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Ab Wann Ist Der Blutdruck Zu Niedrig?

Ab Wann Ist Der Blutdruck Zu Niedrig
Ab wann spricht man von niedrigem Blutdruck? – Blutdruckwerte von weniger als 120 zu 80 mmHg sind optimal. Als normal gelten Blutdruckwerte von 120 bis 129 zu 80 bis 84 mmHg. Bei Werten von weniger als 110 zu 60 mmHg bei Männern und weniger als 100 zu 60 bei Frauen handelt es sich um niedrigen Blutdruck.

Welcher Blutdruck ist gefährlich zu niedrig?

Primäre Hypotonie – Primärer oder essentieller niedriger Blutdruck ist die häufigste Form von Hypotonie. Er tritt ohne erkennbare Ursache auf. Die Neigung dazu kann aber wohl vererbt werden. Weil besonders oft junge, schlanke Menschen (vor allem Frauen) einen angeborenen niedrigen Blutdruck haben, spricht man hier auch von konstitutioneller Hypotonie (Konstitution = Körperbau, allgemeine körperliche Verfassung).

  • Oft sackt er in den Keller, wenn man zu rasch aufsteht. Aber auch, wenn Sie an heißen Sommertagen viel schwitzen und Flüssigkeit verlieren, kann es Ihnen schummerig werden. Doch nicht immer ist ein Blutdruckabfall nur kurzzeitig – niedriger Blutdruck kann auch ein Dauerzustand sein und einem das Leben schwer machen. Lesen Sie hier, was die Auslöser sind und was Sie tun können.
  • Blutdruck gilt als niedrig bei Werten ab 105 zu 65 mmHG. Viele Patienten klagen dann über Schwindel. Oft kommen Sternchen-Sehen und Ohrensausen hinzu. Mitunter fällt der Patient sogar in Ohnmacht. Besonders häufig tritt Schwindel auf, wenn man aus dem Liegen rasch aufsteht. Dann versackt das Blut in den Beinen und der Körper braucht einige Zeit, um den Blutdruck wieder zu regulieren.
  • Neben Schwindel sind auch Müdigkeit, Konzentrationsprobleme, Kopfschmerzen, Blässe und kalte Hände und Füße häufige Begleiter von niedrigem Blutdruck. Viele Betroffene berichten zudem von einem Engegefühl in der Brust und Atemnot. Im Gegensatz zu Bluthochdruck ist ein zu niedriger Blutdruck allerdings selten bedrohlich, da die Gefäße und Organe keinen Schaden nehmen und so das Risiko für einen Schlaganfall oder Herzinfarkt nicht steigt.
  • Ein dauerhaft niedriger Blutdruck tritt vor allem bei jungen schlanken Frauen auf oder auch bei jungen Menschen, die sich wenig bewegen und körperlich nicht fit sind. Oft wird der niedrige Blutdruck oder eine Neigung dazu vererbt.
  • In einigen Fällen ist niedriger Blutdruck allerdings auch Folge einer Erkrankung: zum Beispiel bei Herzschwäche, Schilddrüsenunterfunktion oder einer Nierenfunktionsstörung. Außerdem kann ein niedriger Blutdruck auch eine Nebenwirkung verschiedener Medikamente sein. Insbesondere Antidepressiva, Schlaf- und Beruhigungsmittel oder aber Bluthochdruckmittel sind kritische Kandidaten.
  • In den ersten sechs Monaten der Schwangerschaft ist ein niedriger Blutdruck normal. Bleibt er allerdings so reduziert, kann das Mutter und Kind gefährden, da dann die Gebärmutter nicht ausreichend durchblutet wird und die Versorgung des Kindes nicht mehr gewährleistet ist. Dies kann zu Entwicklungsstörungen führen und erhöht das Risiko für Komplikationen bei der Geburt.
  • Einen niedrigen Blutdruck muss man nur medikamentös behandeln, wenn Sie unter ernsthaften Beschwerden leiden und beispielsweise oft in Ohnmacht fallen. Denn meist helfen schon einfache Maßnahmen um den Blutdruck wieder auf Trab zu bringen
  • Regelmäßige Bewegung – am besten an der frischen Luft – hilft nachweislich bei niedrigem Blutdruck. Der Kreislauf kommt in Schwung und Symptome wie Müdigkeit und Schwindel klingen ab. Akut hilft auch eine Wechseldusche mit heißem und kalten Wasser. Die Blutgefäße weiten und ziehen sich so abwechselnd zusammen, dadurch wird die Spannung in den Blutgefäßen verbessert und der Kreislauf angeregt.
  • Auch mit der Ernährung lässt sich einiges bewirken. Eine Tasse Kaffee am Morgen macht wach, ähnlich wirken grüner und schwarzer Tee. Eine extra Prise Salz und viel Wasser erhöhen den Blutdruck zusätzlich.

Wie niedrig darf der Blutdruck werden?

Als normaler Blutdruck bei Erwachsenen gelten laut Weltgesundheitsorganisation (WHO) Werte unter 120/80 mmHg, Als niedriger arterieller Blutdruck werden Werte unter 90/60 mmHg definiert. Manche Menschen haben ständig einen niedrigen Blutdruck, der keine Beschwerden verursacht und daher auch keine Behandlung erfordert.

Wann ist ein niedriger Blutdruck zu niedrig?

Wann ist der Blutdruck zu niedrig? – Von niedrigem Blutdruck spricht man in der Regel, wenn die Blutdruckwerte bei Frauen unter die Schwelle von 100 zu 60 mmHg und bei Männern unter 110 zu 60 mmHg absinken. Der erste Wert steht für den systolischen Blutdruck.

Was tun bei Blutdruck 70 zu 50?

Regelmäßige Bewegung – Regelmäßige Bewegung Die Symptome eines niedrigen Blutdrucks lassen sich durch regelmäßige körperliche Aktivität verbessern. Radfahren, Spazierengehen, Joggen, Wandern, Tanzen, Gymnastik und Schwimmen regen den Kreislauf langfristig an und Symptome wie zum Beispiel Müdigkeit oder Schwindel bleiben aus.

Was sollte man bei niedrigen Blutdruck essen?

Ernährung bei niedrigem Blutdruck: Auf Salz setzen – Während bei Bluthochdruck eine salzarme Ernährung empfohlen wird, sollten Sie bei niedrigem Blutdruck auf mehr Salz in Ihrem Essen setzen. Das Salz in Lebensmitteln lässt den Blutdruck ansteigen, indem es Wasser im Körper bindet.

  1. Viele Betroffene leiden besonders morgens unter Kreislaufbeschwerden.
  2. Eine salzhaltige Ernährung gegen niedrigen Blutdruck kann also schon beim Frühstück anfangen.
  3. Etwas Salz auf Ihrem täglichen Frühstücksbrot soll somit einen sanfteren Start in den Tag ganz ohne Schwindel bewirken.
  4. Wenn Sie untertags von Kreislaufproblemen überrascht werden, essen Sie zum Beispiel ein salziges Laugengebäck.

Das Salz darin hilft dabei, den Blutdruck zu regulieren und den Kreislauf wieder in Schwung zu bringen, Insgesamt gilt es hier jedoch, einen guten Mittelweg zu finden, da zu viel Salz wiederum Bluthochdruck fördern kann. Verwenden Sie am besten natürliches Salz, wie Meersalz oder Steinsalz.

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Was kann man gegen niedrigen Blutdruck machen Hausmittel?

5 Hausmittel gegen niedrigen Blutdruck | Sanitas Magazin Was, wenn man sich plötzlich schwindlig, unwohl und schlapp fühlt? Schuld ist oft ein tiefer Blutdruck. Wir zeigen Ihnen 5 Hausmittel, mit denen Sie Ihren Kreislauf wieder in Schwung bringen. Viele Menschen reagieren auf plötzliche Wetterveränderungen wie beispielsweise eine Föhnlage.

Sie fühlen sich schwindlig, unwohl, schlapp, und es wird ihnen schnell schwarz vor Augen. Schuld daran ist oft der, der vorübergehend abgesackt ist. Auch wenn man zu schnell aufsteht, der Blutzucker gerade tief ist oder man viel Flüssigkeit verloren hat, etwa durch Schwitzen, Erbrechen oder Durchfall, kann es zu einem kurzfristig tiefen Blutdruck kommen.

Grund zur Sorge ist das meistens nicht – sofern man gesund ist und die Symptome nur kurzfristig auftreten. Wir zeigen Ihnen fünf Kniffe, mit denen Ihr Kreislauf wieder in Schwung kommt. Kältereize trainieren den Kreislauf. Wirksam sind regelmässige Wechselduschen oder kalte Fuss- und Armbäder.

  1. Dazu die Füsse bis zu den Unterschenkeln für drei Minuten in kaltem Wasser bewegen oder alternativ die Unterarme unter kaltes Wasser halten.
  2. Als Sofortmassnahme hilft ein kalter Lappen, den man sich seitlich an den Hals legt.
  3. Salz bindet Flüssigkeiten im Körper, was die Blutmenge erhöht und den Blutdruck leicht ansteigen lässt.

Salzbrezeln oder eine Bouillon können bei kurzfristigen Beschwerden also helfen. Ob eine regelmässige leicht erhöhte Salzzufuhr hilfreich sein kann, muss mit der Ärztin oder dem Arzt besprochen werden. Rosmarin ist nicht nur ein in der Küche beliebtes Gewürz, sondern auch eine Heilpflanze.

  • Ihr ätherisches Öl wirkt unter anderem durchblutungsfördernd und lässt den Blutdruck leicht ansteigen.
  • Vor allem als Badezusatz oder als Salbe wirkt Rosmarin stärkend und kräftigend.
  • Um einem Sturz bei einem blutdruckbedingten Schwindelanfall vorzubeugen, legt man sich am besten hin und lagert die Beine etwas höher.

Dadurch fliesst das Blut leichter zurück zum Herzen, was den Kreislauf stabilisiert. Täglich ausreichend zu trinken, ist generell für den Kreislauf wichtig. Bei einem kurzfristigen Schwindel- oder Schwächeanfall durch einen tiefen Blutdruck kann es hilfreich sein, innert zehn Minuten einen halben Liter Wasser zu trinken – sofern keine organische Erkrankung vorliegt. Prof. Dr. med. Michael Handke, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und Kardiologie: «Auch eigentlich gesunde Menschen, die veranlagungsbedingt einen niedrigen Blutdruck haben, können unter den Beschwerden leiden. Insbesondere jüngere Frauen sind davon betroffen.

Kann niedriger Blutdruck Herzrhythmusstörungen auslösen?

Sekundärer, symptomatischer Blutunterdruck – Diese Form der Hypotonie ist durch eine Grunderkrankung oder Medikamente bedingt. Dabei kann niedriger Blutdruck unter anderem als Symptom folgender Krankheiten auftreten:

Herzerkrankungen wie Herzschwäche oder Herzrhythmusstörungen Schilddrüsenunterfunktion Venenschwäche

Auch der Einsatz von Medikamenten zur Behandlung einer Grunderkrankung kann ursächlich für Hypotonie sein. Dazu gehören unter anderem harntreibende oder gefäßerweiternde Mittel.

Welcher Blutdruck ist in welchem Alter normal?

Der kleine Unterschied: normaler Blutdruck bei Frauen und Männer – Mädchen haben in der Pubertät durchschnittlich einen niedrigeren Blutdruck als Jungen. Im Erwachsenenalter verringert sich dieser Unterschied zunehmend, ab fünfzig haben Frauen einen ähnlich hohen Blutdruck wie Männer.

Alter Frauen Männer
20 bis 29 Jahre 119/75 129/78
30 bis 39 Jahre 122/78 130/84
40 bis 49 Jahre 130/82 135/88
50 bis 59 Jahre 143/86 143/89
60 bis 69 Jahre 153/86 150/88
70 bis 79 Jahre 155/83 153/83

Mit der automatischen Blutdruckmessung (24-Stunden, Rund-um-die-Uhr) erhalten Sie wertvolle Daten und Erkenntnisse über Ihre kardiovaskuläre Gesundheit. So wird bei Erwachsenen in der Regel nur ein Wert für alle festgelegt und mehr als 140/90 mmHg sollte der Blutdruck bei Männern und Frauen im Normalfall (Ausnahme: Menschen über 60) nicht betragen.

Bei schwangeren Frauen wird öfter ein hoher Blutdruck festgestellt, das ist jedoch ein temporärer Zustand. Im mittleren Alter leiden eher mehr Männer als Frauen an zu hohen Werten. Durch einen gesunden Lebensstil, zu dem Bewegung und ausgewogene Ernährung zählen, lässt sich ein zu hoher Blutdruck meistens normalisieren.

Genügt das nicht, dann helfen blutdrucksenkendes Medikament ernsthafte Erkrankungen zu vermeiden oder zu lindern. Auf jeden Fall sollte der Blutdruck regelmäßig überprüft werden.

Wie niedrig darf der Puls sein?

Wie hoch darf der Puls sein? – Bei Erwachsenen liegt der Puls in Ruhe bei etwa 60 bis 80 Schlägen pro Minute. Er kann je nach Wetter und Tageszeit schwanken und niedriger bzw. höher sein. Sportler zum Beispiel haben häufig einen niedrigeren Ruhepuls, weil ihr Herz so trainiert ist, dass es mit einem Schlag mehr Blut in die Hauptschlagader pumpen kann.

Auch Medikamente und Herzerkrankungen können weitere Ursache für einen niedrigen Ruhepuls sein. Abhängig davon, welchen Trainingszustand das eigene Herz aufweist und welche Beschwerden bzw. Herzkrankheiten vorliegen, gilt ein Ruhepuls von unter 40 als zu niedrig. Gefährlich wird es für den Körper, wenn zu dem niedrigen Puls noch weitere Symptome wie Schwindel, Müdigkeit, Atemnot oder Ohnmacht auftreten.

Ein hoher Puls, auch Tachykardie genannt, kann durch Koffein, Stress oder verschiedene Erkrankungen verursacht werden. Beispielsweise erhöht sich der Ruhepuls bei Fieber und bestimmten Schilddrüsenerkrankungen. Da ein hoher Puls auch ein Warnsignal für eine Herzrhythmusstörung sein kann, empfiehlt die Deutsche Herzstiftung e.V., regelmäßig den Puls zu messen.

  1. Wichtig ist zu klären, ob der Puls dauerhaft zu hoch ist.
  2. Ein Ruhepuls von über 100 sollte jedoch immer ärztlich abgeklärt werden”, rät der Herzspezialist der Deutschen Herzstiftung Prof. Dr. med.
  3. Thomas Meinertz.
  4. Der Herzschlag pro Minute ist jedoch auch alters- und geschlechtsabhängig.
  5. Bei Frauen ist der Puls meist etwas schneller als bei Männern.
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Normwerte des Ruhepuls sind:

  • Neugeborene Babys: 120 bis 140
  • Kleinkinder: 100 bis 120
  • Bei älteren Kindern und Jugendlichen beträgt der Ruhepuls etwa 80 bis 100
  • Erwachsenenalter: 60 bis 80 (Bei Senioren kann der Ruhepuls wieder leicht ansteigen)

Kann niedriger Blutdruck Atemnot verursachen?

Symptome von Hypotonie – Bei einem niedrigen Blutdruck treten nicht immer Symptome auf, es sind jedoch eine Bandbreite an Beschwerden möglich.

Durch einen niedrigen Blutdruck kann es zu einer Mangelversorgung im Hirn kommen. Folgen können Schwindel, Sehstörungen wie “Sternchen sehen” oder “schwarz vor Augen werden”, Ohrensausen und im schlimmsten Fall Ohnmacht sein. Das passiert besonders, wenn Betroffene sich plötzlich schnell bewegen oder ihre Position verändern. Besonders gefährlich kann das beim Autofahren sein oder wenn Sturzgefahr besteht. Müdigkeit, Abgeschlagenheit, Konzentrationsprobleme, Benommenheit sind typisch für Personen mit einem niedrigen Blutdruck, da die Durchblutung schlechter ist. Stechende, pulsierende Kopfschmerzen können bei Hypotonie vorkommen, da die Durchblutung im Kopf gedrosselt ist. Atemnot, Engegefühl in der Brust oder Stechen in der Herzgegend können Anzeichen für niedrigen Blutdruck sein, da sich die Gefäße dann engstellen und sich auf die Versorgung der lebenswichtigen Organe wie das Herz oder das Gehirn zu fokussieren.Auch Herzrasen ist bei einem Blutunterdruck möglich, da das Herz versucht durch eine höhere Frequenz der verminderten Durchblutung entgegenzuwirken.

Was für einen Blutdruck hat man bei einem Herzinfarkt?

Unterschiedliche Symptome bei Männern und Frauen – Manche Menschen glauben, dass Herzinfarkte vor allem Männer betreffen. Dem ist aber nicht so. Allerdings treten Herzinfarkte bei Frauen im Durchschnitt in einem höheren Alter auf als bei Männern. Insgesamt sterben mehr Frauen an einem Herzinfarkt als beispielsweise an Brustkrebs.

  • Obwohl das häufigste Symptom eines Herzinfarkts sowohl bei Frauen als auch bei Männern ein Schmerz oder Unbehagen in der Brust ist, können die Symptome zwischen den Geschlechtern variieren.
  • Frauen, aber auch ältere Menschen und Menschen mit Diabetes oder Herzschwäche spüren die typische Brustenge nicht so häufig.

Stattdessen treten eher Symptome wie Luftnot, Übelkeit und Brechreiz oder Schmerzen im Rücken und im Kiefer auf. Unglücklicherweise glauben viele Frauen, dass ihre Symptome durch weniger schwerwiegende Erkrankungen wie Sodbrennen, Grippe oder einfach durch das Älterwerden verursacht werden.

  • Die Beschwerden setzen normalerweise plötzlich ein, können sich aber auch langsam bemerkbar machen.
  • Wenn die Schmerzen länger als fünf Minuten andauern und sich auch nicht bessern, wenn man sich ausruht, sollte man auf jeden Fall einen Arzt rufen.
  • Generell sollten Sie sich sofort an Ihren Arzt wenden, wenn Ihr systolischer Blutdruck über 180 oder unter 90 oder Ihr diastolischer Blutdruck über 110 oder unter 50 liegt.

Wenn Sie keine weiteren Symptome haben, sind diese Werte zwar nicht unbedingt besorgniserregend, müssen aber dennoch von einem Arzt bewertet und eventuell behandelt werden. Wenn Sie neben diesen Blutdruckwerten Symptome wie Schwindel, verschwommenes Sehen, Brustschmerzen, Kurzatmigkeit oder Kopfschmerzen haben, handelt es sich um einen Notfall, und Sie sollten umgehend in ärztliche Behandlung kommen.

Does blood pressure change during a heart attack? Medically reviewed by Alana Biggers, M.D., MPH — Written by Rosy Matheson on September 8, 2017 https://www.medicalnewstoday.com/articles/319319#what-happens-to-blood-pressure-during-a-heart-attack Koronare Herzkrankheit (KHK) Anzeichen eines Herzinfarkts. https://www.gesundheitsinformation.de/anzeichen-eines-herzinfarkts.html

How High Blood Pressure Can Lead to a Heart Attack. American Heart Association https://www.heart.org/en/health-topics/high-blood-pressure/health-threats-from-high-blood-pressure/how-high-blood-pressure-can-lead-to-a-heart-attack M. Böhm et al. (2017): Achieved blood pressure and cardiovascular outcomes in high-risk patients: results from ONTARGET and TRANSCEND trials. In: The Lancet, Vol.389, Nr.10085, S.2226-2237. https://www.thelancet.com/journals/lancet/article/PIIS0140-6736(17)30754-7/fulltext – Gesundheitsberichterstattung des Bundes 02.03.2022; www.gbe-bund.de/gbe10/F?F=25561D und www.gbe-bund.de/gbe10/F?F=22562D

Wann ist ein niedriger Puls gefährlich?

Wie lässt sich eine Bradykardie feststellen? – Einen langsamen Herzschlag spüren Sie oft schon durch Ertasten des eigenen Pulses : Zählen Sie in einem entspannten Zustand für eine Minute Ihren Puls. Bemerken Sie weniger als 60 Schläge, kann eine Bradykardie vorliegen.

  1. Bei dem Verdacht sollten Sie einen Arzt oder eine Ärztin aufsuchen.
  2. Er oder sie wird für die Diagnose ein EKG (Elektrokardiogramm) durchführen: mit der Aufzeichnung der Herzströme lässt sich ein niedriger Puls erkennen.
  3. Um die Ursachen für den langsamen Herzschlag weiter einzugrenzen, können weiterführende Untersuchungsmethoden (z.B.

eine Echokardiographie oder Herzkatheteruntersuchung ) zum Einsatz kommen.

Wie hoch ist der Blutdruck nach dem Aufstehen?

Unterschiedliche Blutdruckwerte im Liegen und im Stehen – Wenn Sie sich hinstellen, dann muss Ihr Kreislauf das Gefälle gegen die Schwerkraft ausgleichen. Blutdruck und Herzfrequenz werden gehalten bzw. steigen leicht überschießend an. Es ist normal, wenn die Kreislaufregulation hier etwas übersteuert.

Das entspricht einer Absicherung, so dass eine Minderdurchblutung Ihres Gehirns und damit eine verhindert wird. Normalbefund, Die Blutdruckwerte im Liegen und im Stehen sollte jeweils in den bekannten diastolisch liegen. Es ist normal, wenn der Blutdruck vom Liegen zum Stehen gleichbleibt bzw. um 15 mmHg systolisch bzw.

um 10 mmHg diastolisch ansteigt. Auch Ihre Herzfrequenz kann um bis zu 10 bpm ansteigen.

Soll man bei niedrigem Blutdruck viel trinken?

Tipp 1 gegen niedrigen Blutdruck: Ausreichend Trinken – Mit Kaffee kommt der Kreislauf in Schwung. Trinken Sie genug über den Tag verteilt? Zwei bis drei Liter sollten es täglich sein, sofern sie keine Probleme mit den Nieren haben oder unter Wassereinlagerungen leiden. Besonders geeignet sind Wasser, Apfelschorle und andere Fruchtschorlen, alkoholfreies Weizen oder auch isotonische Sportgetränke,

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Ist niedriger Blutdruck im Alter gefährlich?

Niedrige Blutdruckwerte bei älteren Menschen – Besonders bei älteren Menschen sind die Gefäße oft verengt. Bei sehr niedrigem Blutdruck können die Organe möglicherweise nicht ausreichend durchblutet und versorgt werden. Zudem führt das Aufstehen und längeres Stehen häufig zu Schwindel und Bewusstlosigkeit.

Was sollte man bei niedrigen Blutdruck essen?

Ernährung bei niedrigem Blutdruck: Auf Salz setzen – Während bei Bluthochdruck eine salzarme Ernährung empfohlen wird, sollten Sie bei niedrigem Blutdruck auf mehr Salz in Ihrem Essen setzen. Das Salz in Lebensmitteln lässt den Blutdruck ansteigen, indem es Wasser im Körper bindet.

  1. Viele Betroffene leiden besonders morgens unter Kreislaufbeschwerden.
  2. Eine salzhaltige Ernährung gegen niedrigen Blutdruck kann also schon beim Frühstück anfangen.
  3. Etwas Salz auf Ihrem täglichen Frühstücksbrot soll somit einen sanfteren Start in den Tag ganz ohne Schwindel bewirken.
  4. Wenn Sie untertags von Kreislaufproblemen überrascht werden, essen Sie zum Beispiel ein salziges Laugengebäck.

Das Salz darin hilft dabei, den Blutdruck zu regulieren und den Kreislauf wieder in Schwung zu bringen, Insgesamt gilt es hier jedoch, einen guten Mittelweg zu finden, da zu viel Salz wiederum Bluthochdruck fördern kann. Verwenden Sie am besten natürliches Salz, wie Meersalz oder Steinsalz.

Was kann man gegen niedrigen Blutdruck machen Hausmittel?

5 Hausmittel gegen niedrigen Blutdruck | Sanitas Magazin Was, wenn man sich plötzlich schwindlig, unwohl und schlapp fühlt? Schuld ist oft ein tiefer Blutdruck. Wir zeigen Ihnen 5 Hausmittel, mit denen Sie Ihren Kreislauf wieder in Schwung bringen. Viele Menschen reagieren auf plötzliche Wetterveränderungen wie beispielsweise eine Föhnlage.

  • Sie fühlen sich schwindlig, unwohl, schlapp, und es wird ihnen schnell schwarz vor Augen.
  • Schuld daran ist oft der, der vorübergehend abgesackt ist.
  • Auch wenn man zu schnell aufsteht, der Blutzucker gerade tief ist oder man viel Flüssigkeit verloren hat, etwa durch Schwitzen, Erbrechen oder Durchfall, kann es zu einem kurzfristig tiefen Blutdruck kommen.

Grund zur Sorge ist das meistens nicht – sofern man gesund ist und die Symptome nur kurzfristig auftreten. Wir zeigen Ihnen fünf Kniffe, mit denen Ihr Kreislauf wieder in Schwung kommt. Kältereize trainieren den Kreislauf. Wirksam sind regelmässige Wechselduschen oder kalte Fuss- und Armbäder.

  1. Dazu die Füsse bis zu den Unterschenkeln für drei Minuten in kaltem Wasser bewegen oder alternativ die Unterarme unter kaltes Wasser halten.
  2. Als Sofortmassnahme hilft ein kalter Lappen, den man sich seitlich an den Hals legt.
  3. Salz bindet Flüssigkeiten im Körper, was die Blutmenge erhöht und den Blutdruck leicht ansteigen lässt.

Salzbrezeln oder eine Bouillon können bei kurzfristigen Beschwerden also helfen. Ob eine regelmässige leicht erhöhte Salzzufuhr hilfreich sein kann, muss mit der Ärztin oder dem Arzt besprochen werden. Rosmarin ist nicht nur ein in der Küche beliebtes Gewürz, sondern auch eine Heilpflanze.

  1. Ihr ätherisches Öl wirkt unter anderem durchblutungsfördernd und lässt den Blutdruck leicht ansteigen.
  2. Vor allem als Badezusatz oder als Salbe wirkt Rosmarin stärkend und kräftigend.
  3. Um einem Sturz bei einem blutdruckbedingten Schwindelanfall vorzubeugen, legt man sich am besten hin und lagert die Beine etwas höher.

Dadurch fliesst das Blut leichter zurück zum Herzen, was den Kreislauf stabilisiert. Täglich ausreichend zu trinken, ist generell für den Kreislauf wichtig. Bei einem kurzfristigen Schwindel- oder Schwächeanfall durch einen tiefen Blutdruck kann es hilfreich sein, innert zehn Minuten einen halben Liter Wasser zu trinken – sofern keine organische Erkrankung vorliegt. Prof. Dr. med. Michael Handke, Facharzt für Allgemeine Innere Medizin und Kardiologie: «Auch eigentlich gesunde Menschen, die veranlagungsbedingt einen niedrigen Blutdruck haben, können unter den Beschwerden leiden. Insbesondere jüngere Frauen sind davon betroffen.

Wie niedrig darf der Puls sein?

Wie hoch darf der Puls sein? – Bei Erwachsenen liegt der Puls in Ruhe bei etwa 60 bis 80 Schlägen pro Minute. Er kann je nach Wetter und Tageszeit schwanken und niedriger bzw. höher sein. Sportler zum Beispiel haben häufig einen niedrigeren Ruhepuls, weil ihr Herz so trainiert ist, dass es mit einem Schlag mehr Blut in die Hauptschlagader pumpen kann.

Auch Medikamente und Herzerkrankungen können weitere Ursache für einen niedrigen Ruhepuls sein. Abhängig davon, welchen Trainingszustand das eigene Herz aufweist und welche Beschwerden bzw. Herzkrankheiten vorliegen, gilt ein Ruhepuls von unter 40 als zu niedrig. Gefährlich wird es für den Körper, wenn zu dem niedrigen Puls noch weitere Symptome wie Schwindel, Müdigkeit, Atemnot oder Ohnmacht auftreten.

Ein hoher Puls, auch Tachykardie genannt, kann durch Koffein, Stress oder verschiedene Erkrankungen verursacht werden. Beispielsweise erhöht sich der Ruhepuls bei Fieber und bestimmten Schilddrüsenerkrankungen. Da ein hoher Puls auch ein Warnsignal für eine Herzrhythmusstörung sein kann, empfiehlt die Deutsche Herzstiftung e.V., regelmäßig den Puls zu messen.

„Wichtig ist zu klären, ob der Puls dauerhaft zu hoch ist. Ein Ruhepuls von über 100 sollte jedoch immer ärztlich abgeklärt werden”, rät der Herzspezialist der Deutschen Herzstiftung Prof. Dr. med. Thomas Meinertz. Der Herzschlag pro Minute ist jedoch auch alters- und geschlechtsabhängig. Bei Frauen ist der Puls meist etwas schneller als bei Männern.

Normwerte des Ruhepuls sind:

  • Neugeborene Babys: 120 bis 140
  • Kleinkinder: 100 bis 120
  • Bei älteren Kindern und Jugendlichen beträgt der Ruhepuls etwa 80 bis 100
  • Erwachsenenalter: 60 bis 80 (Bei Senioren kann der Ruhepuls wieder leicht ansteigen)