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Welches Land Hat Die Meisten Panzer?

Welches Land Hat Die Meisten Panzer
Wie viele schwere Panzer hat Russland? – Im Jahr 2023 verfügte Russland zum Zeitpunkt der Erhebung mit 12.566 Kampfpanzern (Main Battle Tanks) über den weltweit größten Bestand dieses Hauptwaffensystems der Panzertruppe. Die zweitgrößte Kampfpanzerflotte war ungefähr halb so groß wie die russische – Nordkorea verfügte über 6.645 Panzer.

Welches Land hat die besten Panzer?

K2 Black Panther (Südkorea) – Der südkoreanische K2 Black Panther wird von Hyundai Rotem gebaut. Er gilt laut „19fortyfive” als einziger Kampfpanzer der vierten Generation und damit als aktuell weltweit fortschrittlichstes Modell seines Typs. Wie der Leopard und der M1 Abrams ist auch der südkoreanische Panzer mit einer 120‑Millimeter-Glattrohrkanone ausgestattet. Welches Land Hat Die Meisten Panzer Ein Hafenarbeiter verschiebt im polnischen Hafen Gdynia eine Barriere neben einem südkoreanischen Kampfpanzer K2 Black Panther. Im vergangenen Dezember nahm der polnische Präsident Andrzej Duda die erste Lieferung der Kampfpanzer entgegen. © Quelle: picture alliance / ASSOCIATED PRESS Zudem bietet der K2 Black Panther mit einem anpassbaren Fahrwerk sowohl im Gelände als auch auf der Straße eine gute Fahrleistung.

Ein 1500-PS-Dieselmotor beschleunigt das mit 55 Tonnen vergleichsweise leichte Fahrzeug auf der Straße im Vorwärtsgang auf bis zu 70 Kilometer pro Stunde. Zudem soll der südkoreanische Panzer auch in steilem Gelände ein passabler Kletterer sein. Am K2 Black Panther scheiden sich dennoch die Geister. Der Kampfpanzer gilt zwar als sehr fortschrittliches Fahrzeug, ist bisher auf dem Schlachtfeld jedoch noch nicht getestet worden.

Ob die angepriesene Panzerung des Gefährts deshalb wie behauptet tatsächlich einem Frontaltreffer aus einer gegnerischen 120‑Millimeter-Kanone standhält, ist deshalb nicht bekannt. Das Interesse am K2 Black Panther ist trotzdem hoch: Polen hat im vergangenen Jahr gleich 1000 Fahrzeuge in Südkorea bestellt. Welches Land Hat Die Meisten Panzer

Wer hat die stärksten Panzer auf der Welt?

Die stärksten Panzer der Welt: Leopard, Abrams, Merkava und Co Welches Land Hat Die Meisten Panzer 07.08.2012 — Es gibt keine Stärkeren! Kampfpanzer wie Leopard 2, M1A2 Abrams und Merkava sind maximal gepanzert, wiegen bis zu 70 Tonnen und werden von Turbodieseln oder Gasturbinen mit 1500 PS angetrieben. Moderne Kampfpanzer müssen höchste Ansprüche erfüllen.

  • Der Schutz der Besatzung steht dabei an erster Stelle, gefolgt von Beweglichkeit und Feuerkraft.
  • Längst haben Stahlplatten als Panzerung ausgedient.
  • Heute schützen Schichten aus Verbundstoffen die Mannschaft.
  • Die besteht aus drei bis vier Soldaten: Kommandant, Fahrer, Richtschütze und Ladeschütze; der wird allerdings nur gebraucht, wenn die Ladeautomatik fehlt.

Trotz der leichteren, modernen Panzerung bringt ein Kampfpanzer immer noch bis zu 70 Tonnen auf die Waage. Über 1000 sind schon nötig, um die enormen Massen zu bewegen. Gewöhnlich kommen V8- oder V12-Diesel mit Abgasturboladern zum Einsatz. Beim amerikanischen M1A2 Abrams ist es allerdings eine Gasturbine von Honeywell mit über 1500 PS. Welches Land Hat Die Meisten Panzer Angetrieben von einer 1521 PS starken Gasturbine: M1A2 Abrams der US Army mit seitlicher Zusatzpanzerung gegen Raktenwerfer. Die asymmetrische Kriegsführung des 21. Jahrhunderts hat die verändert. Kurz erklärt: Feinde sind nicht sofort erkennbar und können zu jeder Zeit an jedem Ort zuschlagen.

  1. Moderne Panzer müssen auf Häuserkämpfe und Hinterhalte vorbereitet sein.
  2. Der Leopard 2 ist in der aktuellsten Version + zusätzlich an den Seiten und am Turm verstärkt, um besser vor Raketenbeschuss (RPG) geschützt zu sein.
  3. Zusätzlich hilft ein Räumschild vor dem Leo, um massive Straßensperren wegzuräumen.

Ein anderer Panzer, der M1 Abrams, wurde seit den Erfahrungen im Irak mit dem TUSK (Tank Urban Survival Kit) sicherer gemacht. Welcher Panzer der stärkste ist, bleibt umstritten. Hersteller wie Krauss-Maffei Wegmann (KMW), General Dynamics oder BAE-Systems werben zwar für ihre Kettenfahrzeuge, legen aussagekräftige Daten aber nicht offen. Welches Land Hat Die Meisten Panzer Moderne Kampfpanzer müssen höchste Ansprüche erfüllen. Der Schutz der Besatzung steht dabei an erster Stelle, gefolgt von Beweglichkeit und Feuerkraft. Weder Sand, Geröll noch Wasser dürfen ein Hindernis für sie sein. Welches Land Hat Die Meisten Panzer Längst haben Stahlplatten als Panzerung ausgedient. Heute schützen Schichten aus Verbundstoffen die Mannschaft. Die besteht aus drei bis vier Soldaten: Kommandant, Fahrer, Richtschütze und Ladeschütze; der wird allerdings nur gebraucht, wenn die Ladeautomatik fehlt. Welches Land Hat Die Meisten Panzer Trotz der leichteren, modernen Panzerung bringt ein Kampfpanzer wie der Leopard 2 immer noch bis zu 70 Tonnen auf die Waage. Doch dank seines MTU V12 Turbodiesels mit 1500 PS ist der Leo gut motorisiert. Welches Land Hat Die Meisten Panzer Beim amerikanischen M1A2 Abrams kommt kein Diesel, sondern eine Gasturbine von Honeywell mit über 1500 PS zum Einsatz. Einem schnellen Wechsel der komplexen Triebwerke darf dennoch nichts im Wege stehen. Motor, Getriebe und Kühlanlage sind daher in einem Block gebündelt. Welches Land Hat Die Meisten Panzer Die asymmetrische Kriegsführung des 21. Jahrhunderts hat die Panzer verändert. Kurz erklärt: Feinde sind nicht sofort erkennbar und können zu jeder Zeit an jedem Ort zuschlagen. Moderne Panzer müssen auf Häuserkämpfe und Hinterhalte vorbereitet sein. Welches Land Hat Die Meisten Panzer Der Leopard 2 von Krauss-Maffei Wegmann (KMW) ist in der aktuellsten Version A7+ zusätzlich an den Seiten und am Turm verstärkt, um besser gegen Raketenbeschuss (RPG) geschützt zu sein. Welches Land Hat Die Meisten Panzer Zusätzlich hilft ein Räumschild vor dem Leo, um massive Straßensperren wegzuräumen. Welches Land Hat Die Meisten Panzer Trotz Modifikationen kommt der Leopard 2 A7+ bei der Bundeswehr in Afghanistan nicht zum Einsatz. Dafür aber bei den kanadischen Soldaten. Seit den Erfahrungen im Irak wurde der M1A2 Abrams mit dem TUSK (Tank Urban Survival Kit) sicherer gemacht. Zum Survival Kit gehört eine zusätzliche Panzerung an den Seiten.

  • Dieser Leopard 2 demonstriert eine weitere Schutzmaßnahme: Was aussieht wie ein Abendkleid, soll die Signatur des Panzers verringern.
  • Je mehr glatte Oberflächen er bietet, desto weniger ist er auf dem Radar erkennbar.
  • Die Spuren auf dem Boden zeigen die Wendigkeit eines Leopard 2: Er kann sich auf der Stelle drehen, während der Turm starr ausgerichtet bleibt.

Die zweite Serie des Leopard wird seit 1979 in Serie gebaut und ist Nachfolger des Leopard 1. Die Beliebtheit des Leopard 2 bei vielen ausländischen Streitkräften sorgt in Deutschland nicht immer für Begeisterung. Andererseits ist es ein Zeichen dafür, dass der Leo sicherlich zu den besten Kampfpanzern der Welt gehört.

Ebenfalls an der Spitze der Panzer-Technologie steht der amerikanische M1 Abrams von General Dynamics Land Systems (GDLS). Seit 1980 wird er ausgeliefert. Durch seine Gasturbine steht auch in unteren Drehzahlbereichen eine hohe Antriebsleistung zur Verfügung. Das TUSK (Tank Urban Survival Kit) des Abrams im Detail.

Hier eine Auslieferung von Abrams-Panzern an die United States Forces Korea (USFK) im Januar 2012. Schon bald könnte die Zeit für den Abrams abgelaufen sein. Die Amerikaner suchen mit dem Ground Combat Vehicle Program nach einem Nachfolger. So stellt sich Bewerber BAE-Systems den zukünftigen Panzer der US-Army vor.

  1. Der T-90 ist der modernste Kampfpanzer im Dienst der russischen Armee.
  2. Seit 1992 läuft die Produktion des heute bis zu 1145 PS starken T-90.
  3. Auch er musste dem neuen Aufgabenfeld angepasst werden.
  4. In der neusten Version T-90AM bietet er ebenfalls mehr Schutz für die Besatzung vor Hinterhalten.
  5. Präsentation des T-90AM auf der Eurosartory 2011, die Messe für Militär-Gerät.

Auf einer Vorführung in Russland zeigt der T-90 sein Können. Durchs Wasser rollen? Kein Problem! Königsdisziplin bei Panzervorführungen: Mit Vollgas über eine Kuppe, abheben und dann auch noch schießen. Die bunten Luftballons machen aus der Show schon fast eine Zirkusnummer.

Der Turm des T-90 wirkt gedrungen. Mit Absicht! Die niedrige Silhouette soll die Trefferfläche reduzieren. Der T-90 ist in der Lage, Gräben bis 2,80 m und Höhenhindernisse bis 0,85 m zu überqueren. Der israelische Kampfpanzer heißt Merkava, hebräisch für Streitwagen. Kaum ein anderer Panzer hat ein solch eigensinniges Design.

Es erinnert, an riesige Krebse. Ähnlich wie die Krebse will sich der Merkava optimal seiner Umgebung (Sand und Geröll) anpassen. Eine Besonderheit des Panzers ist der Einbau des Antriebsstranges in die Wannenfront. Dort soll er zusätzlich die Besatzung schützen.

  1. Das Fahrwerk besteht aus sechs Schwingarmen mit Schraubenfedern pro Fahrzeugseite.
  2. Der “Streitwagen” wird seit 1978 produziert und ist inzwischen schon in der vierten Generation verfügbar.
  3. Die aktuellste Version, der Merkava MK4, wird seit 2003 hergestellt.
  4. Die Panzerwanne wurde neu entwickelt, um das 1500 PS starke MTU-Triebwerk aufzunehmen.

Frankreichs Top-Panzer ist nach dem französischen General des Zweiten Weltkrieges Jacques-Philippe Leclerc benannt. Der Leclerc auf einer Parade zum Nationalfeiertag auf der Champs Elysee. Man beachte die Körperhaltung der Besatzung. Im Einsatz an der Israelisch-Libanesischen Grenze im Rahmen der Friedensmission 2006.

  • Mit den Soldaten im Vergleich ist gut zu erkennen, wie gedrungen moderne Kampfpanzer sind, um eine geringe Angriffsfläche zu bieten.
  • Die Verbrennungsabgase des Triebwerks werden gekühlt, um nicht sofort für Wärmebild-Kameras sichtbar zu sein.
  • Wenn 50 Tonnen durch den Boden pflügen, wird ordentlich Staub aufgewirbelt.

Luftfilter und Frischluftanlagen unterliegen besonderen Anforderungen. Ein weiterer Panzer der Oberklasse ist der britische Challenger 2. Hier sichert er einen Check-Point im Raum Basra, Irak. In der Basisversion verfügt der Challenger 2 über 1217 PS. Als 2E kommt er allerdings auf 1500 PS.

  • Da fast alle Panzer über Turbolader verfügen, ist eine Leistungssteigerung nicht ungewöhnlich, wird aber selten offiziell kommuniziert.
  • Der erste Challenger 2 trat im Jahr 1998 seinen Dienst in der britischen Armee an.
  • Im Irak machten die Briten unangenehme Erfahrungen mit sogenannten RPG, also Raktenwerfern.

Daher, benötigte der Challenger 2 ebenfalls eine Zusatzpanzerung, wie hier gut zu sehen ist. Der Type 90 ist der Panzer der japanischen Streitkräfte. Seit 1990 ist er im Dienst und soll durch den Type 10 ersetzt werden. Natürlich ist der Type 10 auf aktuelle Bedrohungen besser eingestellt und bietet mehr Möglichkeiten beim Häuserkampf.

Wie viele Panzer gibt es in Deutschland?

Wie viele Panzer hat die USA in Deutschland? – Ausländische Militärbasen in Deutschland werden heute unterhalten, da Deutschland Bündnismitglied der NATO ist, wobei vor allem die amerikanischen Streitkräfte Bedeutung haben. Ausländische Militärstandorte in Deutschland im Jahr 2020 (laut Plänen aus dem Jahr 2019)

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Wie viele Leopard 2 Panzer hat Deutschland eingelagert?

Wie viele Leopard 2 Panzer hat Deutschland eingelagert? – So viele Leopard-2-Panzer hat Deutschland – Einige Bestandszahlen gehen aus zum Teil älteren Berichten hervor. Die aktuellen Schätzungen stammen vom International Institute for Strategic Studies (IISS) : Demnach befanden sich 2022 insgesamt 321 Leopard 2 im Einsatz, über 200 waren bei der Bundeswehr und der Industrie eingelagert.

Hat Deutschland den stärksten Panzer?

Warum Scholz beim Leopard 2 unter Druck ist Welches Land Hat Die Meisten Panzer In 18 Ländern im Arsenal, aber nicht in der Ukraine: Ein Leopard 2 A4, der für die Ausbildung ungarischer Streitkräfte bestimmt ist. (Foto: picture alliance/dpa) Der deutsche Leopard 2 wird als bester Kampfpanzer der Welt gerühmt. Sogar nach der Doktrin des deutschen Verteidigungsministeriums wäre er für die jetzige Kriegslage im Osten der Ukraine ideal.

  • Das Kanzleramt bemüht sich, einen Streit innerhalb der Ampel zu leugnen.
  • Mit Kampfpanzern westlicher Bauart will die ukrainische Regierung ihre Streitkräfte durchsetzungsfähiger für weitere Gegenschläge machen.
  • Geht es nach Forderungen Kiews, würden die bereits aus Deutschland gelieferten und weit in den Raum wirkenden Panzerhaubitzen und Mehrfachraketenwerfer nun um Kampfpanzer und Schützenpanzer ergänzt.

Im Zentrum der Begehrlichkeit steht dabei der Kampfpanzer Leopard 2 A4, der nur in dieser älteren, aber noch vielfach verwendeten Variante überhaupt verfügbar scheint. Das gilt auch für den Schützenpanzer Marder, eigentlich ein Auslaufmodell in der Bundeswehr.

Militärexperten verwiesen auf die zentrale Rolle, die das Zusammenwirken der beiden Panzergattungen bei der Rückeroberung von besetzten Gebieten und dem Kampf im urbanen Raum hat. Vier Soldaten sind die Besatzung im Leopard 2, aus dem sie nur “aufgesessen” den Kampf führen, also aus dem Fahrzeug heraus: der Kraftfahrer, ein Richtschütze, ein Ladeschütze und der Kommandant.

Mit überlegener Feuerkraft und seiner Feuerleitanlage ist der Leopard auch in der unmittelbaren Konfrontation mit dem Gegner auf Sicht “duellfähig”. “Auf die vielseitige Überlegenheit des Leopard vertrauen die Streitkräfte von 18 Nationen”, schreibt Hersteller KMW.

  1. Vielfach und unabhängig vom Ingenieursstolz der Fabrikanten wurde der Leopard 2 auch als “bester Kampfpanzer der Welt” bezeichnet.
  2. Dabei ist der Leopard zusammen mit Schützenpanzern im Einsatz, in denen Panzergrenadiere in einem hinteren Raum sitzen und auch “abgesessen” kämpfen, also das Panzerfahrzeug über eine Heckklappe verlassen und sich mit Gewehren oder Panzerfäusten dem Gefecht stellen.

Dabei schützen sie auch die eigenen Stahlkolosse gegen sich anschleichende feindliche Panzervernichtungstrupps.

Welches Land hat die modernsten Panzer?

Typ 10 – Japan – Welches Land Hat Die Meisten Panzer Das modernste, was die japanischen Selbstverteidigungsstreitkräfte zu bietn haben – Der Typ 10 Panzer. ©Reuters Japans modernster Kampfpanzer ist der, Seit 2012 im Einsatz, fällt bei diesem Panzer besonders auf, das er im Rückwärtsgang bis zu 70 Stundenkilometer schnell ist. Man hat offensichtlich Wert auf eine hohe Mobilität gelegt. Einsatz in der Ukraine: sehr unwahrscheinlich

Was ist der teuerste Panzer der Welt?

Was ist der teuerste Panzer der Welt? – Kritik und Probleme – Hauptkritikpunkte im Jahr 2015 waren die enormen Kostensteigerungen und die große Verzögerung. Viele Änderungswünsche, hohe bürokratische Vorgaben (darunter insgesamt 117 einzuhaltende gesetzliche Bestimmungen und Vorschriften) und viele erhebliche qualitative Probleme trugen dazu bei.

  1. Des Weiteren stand bereits in den Anfangsjahren das schwere Schutzkonzept des Puma aufgrund seines hohen Gewichtes in der Kritik.
  2. Der Puma kann nur in der Schutzstufe A im militärischen Transportflugzeug Airbus A400M transportiert werden.
  3. Um für drei Pumas die Module für die Schutzstufe C (C=Combat) nachzuliefern, wird ein weiterer Flug benötigt.

Dazu kommt der Aufwand für die Demontage und Montage der Module. Im Jahr 2013 konnte die Bundeswehr den Puma nicht in Dienst stellen, weil es Probleme mit der Elektronik, der Software, den Sichtmöglichkeiten für die Fahrer sowie mit dem Gewicht gab. Im Jahr 2015 stellte sich zudem heraus, dass bei den ersten an die Bundeswehr gelieferten Puma bei starkem Regen Wasser durch die Dachluke eindrang.

  • Ritisiert wurde die Verwendung eines achsparallelen Maschinengewehrs mit dem kleinen Kaliber 5,56 × 45 mm NATO,
  • Dies ist bislang einzigartig und bringt zwar gegenüber der üblichen Zweitbewaffnung im Kaliber 7,62 × 51 mm NATO Vorteile der Munitionsstandardisierung, aber Nachteile in Schussweite und Durchschlagskraft,

Deswegen gab es Überlegungen, die Pumas auf Maschinengewehre im Kaliber 7,62 mm umzurüsten, was aber nicht vor 2020 geschehen sollte. Der Puma ist mit einem Stückpreis von etwa 17 Millionen Euro der teuerste Schützenpanzer der Welt, was allerdings auch an der Umlegung der Entwicklungskosten der ursprünglich geplanten 1000 Einheiten auf den nun noch zu erwartenden Bestellumfang von nur 350 Exemplaren liegt.

  1. Weitere Einheiten könnten dementsprechend günstiger hergestellt werden.
  2. Traditionelle Kunden von Krauss-Maffei Wegmann und Rheinmetall Landsysteme wie die niederländische Armee haben sich gegen den Puma und für das schwedische Combat Vehicle 90 (CV9035) entschieden.
  3. Nach den schon genannten vielfältigen Änderungswünschen während der Entwicklung gibt es weiterhin Verzögerungen bei der Herstellung der vollen Einsatzbereitschaft auch bei bereits ausgelieferten Fahrzeugen, so zum Beispiel bei der Integration der Panzerabwehrrakete in das Gesamtsystem.

Schon 2013 gab es eine Mängelliste mit fast 1000 Positionen, welche viele Schwachstellen in dem Projekt aufzeigte. Alleine für die Nachrüstung von nur 40 Panzern, welche ab 2023 zur Schnellen Eingreiftruppe der NATO gehören sollen, wird eine halbe Milliarde Euro veranschlagt.

  1. Des Weiteren gibt es teils gravierende Mängel in der Kommunikationsausstattung, bei optischen Geräten, in der Software und bei der Ersatzteilversorgung.
  2. Die Kosten aller notwendigen Nachrüstungen werden auf bis zu vier Milliarden Euro beziffert.
  3. Im Oktober 2019 wurde bekannt, dass die Nachrüstungskosten der 41 zur Nutzung in der Schnellen Eingreiftruppe der NATO ab 2023 vorgesehenen Pumas inzwischen auf 723,5 Millionen Euro geschätzt werden.

Nach einem Rüstungsbericht des Ministeriums liegt die Wahrscheinlichkeit, die Einsatzreife dieser 41 Schützenpanzer bis 2023 herzustellen, bei 30 Prozent. Zur Gewinnung fehlender Ersatzteile müssen sie anderen Pumas entnommen werden. Im Juli 2021 bestätigten die Hersteller einen Nachrüstauftrag für die Panzer in zwei Chargen.

  • Um einen einheitlichen Konstruktionsstand zu erreichen, werden für die Ertüchtigung von 154 Fahrzeugen eine Milliarde Euro investiert.
  • Für weitere 143 Panzer sei eine Option für 820 Millionen Euro vereinbart.
  • Dies erhöht die Gesamtkosten für das Projekt um weitere zwei Milliarden Euro.
  • Die Nachrüstung der ersten Charge des Schützenpanzers im Umfang von 850 Millionen Euro wurde am 14.

Dezember 2022 vom Haushaltsausschuss gebilligt. Am 15. Dezember 2022 gab die für die Schnelle Eingreiftruppe im Jahr 2023 vorgesehene Panzergrenadierbrigade 37 bekannt, dass während einer zweiwöchigen Übung bei allen der 18 verwendeten Puma-Schützenpanzer gravierende ( elektro )technische Defekte auftraten, sodass sie nicht weiter eingesetzt werden konnten.

  • Mit den Totalausfällen sei laut Ruprecht Horst von Butler (Kommandeur der der Brigade vorgesetzten 10.
  • Panzerdivision ) nicht zu rechnen gewesen, da die Puma-Schützenpanzer während der Übung „nicht übermäßig beansprucht” worden seien.
  • Alle 18 Puma-Panzer seien spätestens nach acht Tagen Benutzung ausgefallen.

Von Butler wies außerdem darauf hin, dass die Hersteller des Schützenpanzers schon nach früheren, kleineren Übungen der Bundeswehr mit dem Puma drei Monate benötigten, um aufgetretene Defekte des Panzers zu reparieren. So war im Frühjahr 2022 weniger als die Hälfte der 350 Puma-Schützenpanzer der Bundeswehr halbwegs einsatzbereit.

Was ist der beste Schützenpanzer der Welt?

Hoffnungsträger der Ukraine: Der Schützenpanzer CV 90 im Porträt Schweden liefert der Ukraine 50 CV-90-Panzer. Sie stellen im Angesicht einer neuen russischen Offensive Hoffnungsträger dar. Nicht ohne Grund. Derzeit machen Berichte über den Beginn einer neuerlichen russischen Offensive in der die Runde.

Bestätigt wurden diese von offizieller Stelle in Kiew. Es liegt nahe, dass die russischen Streitkräfte ein Zeitfenster abpassen wollen. Das Zeitfenster, in dem die Kampfpanzer aus Deutschland und anderen EU-Staaten noch auf sich warten lassen. Doch in den nächsten Wochen soll ein echter Hoffnungsträger der ukrainischen Streitkräfte in der Ukraine ankommen.

Genauer gesagt sind es 50 Hoffnungsträger. Diese Anzahl an Panzern des Typs CV 90 liefert, Es handelt sich um einen der modernsten Schützenpanzer der Welt. Und vielleicht sogar um den besten. Der Panzer CV 90 stammt aus britischer Produktion. Sein Name leitet sich von “Combat Vehicle 90” ab, was so viel bedeutet wie “Kampffahrzeug 90”.

In Schweden wird die Panzerfamilie als Stridsfordon 90 (Strf 90) bezeichnet. Entwickelt wurde der CV 90 ab dem Anfang der 1980er Jahre, um die Anforderungen der schwedischen Armee erfüllen zu können. Bei dieser stand eine Mechanisierung der Streitkräfte und eine Reduzierung der Truppen um 10.000 Soldaten an.

Der britische Rüstungskonzern BAE Systems liefert den Schützenpanzer seit den 1990er Jahren aus. Ende 2010 waren 1185 der Panzer des Typs CV 90 produziert worden. Schweden besitzt derzeit etwa 500 der Panzer und liefert 50 von ihnen in die Ukraine. Der CV 90 ist aber auch für die Streitkräfte von Estland, Finnland, Norwegen, Dänemark, den Niederlanden und der Schweiz im Einsatz.

  • Die Ukraine erhofft sich daher weitere Lieferungen von CV-90-Panzern.
  • Video: dpa Von vielen Experten wird der Panzer CV 90 als bester Schützenpanzer der Welt angesehen.
  • Das hat mehrere Gründe.
  • Einer davon ist die gute Mobilität, auch im Gelände.
  • Andere finden sich in der Tatsache, dass es sich bei dem Panzer um eines der modernsten Waffensysteme der Welt handelt.

Das zeigt sich vor allem bei den Waffen. Bei diesen ist eine modulare Zusammensetzung möglich. Das bedeutet, dass der CV 90 mit verschiedenen Waffen bestückt werden kann. Der Schützenpanzer verfügt über 15 verschiedene Aufsätze. Er kann beispielsweise Panzerabwehrraketen, aber auch eine schwere 120-Millimeter-Kanone abfeuern.

Preis: zwischen vier und fünf Millionen Euro Besatzung: drei Soldaten (Kommandant, Fahrer und Richtschütze) Bewaffnung: je nach Version Panzerung: Schottpanzerung aus Panzerstahl mit adaptierter Verbundpanzerung Antrieb: V8-Diesel von Scania, 450 bis 600 kW Höchstgeschwindigkeit: 70 km/h Reichweite: bis zu 600 Kilometer (auf der Straße) Länge: 6,47 Meter Breite: 3,01 Meter Höhe: 2,50 Meter Masse: 22,8 bis 35 Tonnen

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Wir wollen wissen, was Sie denken: Die Augsburger Allgemeine arbeitet daher mit dem Meinungsforschungsinstitut Civey zusammen. Was es mit den repräsentativen Umfragen auf sich hat und warum Sie sich registrieren sollten,, : Hoffnungsträger der Ukraine: Der Schützenpanzer CV 90 im Porträt

Ist der Leopard 2 besser als der Abrams?

Besser geschützt als russische Panzer – Sowohl im Abrams als auch im Leopard 2 sind die Besatzungen (jeweils vier Mann) stark geschützt. Militärexperte Gustav Gressel geht davon aus, dass die westlichen Kampfpanzer hier den russischen Modellen überlegen sind.

Zum Artikel: Scholz wohl zu Leopard-Lieferung bereit – unter einer Bedingung

Einen großen technischen Unterschied haben die beiden Kampfpanzer beim Antrieb: Der Abrams wird von einer rund 1.500 PS starken Gasturbine bewegt, der Leopard 2 wird von einem etwa gleich starken konventionellen Dieselmotor angetrieben. Die Turbine des Abrams schluckt bei der US-Army einen speziellen Treibstoff.

Wie viele Leopard 2 hat Deutschland?

Leopard-2 der Bundeswehr: Nur wenige Panzer zur möglichen Verteidigung Deutschlands – 90 (einsatzbereit) minus 18 (an die Ukraine) minus acht (in Litauen stationiert) macht in Summe gerade mal noch 64 von eigentlich 290 Leopard-2-Panzern, die Deutschland (84,1 Millionen Einwohner) im Angriffsfall zur Verteidigung zur Verfügung stünden.

  1. Zwar wäre die Bundesrepublik bei einem Angriff gegen das eigene Territorium durch den sogenannten Bündnisfall nach Artikel 5 des Nato-Vertrages abgesichert.
  2. Dennoch, zum Vergleich: Das nach Bevölkerung viel kleinere Finnland (5,5 Millionen Einwohner) hat eigenen Angaben zufolge derzeit 200 einsatzbereite Leopard-2-Panzer in seiner Armee.

Noch ein Vergleich: Wie das Verteidigungsministerium in Bern an diesem Freitag (3. März) mitteilte, hat die Armee der Schweiz (8,8 Millionen Einwohner) gegenwärtig 134 kampfbereite „Leos” in ihren Beständen. Und was passiert in Deutschland angesichts dieser Erkenntnis? Offenbar wenig bis nichts. Welches Land Hat Die Meisten Panzer Leopard-2-A6-Kampfpanzer in der Generalfeldmarschall-Rommel-Kaserne in Augustdorf bei Bielefeld. © IMAGO/Christoph Hardt Die CDU kritisierte unter der Woche bei der „Zeitenwende”-Debatte im Deutschen Bundestag, dass von den 100 Milliarden Euro „Sondervermögen Bundeswehr” erst 600 Millionen Euro ausgegeben worden seien.

Ersatz für ausgelieferte „Leos” zu beschaffen, gestaltet sich wohl umso schwieriger. „Die werden jetzt zusammengestellt mit Munition und Material-Paketen und, was man so hört, ab Ende März ausgeliefert”, erklärte Göran Swistek von der Berliner Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) der Deutschen Welle (DW) zu den Leopard-2-Lieferungen an die Ukraine,

Die Denkfabrik berät die deutsche Ampel-Koalition aus SPD, Grünen und FDP,

Was kostet ein Schuss aus dem Leopard 2?

Das kostet die Munition für den Leopard 2 – Leopard 2-Panzer verwenden zwei Arten von Munition. Sprenggranaten, auch HE-Geschosse, werden für gehärtete und weiche Ziele eingesetzt, während KE-Munition für feindliche Kampfpanzer bestimmt ist.

Die aktuelle HE-Munition trägt die Bezeichnung DM11 und wird seit 2014 verwendet. Verbaut werden Sprengsätze und sowohl Zeitzünder als auch Aufschlagzünder mit und ohne Verzögerung. Sie attackieren beispielsweise Flächenziele und Infanterie. Pro Stück kostet die Munition etwa 9.000 Euro. KE-Geschosse sind panzerbrechende Wuchtgeschosse, die die Oberfläche von Kampfpanzern rein durch kinetische Energie durchdringen können. Preise hierfür sind nicht bekannt, sie dürften sich aber über denen für HE-Munition bewegen.

Die Kosten für Munition für Leopard 2-Panzer unterscheiden sich je nach Art der Geschosse. imago images / Björn Trotzki Das könnte Sie auch interessieren:

Wie viel kostet ein Leopard 2?

Was kostet ein Leopard 2? – Die aktuelle Variante Leopard 2 A7V kostet ungefähr 15 Millionen Euro pro Stück. Die älteren Versionen A5 und A6M liegen im Preis zwischen drei bis sieben Millionen Euro. Der genaue Preis kann wegen Inflation, schwankenden Wechselkursen und bestellter Stückzahl variieren.

Wie weit kann ein russischer Panzer schießen?

Ist der Leopard-2 der beste Panzer der Welt? – Tatsächlich gilt der Leopard-2 als einer der besten Panzer der Welt. Er ist gut 60 Tonnen schwer und etwa zehn Meter lang. Seit 2014 wurde das aktuellste Modell weltweit in 14 Länder ausgeliefert. Insgesamt gibt es 3500 Stück.

Mit der 120-Millimeter-Glattrohrkanone kann der Kampfpanzer Ziele in einer Entfernung von mehreren Tausend Metern stehend und fahrend treffen. Seine maximale Kampfentfernung beträgt 5000 Meter. Die Vorteile des Leopards liegen nach Angaben der Bundeswehr in der Kombination von Feuerkraft, Panzerschutz und Beweglichkeit.

In Moskau gab man sich angesichts der Ramstein-Konferenz aber betont gelassen. Die Lieferung von westlichen Kampfpanzern wie den Leopard-2 an die Ukraine werde Russland nicht am Erreichen seiner Kriegsziele in der Ukraine hindern, sagte Kremlsprecher Dmitri Peskow am Freitag der Nachrichtenagentur Interfax.

Wird es einen Leopard 3 geben?

Entwicklung des Leopard 3 Darum geht es im großen Panzer-Streit mit Frankreich – Aktualisiert am 13.05.2023 Lesedauer: 2 Min. Welches Land Hat Die Meisten Panzer Leopard 2 (Archivbild): Der Nachfolger für den deutschen Kampfpanzer könnte erst 2040 in Serienproduktion gehen. (Quelle: Christoph Hardt/imago-images-bilder) Deutschland und Frankreich arbeiten an einem neuen Kampfpanzer, den Nachfolger für den Leopard 2. Wann ist die Entwicklung des Leopard 3 abgeschlossen? Der Leopard 2 A8 gehört noch immer zu den leistungsstärksten und verlässlichsten Kampfpanzern der Welt.

Die Ukraine setzt im Angesicht der russischen Invasion große Hoffnungen in den Panzer, und über die letzten Jahrzehnte hat die Bundesrepublik den Leopard 2 in vielen Varianten in viele Länder weltweit exportiert. Aber die Planungen gehen weiter. Frankreich und Deutschland möchten in Kooperation einen neuen Kampfpanzer bauen: Das “Main Ground Combat System” beziehungsweise den Leopard 3, wie deutsche Hersteller das Kriegsgerät nennen.

Der neue Kampfpanzer soll mittelfristig den deutschen Leopard 2 und den französischen Leclerc ersetzen. Aber wie weit sind beide Länder in der Entwicklung? Ein Überblick. Beide Länder haben bereits ein Abkommen unterzeichnet. In einem gemeinsamen Projekt soll mit dem “Main Ground Combat System” (MGCS) ein moderner und hochleistungsfähiger Kampfpanzer der dritten Generation entwickelt werden.

Das Verteidigungsministerium schrieb im Jahr 2020: “Beide Länder sollen gleichermaßen von der Zusammenarbeit profitieren, weshalb die zu schließenden Verträge auf einer 50-prozentigen Finanzierung zwischen Deutschland und Frankreich beruhen.” Der Plan sieht laut dem Verteidigungsministerium vor, dass der Leopard 3 ab Mitte der 2030er-Jahre in die Bundeswehr integriert werden könnte.

Erste Testmodelle des neuen Kampfpanzers sollen zwischen 2025 und 2028 präsentiert werden. Doch der Termin scheint nicht mehr haltbar zu sein. “Wir werden mit der Erstauslieferung wohl im Jahr 2040 landen”, sagte Rheinmetall-Chef Armin Papperger dem Wirtschaftsmagazin “Capital”.

Wie weit kann ein Leopard 2 schießen?

Schnell und zielgenau: Was der Kampfpanzer Leopard-2 kann von Josua Schwarz Der aktuellste Leopard-2-Panzer wiegt 60 Tonnen, kann 5.000 Meter weit schießen und ist mit 70 Kilometern pro Stunde besonders schnell. Diese Werte erreicht kein russischer Panzer.

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Ist der Leopard 2 wirklich der beste Panzer der Welt?

Seit Monaten hofft die von Russland angegriffene Ukraine auf die Lieferung von Kampfpanzern des Typs Leopard 2 aus deutscher Produktion. Die Panzer könnten bei einer Gegenoffensive der Ukraine eine wichtige Rolle spielen. Was macht ihn militärisch so bedeutsam? Welche Probleme gibt es hingegen auch bei den geplanten Lieferungen? Welches Land Hat Die Meisten Panzer Kampfpanzer Leopard 2 bei einer Gefechtsvorführung (IMAGO / Björn Trotzki / IMAGO / Björn Trotzki) Die Bundesregierung hat die Lieferung von “Leopard”-Panzern an die Ukraine angekündigt. Zudem wird es auch Drittstaaten erlaubt, die Panzer aus deutscher Produktion an die Ukraine zu liefern.

Der stellvertretende ukrainische Außenminister Melnyk spricht von einem “Gamechanger” im Krieg. Und auch Militärexperten sehen große strategische Vorteile für die Ukraine. Der Leopard 2 gilt als einer der besten und modernsten Kampfpanzer der Welt. Er ist gut 60 Tonnen schwer, 10 Meter lang und fährt mit einer Geschwindigkeit von bis zu 70 km/h.

Die Vorteile des Leopard liegen nach Darstellung der Bundeswehr in der Kombination aus Feuerkraft, Panzerschutz und Beweglichkeit. Mit seiner Hauptwaffe, einer 120-Millimeter-Glattrohrkanone, können Ziele in mehreren tausend Metern Entfernung getroffen werden und das auch aus voller Fahrt.

Wie viele Panzer hat die USA?

Welches Land Hat Die Meisten Panzer Das US-Militär ist laut Global Firepower die schlagkräftigste Armee der Welt: Neben den mehr als 1,8 Millionen Soldatinnen und Soldaten (davon 1,39 Millionen aktiv) tragen die moderne Ausstattung mit unter anderem rund 5.500 Kampfpanzern, rund 1.900 Kampfflugzeugen sowie elf Flugzeugträger zur Schlagkraft bei.

Wie viele T 90 hat Russland?

Nutzerstaaten – Aktuelle Nutzer Indischer T-90S Turkmenische T-90SA

  • Algerien – Zwischen 2006 und 2008 wurden 185 Panzer nach Algerien geliefert, gefolgt von 120 weiteren in den Jahren 2012 bis 2013. Im Jahr 2014 vereinbarte das Land einen Zusammenbau von rund 200 T-90. Stand Januar 2018 befanden sich 400 T-90SA (T-90A) im Dienst. :325
  • Aserbaidschan – Im Jahr 2014 wurden die 2011 bestellten 100 Panzer ausgeliefert. Stand Januar 2018 befanden sich 100 T-90S im Dienst. :183
  • Indien – Stand Januar 2018 befanden sich mindestens 1025 T-90S (unter der Bezeichnung „Bhishma”) im Dienst. :261 Ende 2019 bestellte Indien weitere 464 T-90MS für 3,12 Milliarden,
  • Irak – Im Zeitraum von 2017 bis Ende 2018 wurden 73 T-90S geliefert.
  • Russland – Stand Januar 2022 befanden sich 350 T-90A sowie 67 T-90M im Dienst. Weitere 200 T-90 sind eingelagert. :194
  • Syrien – Ab Herbst 2015 gelangten – mutmaßlich gebrauchte – russische Panzer des Typs nach Syrien. Im Frühjahr 2016 sollen bis zu 80 Stück eingesetzt worden sein. Stand Januar 2018 befanden sich eine unbekannte Anzahl T-90 :362 und T-90A im Dienst des,
  • Turkmenistan – Stand Januar 2018 befanden sich 4 T-90S im Dienst, :208 von ehemals 10 T-90S, die im Jahr 2010 geliefert wurden. Weitere 30 T-90S wurden im Jahr 2011 bestellt.
  • Uganda – Ab 2011 erhielt das Land 44 Stück des Typs. Stand 2018 befanden sich 44 T-90S im Dienst. :493
  • Ukraine – Bis Anfang Juni 2023 mindestens 12 T-90A, ein T-90AK, ein T-90S und 2 T-90M im Zuge des erbeutet. Ein erbeuteter T-90A wurde – vermutlich zu Untersuchungszwecken – in die transportiert.
  • Vietnam – Im Juli 2017 bestellte Vietnam 64 T-90S/SK im Gesamtwert von etwa 250 Millionen US-$ für die, Bis März 2019 war die Auslieferung erfolgt.
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Ehemaliger Nutzer

Korea Nord – Bis zum Januar 2018 wurde 1 T-90S außer Dienst gestellt, :275 der 2001 zu Testzwecken beschafft wurde, um daraus den M-2002-Panzer zu entwickeln.

Was ist der schnellste Panzer auf der Welt?

M18 Hellcat
Antrieb Continental R-975-C4, luftgekühlter 9-Zylinder-Sternmotor 294 kW (400 PS)
Federung Drehstab
Geschwindigkeit 88 km/h
Leistung/Gewicht 24,8 PS/Tonne

Ist der Panther besser als der Leopard?

Mehr Reichweite und Feuerkraft und besserer Schutz -, die stärkere und weitreichendere Munition als beim “Leopard” ermöglicht, und somit eine mehr als 50 Prozent höhere Wirkung erziele, erklärte Vorstandschef Papperger. Zudem muss die Munition nicht mehr per Hand in das Kanonenrohr gewuchtet werden.

  1. Dies übernimmt ein sogenannter Ladeautomat.
  2. Zudem verspricht er für die dreiköpfige Besatzung einen besseren Schutz gegen feindlichen Beschuss sowie eine digitale Vernetzung mit anderen Waffensystemen.
  3. Gerade Letzteres wird in Zukunft aus Sicht von Militärexperten erheblich an Bedeutung gewinnen.
  4. Wie es in der “Welt” heißt, soll der Panther mit begleitenden Drohnen ausgestattet werden, bedient von einer Person an Bord.

Anfliegende Lenkwaffen und Geschosse oder Kamikazedrohnen zerstört ein sogenanntes abstandsaktives Schutzsystem unmittelbar vor dem Auftreffen. Ein großer Vorteil des “Panther” besteht darin, dass er erheblich schneller einsatzbereit ist als der derzeit mühevoll zwischen Deutschland und Frankreich für 2035 erwartete neue Kampfpanzer im vernetzten Bodenkampfsystem MCGS (Main Ground Combat System).

Wo wird in Deutschland Panzer gebaut?

Konzentration an der Küste und in Süddeutschland – Innerhalb der deutschen Industrie sei die Rüstungsbranche relativ unbedeutend, so Röhl. “Wir haben regional aber Konzentrationen – vor allem der Marineschiffbau an der Küste, der für Werftstandorte wie Kiel enorm wichtig ist.” Zudem sei der Raum München ein weiteres Zentrum, wo das Familienunternehmen Krauss-Maffei Wegmann (KMW) sitzt, ein führender Hersteller für Bodenfahrzeuge und Teil der transeuropäischen Holding KMW+NEXTER Defense Systems (KNDS).

Rauss-Maffei Wegmann ist auch Generalunternehmer bei der “Leopard”-Produktion. Heute wurde bekannt, dass Norwegen insgesamt 54 “Leopard-2”-Panzer bei dem Hersteller kauft, In der bayerischen Landeshauptstadt haben außerdem der Rüstungselektronikkonzern Hensoldt und die Verteidigungssparte von Airbus ihren Sitz.

Ein größeres KMW-Werk ist außerdem in Kassel angesiedelt. Düsseldorf ist Standort von Rheinmetall, dem größten deutschen Hersteller von Panzern und Kampffahrzeugen, der sich durch Zukäufe im Ausland zu einem globalen Konzern entwickelte. Diese vier Unternehmen bilden gemeinsam mit der Diehl Group, die unter anderem Wehrtechnik wie Lenkflugkörper, Halbzeuge, Zünder und elektronische Steuerungen produziert, die fünf größten Rüstungskonzerne in Deutschland.

Ist der Leopard der beste Panzer der Welt?

Seit Monaten hofft die von Russland angegriffene Ukraine auf die Lieferung von Kampfpanzern des Typs Leopard 2 aus deutscher Produktion. Die Panzer könnten bei einer Gegenoffensive der Ukraine eine wichtige Rolle spielen. Was macht ihn militärisch so bedeutsam? Welche Probleme gibt es hingegen auch bei den geplanten Lieferungen? Welches Land Hat Die Meisten Panzer Kampfpanzer Leopard 2 bei einer Gefechtsvorführung (IMAGO / Björn Trotzki / IMAGO / Björn Trotzki) Die Bundesregierung hat die Lieferung von “Leopard”-Panzern an die Ukraine angekündigt. Zudem wird es auch Drittstaaten erlaubt, die Panzer aus deutscher Produktion an die Ukraine zu liefern.

Der stellvertretende ukrainische Außenminister Melnyk spricht von einem “Gamechanger” im Krieg. Und auch Militärexperten sehen große strategische Vorteile für die Ukraine. Der Leopard 2 gilt als einer der besten und modernsten Kampfpanzer der Welt. Er ist gut 60 Tonnen schwer, 10 Meter lang und fährt mit einer Geschwindigkeit von bis zu 70 km/h.

Die Vorteile des Leopard liegen nach Darstellung der Bundeswehr in der Kombination aus Feuerkraft, Panzerschutz und Beweglichkeit. Mit seiner Hauptwaffe, einer 120-Millimeter-Glattrohrkanone, können Ziele in mehreren tausend Metern Entfernung getroffen werden und das auch aus voller Fahrt.

Ist der Leopard 2 besser als der Abrams?

Besser geschützt als russische Panzer – Sowohl im Abrams als auch im Leopard 2 sind die Besatzungen (jeweils vier Mann) stark geschützt. Militärexperte Gustav Gressel geht davon aus, dass die westlichen Kampfpanzer hier den russischen Modellen überlegen sind.

Zum Artikel: Scholz wohl zu Leopard-Lieferung bereit – unter einer Bedingung

Einen großen technischen Unterschied haben die beiden Kampfpanzer beim Antrieb: Der Abrams wird von einer rund 1.500 PS starken Gasturbine bewegt, der Leopard 2 wird von einem etwa gleich starken konventionellen Dieselmotor angetrieben. Die Turbine des Abrams schluckt bei der US-Army einen speziellen Treibstoff.

Was ist der teuerste Panzer der Welt?

Was ist der teuerste Panzer der Welt? – Kritik und Probleme – Hauptkritikpunkte im Jahr 2015 waren die enormen Kostensteigerungen und die große Verzögerung. Viele Änderungswünsche, hohe bürokratische Vorgaben (darunter insgesamt 117 einzuhaltende gesetzliche Bestimmungen und Vorschriften) und viele erhebliche qualitative Probleme trugen dazu bei.

  1. Des Weiteren stand bereits in den Anfangsjahren das schwere Schutzkonzept des Puma aufgrund seines hohen Gewichtes in der Kritik.
  2. Der Puma kann nur in der Schutzstufe A im militärischen Transportflugzeug Airbus A400M transportiert werden.
  3. Um für drei Pumas die Module für die Schutzstufe C (C=Combat) nachzuliefern, wird ein weiterer Flug benötigt.

Dazu kommt der Aufwand für die Demontage und Montage der Module. Im Jahr 2013 konnte die Bundeswehr den Puma nicht in Dienst stellen, weil es Probleme mit der Elektronik, der Software, den Sichtmöglichkeiten für die Fahrer sowie mit dem Gewicht gab. Im Jahr 2015 stellte sich zudem heraus, dass bei den ersten an die Bundeswehr gelieferten Puma bei starkem Regen Wasser durch die Dachluke eindrang.

  • Ritisiert wurde die Verwendung eines achsparallelen Maschinengewehrs mit dem kleinen Kaliber 5,56 × 45 mm NATO,
  • Dies ist bislang einzigartig und bringt zwar gegenüber der üblichen Zweitbewaffnung im Kaliber 7,62 × 51 mm NATO Vorteile der Munitionsstandardisierung, aber Nachteile in Schussweite und Durchschlagskraft,

Deswegen gab es Überlegungen, die Pumas auf Maschinengewehre im Kaliber 7,62 mm umzurüsten, was aber nicht vor 2020 geschehen sollte. Der Puma ist mit einem Stückpreis von etwa 17 Millionen Euro der teuerste Schützenpanzer der Welt, was allerdings auch an der Umlegung der Entwicklungskosten der ursprünglich geplanten 1000 Einheiten auf den nun noch zu erwartenden Bestellumfang von nur 350 Exemplaren liegt.

  1. Weitere Einheiten könnten dementsprechend günstiger hergestellt werden.
  2. Traditionelle Kunden von Krauss-Maffei Wegmann und Rheinmetall Landsysteme wie die niederländische Armee haben sich gegen den Puma und für das schwedische Combat Vehicle 90 (CV9035) entschieden.
  3. Nach den schon genannten vielfältigen Änderungswünschen während der Entwicklung gibt es weiterhin Verzögerungen bei der Herstellung der vollen Einsatzbereitschaft auch bei bereits ausgelieferten Fahrzeugen, so zum Beispiel bei der Integration der Panzerabwehrrakete in das Gesamtsystem.

Schon 2013 gab es eine Mängelliste mit fast 1000 Positionen, welche viele Schwachstellen in dem Projekt aufzeigte. Alleine für die Nachrüstung von nur 40 Panzern, welche ab 2023 zur Schnellen Eingreiftruppe der NATO gehören sollen, wird eine halbe Milliarde Euro veranschlagt.

Des Weiteren gibt es teils gravierende Mängel in der Kommunikationsausstattung, bei optischen Geräten, in der Software und bei der Ersatzteilversorgung. Die Kosten aller notwendigen Nachrüstungen werden auf bis zu vier Milliarden Euro beziffert. Im Oktober 2019 wurde bekannt, dass die Nachrüstungskosten der 41 zur Nutzung in der Schnellen Eingreiftruppe der NATO ab 2023 vorgesehenen Pumas inzwischen auf 723,5 Millionen Euro geschätzt werden.

Nach einem Rüstungsbericht des Ministeriums liegt die Wahrscheinlichkeit, die Einsatzreife dieser 41 Schützenpanzer bis 2023 herzustellen, bei 30 Prozent. Zur Gewinnung fehlender Ersatzteile müssen sie anderen Pumas entnommen werden. Im Juli 2021 bestätigten die Hersteller einen Nachrüstauftrag für die Panzer in zwei Chargen.

Um einen einheitlichen Konstruktionsstand zu erreichen, werden für die Ertüchtigung von 154 Fahrzeugen eine Milliarde Euro investiert. Für weitere 143 Panzer sei eine Option für 820 Millionen Euro vereinbart. Dies erhöht die Gesamtkosten für das Projekt um weitere zwei Milliarden Euro. Die Nachrüstung der ersten Charge des Schützenpanzers im Umfang von 850 Millionen Euro wurde am 14.

Dezember 2022 vom Haushaltsausschuss gebilligt. Am 15. Dezember 2022 gab die für die Schnelle Eingreiftruppe im Jahr 2023 vorgesehene Panzergrenadierbrigade 37 bekannt, dass während einer zweiwöchigen Übung bei allen der 18 verwendeten Puma-Schützenpanzer gravierende ( elektro )technische Defekte auftraten, sodass sie nicht weiter eingesetzt werden konnten.

Mit den Totalausfällen sei laut Ruprecht Horst von Butler (Kommandeur der der Brigade vorgesetzten 10. Panzerdivision ) nicht zu rechnen gewesen, da die Puma-Schützenpanzer während der Übung „nicht übermäßig beansprucht” worden seien. Alle 18 Puma-Panzer seien spätestens nach acht Tagen Benutzung ausgefallen.

Von Butler wies außerdem darauf hin, dass die Hersteller des Schützenpanzers schon nach früheren, kleineren Übungen der Bundeswehr mit dem Puma drei Monate benötigten, um aufgetretene Defekte des Panzers zu reparieren. So war im Frühjahr 2022 weniger als die Hälfte der 350 Puma-Schützenpanzer der Bundeswehr halbwegs einsatzbereit.