung oder die Defragmentierung.Der Task-Manager vergrößert solche Fenster meist trotzdem: Halten Sie bei Windows 7 unter “Anwendungen” und bei Windows 8.1 oder Windows 10 unter “Prozesse” Ausschau nach dem gewünschten Programm. Klicken Sie gegebenenfalls auf ein Pfeil-Symbol, sofern eines zu sehen ist. Beim passenden (untergeordneten) Programmeintrag wählen Sie nach einem Rechtsklick darauf den “Maximieren”-Befehl aus dem Windows-Kontextmenü aus. Um die Breite der Spalten zu beeinflussen, ziehen Sie sie im Task-Manager auf die gewünschte Größe. Haben Sie die Maße geändert – die Ihnen nun nicht mehr gefallen? Um sinnvolle Größen einzustellen, doppelklicken Sie auf die Linien rechts neben den geänderten Spalten. So kommen Sie einer Platzverschwendung etwa bei “Arbeitsspeicher (privater Arbeitssatz)” bei – und es passen wieder mehr Informationen in den Task-Manager. Was bei Windows 7 nur der Ressourcenmonitor beherrscht, leistet der Task-Manager seit Windows 8: Er stößt nach einem Rechtsklick auf einen Prozess eine Websuche an. So erfahren Sie, was hinter einem Prozess steckt – womöglich handelt es sich um Malware.Rechtsklicken Sie unter “Prozesse”, “Autostart”, “Benutzer”, “Details” oder “Dienste” einen Eintrag und wählen Sie “Online suchen” im Kontextmenü. Zum Einsatz kommt Microsoft Bing. Hardware-Infos und “Vital-Daten” sichern Sie über das Task-Manager-Kontextmenü. So archivieren Sie sie etwa in einem TXT-Dokument. Zu solchen Vital-Daten gehören die Anzahl der laufenden Prozesse und die der Threads (Bereich “CPU”) oder die Info, ob die Auslagerungsdatei aktiviert ist (Bereich “Datenträger”). Das Folgende wenden Sie unter Windows 8.1 und Windows 10 an: Öffnen Sie sich die Registerkarte “Leistung” und links die Kategorie, aus der Sie Daten extrahieren möchten. Wenn Sie CPU-Infos interessieren, ist kein Extra-Klick nötig – Prozessor-Interna sind direkt nach dem Start zu sehen. Rechtsklicken Sie den Kategorien-Bereich links und wählen Sie aus dem Kontextmenü “Kopieren”. Die Inhalte fügen Sie etwa in den Windows-Editor mit Strg-V ein. Gut bei Datenträgern: Unter den kopierten Angaben findet sich der Festplatten-/SSD-Name, hinzu kommen die zugehörigen Partitions-Buchstaben (beim Systemlaufwerk ist dabei mindestens C:\ vertreten). Damit genügend Arbeitsspeicher bereitsteht, wollen manche Programme ihn komprimieren. Das versprach unter anderem SoftRAM, das Technikmagazine als Flop rügten. Es handelt sich um sogenannte Schlangenöl-Software, die keine positive Wirkung erzielt: Mogelpackung. RAM-Komprimierung scheint wieder in Mode zu kommen, da Windows 10 eine solche vornimmt. Der Task-Manager weist aus, inwieweit das System sich selbst optimiert: Wer auf “Leistung > Arbeitsspeicher” geht, sieht neben dem “In Verwendung”-Wert in Klammern eine Größenangabe zu den komprimierten Daten. In der Regel fällt der Wert niedrig aus. Weitere Details: siehe “”. Selbst wenn nur ein Benutzerkonto existiert: Windows 7 präsentiert Ihnen unter “Prozesse” eine unvollständige Liste der laufenden Programme. Abhilfe schaffen Sie per Klick auf “Prozesse aller Benutzer anzeigen”. Unter Windows 8.1 und Windows 10 ist ein Klick darauf weder nötig noch möglich; die Schaltfläche steht seit Windows 8 nicht mehr zur Verfügung.Ein wichtiger Vorteil unter Windows 7: Der Task-Manager startet nach Anklicken dieses Buttons mit Administrator-Rechten neu. Danach bietet er über “Datei > Neuer Task (Ausführen)” die zusätzliche Option, ein Programm mit Administrator-Rechten aufzurufen; seit Windows 8 ist das ohne expliziten Start als Administrator möglich, denn das Bordmittel lädt hier ab stets höher privilegiert. Bei Windows-7-Nutzern kommt im via Task-Manager aufgerufenen Ausführen-Dialog die folgende Option hinzu: “Diese Aufgabe mit Administratorrechten erstellen”. Im abgesicherten Modus von Windows 7 steht im Standard-Win-R-Fenster übrigens stets “Diese Aufgabe wird mit Administratorrechten erstellt”. Vollständige Prozess-/Programm-Listen sehen Sie bei Windows 7 im Task-Manager nur, wenn Sie unter “Prozesse” per Button-Klick die “Prozesse aller Benutzer anzeigen”. Wichtig ist diese Darstellungsart unter anderem für den Leerlaufprozess – dieser erscheint nur hier. Um nicht wiederholt den genannten Button zu verwenden, starten Sie den Task-Manager mit Administrator-Rechten: zum Beispiel indem Sie in das Startmenüfeld “Programme/Dateien durchsuchen” taskmgr eingeben und die Tastenkombination Strg-Umschalt-Eingabe drücken. Für eine häufigere Nutzung legen Sie eine Verknüpfung zum Task-Manager mit einem Rechtsklick auf den Desktop an: Wählen Sie “Neu > Verknüpfung”, geben Sie taskmgr ein und bearbeiten Sie die Verknüpfung. Hierfür öffnen Sie deren Eigenschaften und wählen “Erweitert > Als Administrator ausführen (Haken setzen) > OK > Übernehmen > OK”. Viele Nutzer mögen die Windows-8(.1)- und Windows-10-exklusive Ansicht im Task-Manager namens “Weniger Details” vermutlich nicht, da sie zahlreiche Funktionen und Informationen unterschlägt. Der folgende Trick funktioniert aber nur in diesem Modus,Haben Sie bereits “Mehr Details” aktiviert, wählen Sie zunächst “Weniger Details”. Sodann erreichen Sie per Rechtsklick auf einen Programmeintrag und mit “Neuen Task ausführen” den Ausführen-Dialog. Optional setzen Sie darin ein Häkchen, um das eingetragene Programm mit Administrator-Rechten aufzurufen; den Start bestätigen Sie mit Enter. Das Verwaltungsprogramm MSconfig steckt in jedem aktuellen Windows, es befindet sich sogar in XP. Per Windows-R und Eingabe von msconfig lädt es. Bis einschließlich Windows 7 entschlackt MSconfig vor allem den Autostart. Ab Windows 8 erledigt das der Task-Manager; MSconfig verweist hier auf der Systemstart-Registerkarte nur noch auf das andere Tool.Den Task-Manager starten Sie im Bordmittel MSconfig mit Klicks “Systemstart > Task-Manager öffnen”. Bei Windows 7, Windows 8.1 und Windows 10 funktioniert darüber hinaus die folgende Befehlsfolge in MSconfig: “Tools > Task-Manager > Starten”. Soll der Task-Manager nach dem Hochfahren bereitstehen, automatisieren Sie dessen Start. Er verläuft unsichtbar, der Task-Manager verweilt dann als Systray-Symbol (also im System-Tray, dem Infobereich neben der Windows-Uhr) in der Windows-Taskleiste. Öffnen Sie mit Windows-R den Ausführen-Dialog und geben Sie regedit für den Registry-Editor ein. Darin suchen Sie die Autostart-Sektion auf: mit Doppelklicks auf HKEY_LOCAL_MACHINE, Software, Microsoft, Windows, CurrentVersion, Run. Erstellen Sie einem nach Rechtsklick im rechten Fensterbereich mit “Neu > Zeichenfolge” einen REG_SZ-Eintrag. Benennen Sie ihn beliebig und tragen Sie nach einem Doppelklick darauf ein: C:\Windows\System32\cmd.exe /c “start /min C:\Windows\System32\taskmgr.exe” Ab der nächsten Windows-Anmeldung hat es sich der Task-Manager im System-Tray gemütlich gemacht. Mit einem Doppelklick auf sein Symbol blenden Sie sein Fenster ein. Teilen sich mehrere Personen den PC, sind mitunter mehrere Benutzerkonten daran gleichzeitig angemeldet. Der Task-Manager greift das auf dem Tab “Benutzer” auf.Hier erscheinen die eingeloggten Accounts. Stiehlt ein Zweitaccount zu viele Ressourcen, melden Sie ihn per Kontextmenü ab. Seit Windows 8 ist es zudem möglich, eine Prozesse-Liste eines Zweitbenutzers aufklappen und einzelne Hintergrundprozesse beenden; das ist sanfter als das brutale Abmelden. So schaufeln Sie (im Detail steuerbar) PC-Ressourcen frei. Lahmt der Aufruf des Dateimanagers (Windows Explorer) oder läuft das Betriebssystem nicht rund? Letzteres äußert sich unter anderem darin, dass Windows 8.1 seine Charms-Bar trotz Mausbewegung am unteren/oberen rechten Bildschirmrand nicht einblendet – oder der Startbutton und/oder das Startmenü reagieren nicht. In solchen Fällen hilft meist ein explorer.exe-Prozessneustart. Bei Windows 7 erfolgt der manuell, seit Windows 8 haben Sie die Wahl zwischen einem händischen und automatischen Neustart (siehe nächster Tipp). Manuell geht es so: im Task-Manager unter “Prozesse” (Windows 7) respektive “Details” (Windows 8.1, Windows 10) die Zeile explorer.exe rechtsklicken, drücken und das Warnfenster bestätigen. Danach ist der RAM-Bestandteil neu aufzurufen: mit “Datei” im obigen Menü den Ausführen-Dialog aufrufen, explorer oder explorer.exe eingeben und bestätigen. Beachten Sie: Geöffnete Dateimanager-Fenster gehen beim Beenden verloren. Seit Windows 8 starten Sie den Explorer-Prozess vereinfacht neu: Suchen auf der Registerkarte “Prozesse” unter “Apps” nach dem Eintrag “Windows-Explorer”, rechtsklicken Sie ihn und wählen Sie im Kontextmenü den Punkt “Neu starten” aus.Die Voraussetzung, damit der Task-Manager unter “Prozesse” die Explorer-Zeile anzeigt: Ein Explorer-Fenster ist geöffnet, holen Sie das eventuell mit dem Hotkey Windows-E nach. Um anderen einen Streich zu spielen oder um die Handlungsmöglichkeiten des Nachwuchses oder eines Gastes einzuschränken, beenden Sie den explorer.exe-Prozess. Er verantwortet die Darstellung von Taskleiste/Desktop-Kontextmenüs sowie einige Tastenkombinationen. Windows blendet durch das Beenden jede Menge Oberflächen-Inhalte aus: So scheitert ohne Task-Manager-Zuhilfenahme erst einmal das Herunterfahren. Und andere Nutzer arbeiten nur mit dem Programm, das Sie gestartet haben, etwa einem zu Lernzwecken.Suchen Sie bei Windows 7 unter “Prozesse”, bei Windows 8.1 und Windows 10 unter “Details” nach explorer.exe. Nach einem Rechtsklick darauf wählen Sie die Option zum Beenden. Die “Prozesse”-Registerkarte unter Windows 8.1 und Windows 10 zeigt Ihnen aktuell und anschaulich an, wie stark Hintergrundanwendungen Last verursachen – hinsichtlich “Arbeitsspeicher”, “Datenträger” und “Netzwerk”. Die Ansicht dieser Angaben stellen Sie um: Bevorzugen Sie statt absoluter Werte wie MBit/s-Angaben solche in Prozent, rechtsklicken Sie auf eine der Spaltenüberschriften wie “Name”. Bewegen Sie daraufhin den Mauszeiger auf “Ressourcenwerte” unten und auf “Arbeitsspeicher”, “Datenträger” oder “Netzwerk”. Setzen Sie statt vor “Werte” jeweils einen Punkt vor “Prozent”. Gegebenenfalls wenden Sie das Umstellen der Ansicht gleich auf alle genannten Task-Manager-Kategorien an. Dank des WOW64-Subsystems laufen unter Windows 64 Bit die meisten 32-Bit-Programme – durch Umleitungen (Dateisystem, Registry) aber theoretisch langsamer. Im Task-Manager sehen Sie es Programmen an, mit welcher Bit-Technologie sie im RAM residieren.Unter Windows 7 begeben Sie sich auf die Registerkarte “Prozesse”. Bei den Folge-Betriebssystemen befinden Sie sich nach dem Task-Manager-Start bereits auf diesem Tab – hier sind Sie richtig. Steht bei Windows 7 in einer Programmzeile der Vermerk “*32” oder bei Windows 8.1 oder Windows 10 ein “(32 Bit)”, weist das auf den 32-Bit-Betriebszustand hin.Eine Idee ist, solche theoretisch gebremsten Programme durch modernere 64-Bit-Pendants zu ersetzen. Das funktioniert bei Windows 64 Bit, das 64-Bit-Programme unterstützt. Bei Windows 32 Bit bleibt die 32-Bit-Angabe im Task-Manager generell aus; hier laufen keine x64-Tools und nur solche mit 32-Bit-/x86-Technik (sowie ältere 16-Bit-Software, die Windows 64 Bit nicht unterstützt). Einige 64-Bit-Softwaretipps finden Sie im folgenden Download-Special: Der Task-Manager lässt sich mit der Escape-Taste beenden. Daher brauchen Sie nicht Alt-F4 drücken oder oben rechts auf das Titelleisten-X-Klicken. Wir führen diese Methode zum Beenden hier auf, da sie ungewöhnlich ist: In der Regel schließt Windows nur Fenster mit, die oben rechts lediglich ein Schließen-X haben – die Titelleiste des Task-Managers verfügt darüber hinaus noch über Schaltflächen zum Minimieren und Maximieren. Kann der Task-Manager unter Windows 7 irgendetwas besser als jener in Windows 8.1 und Windows 10? Gewiss – wenn die Registerkarte “Anwendungen” markiert ist. Es steht dann in der Menüleiste der Punkt “Fenster” bereit. Klicken Sie darauf und auf einen Eintrag der Menüleisten-Liste, ordnet das Betriebssystem geöffnete Fenster zur besseren Übersicht neu. Während die Sortieroption “Maximieren” jedes Fenster mit Ausnahme des Task-Managers auf die maximale Größe skaliert, teilt “Nebeneiander” den Monitorplatz gerecht ein. Mit einem Eingriff in die Registry ist es möglich, den Task-Manager-Start zu unterbinden. Der Taskleisten-Kontextmenü-Button für den Aufruf ist bei der entsprechenden Einstellung ausgegraut. Und der Ausführen-Befehl (Win-R drücken) taskmgr fördert in der Folge die Meldung zutage, der Task-Manager wurde durch den Administrator deaktiviert. Dahinter stecken Schadprogramme, Tuning-Tools oder unbedachte Nutzereingriffe. Wie Sie den Task-Manager reanimieren, lesen Sie im Artikel “”. Jede Aufrufmöglichkeit des Task-Managers lässt sich zu einem anderen Programm umleiten: In der Folge lädt mit dem entsprechenden Taskleisten-Kontextbefehl oder einer taskmgr-Befehlseingabe nicht der Task-Manager, sondern ein x-beliebiges anderes Programm. Als Ersatz schickt sich bei Windows 7 aufgrund des besseren Funktionsumfangs der Ressourcenmonitor (resmon.exe) an. Bei Windows 8+ ist resmon weniger überlegen. Zum Ersetzen drücken Sie Windows-R, geben regedit ein und navigieren im Registry-Editor zu HKEY_LOCAL_MACHINE, SOFTWARE, Microsoft, Windows NT, CurrentVersion, Image File Execution Options. Eventuell existiert der Unterschlüssel taskmgr.exe schon. Fehlt er, legen Sie ihn mit “Bearbeiten > Neu > Schlüssel” an. Ist der Schlüssel-Eintrag markiert, führen Sie oben “Bearbeiten > Neu > Zeichenfolge” aus, geben dem neuen REG_SZ-Eintrag den Namen Debugger und weisen ihm nach einem Doppelklick den Pfad des aufzurufenden Programms zu. Für den Ressourcenmonitor wäre das: C:\Windows\System32\resmon.exe Suchen Sie eine Alternative zum Task-Manager, testen Sie etwa AnVir Task Manager Free. Das Tool zeigt Ihnen Sicherheitsbewertungen zu Prozessen: So fällt das Abwägen leichter, ob von einer Software eine Gefahr ausgeht. Anders als beim Task-Manager vergessen Programme geänderte Prioritäten beim Beenden nicht. Per Kontextmenü schicken Sie Dateien an : So inspizieren 50 Virenjäger konkurrierender Anbieter eine Datei im RAM. Je nach Nutzung von Windows ist das Folgende eher ein Gimmick – für eingefleischte User, die alles über ihr System erfahren möchten, ist es ein Tipp: Rufen Sie den Task-Manager während (!) einer Windows-Neuinstallation auf. So erfahren Sie, welche Prozesse nach Booten von DVD/Stick im Hintergrund arbeiten. Der Start verläuft per Umweg: mit Umschalt-F10 eine Kommandozeile (möglich seit Vista) öffnen und taskmgr eingeben.Im fortgeschrittenen Setup-Verlauf sehen Sie, dass die Benutzername-, Update- oder Zeitzone-Abfrage msoobe verantwortet. Die EXE-Datei ist die Out-of-box experience und kümmert sich um die grundlegende Systemeinrichtung. Würden Sie den Prozess msoobe.exe beenden, ginge die OS-Installation schief (und wäre bei Windows 7 von vorn vorzunehmen). : Windows 7/8/10: Task-Manager zurücksetzen – so geht es