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Ab Wann Sind Kater Geschlechtsreif?

Ab Wann Sind Kater Geschlechtsreif
Von welchen Faktoren hängt die Geschlechtsreife ab? – Wer ein Kitten aufgenommen hat, freut sich erst einmal über den drolligen kleinen Neuzugang, der hauptsächlich Spielen, Fressen und Schlafen im Sinn hat. Viele möchten die Zeit am liebsten anhalten, doch schon in wenigen Monaten kommt die Katze in die Pubertät und wird schließlich geschlechtsreif.

Unterschiede zwischen Weibchen und Männchen Wie bei uns Menschen ist auch bei Katzen der Beginn der Pubertät und die damit verbundene Geschlechtsreife vom Geschlecht abhängig. Während weibliche Katzen ungefähr im Alter von sechs bis neun Monaten geschlechtsreif werden, liegt dieser Zeitraum bei Katern zwischen dem achten und zehnten Lebensmonat. Nicht jede Rasse ist zur gleichen Zeit geschlechtsreif Bei Hunden ist es aufgrund der enormen Größenunterschiede nicht verwunderlich, dass die Geschlechtsreife zu verschiedenen Zeiten eintritt. Obwohl diese Unterschiede bei Katzen deutlich geringer sind, gibt es auch bei ihnen Abweichungen. So sind Siamkatzen und Abessinier bekannt dafür, dass sie häufig bereits mit fünf Monaten geschlechtsreif sind, während dies bei Perserkatzen und Maine Coons oft erst mit zwölf Monaten der Fall ist. Abhängig ist dies unter anderem von der Größe und der Tatsache, ob es sich um eine Kurz- oder Langhaarkatze handelt. Jahreszeit und Tageslänge Die Entwicklung eines Tieres kann von äußeren Einflüssen abhängen. Wenn Kitten in einer Zeit mit größerer Tageslänge und wärmeren Temperaturen aufwachsen, können sie ein wenig früher geschlechtsreif sein. Krankheitsbedingte Verzögerungen Gesunde Jungkatzen, die sich gut versorgt in der Obhut von Menschen befinden, können sich normal entwickeln. Bei Vorerkrankungen oder schwierigen Lebensbedingungen (z.B. als Streunerkatze) kann sich die Entwicklung und somit der Eintritt in die Geschlechtsreife verzögern.

Wie merkt man das ein Kater geschlechtsreif ist?

Wie merkt man beim Kater, dass er geschlechtsreif ist? Beim Kater bemerkt man die einsetzende Geschlechtsreife meist daran, dass der Urin plötzlich viel intensiver riecht. Zudem beginnen viele Kater, kleine Urinmarkierungen an Möbeln, Türrahmen oder anderen Einrichtungsgegenständen anzubringen.

Kann ein Kater mit 5 Monaten geschlechtsreif sein?

Weibliche Katzen werden bereits im Alter von 4-5 Monaten geschlechtsreif und somit auch rollig. Mögliche Symptome können wälzen über den Boden, Schreien und Unruhe sein.(1) Diese Symptome müssen jedoch nicht vorhanden sein. Auch eine „stille Rolligkeit” ohne Symptome ist möglich (2).

Es wird angenommen, dass die Katze während einer Rolligkeit leidet. Eine Rolligkeit folgt der nächsten im Abstand von ca.3 Wochen. Bei männlichen Katzen (Katern) tritt die geschlechtsreife im Alter von 5-6 Monate ein. Durch die geschlechtsreife wird ein endokrin gebildeter Geruchsstoff vermehrt über den Urin ausgeschieden.

Die Kater markieren mit dem übelriechenden Urin ihre Umgebung, was eine erhebliche Geruchsbelästigung zur Folge hat. Das Markieren mit Urin kann jedoch auch bei weiblichen Katzen auftreten. Durch eine Kastration kann das Verhalten in 85% der Fälle gelöst werden.

  • Laut der tierärztlichen Vereinigung für Tierschutz e.V.
  • Sollte die Kastration beider Geschlechter zwischen dem 4. und 5.
  • Lebensmonat erfolgen,
  • Auch eine Frühkastration im Alter von 12-14 Wochen ist bereits machbar.
  • 1) Als ein Argument gegen die Frühkastration wird oft eine Einengung des Durchmessers der Harnröhre genannt, durch diese die Verstopfung der Harnröhre und somit Krankheiten begünstigt werden würden.

Durch wissenschaftliche Studien konnte jedoch widerlegt werden, dass bei Frühkastraten der Harnröhrendurchmesser der Kater zurückbleibt und die Entstehung von FLUTD unterstützt wird. In Großbritannien, USA und einigen Mittelmeerländern wird die Frühkastration seit vielen Jahren erfolgreich praktiziert, ohne dabei nachteilige Konsequenzen aufzuzeigen (3) Quellen: (1) tierärztliche Vereinigung für Tierschutz e.V.: Merkblatt Kastration von Hunden und Katzen.

Ist ein Kater mit 7 Monaten schon geschlechtsreif?

Die Geschlechtsreife erreichen die Weibchen schließlich zwischen dem sechsten und neunten Monat. Bei Katern setzt die Pubertät etwas später ein, etwa mit fünf Monaten. Zeugungsfähig sind sie, je nach Rasse, zwischen neun Monaten und dem ersten Geburtstag. Die Pubertät von Katzen dauert also etwa ein halbes Jahr.

Kann ein Kater mit 6 Monaten decken?

Das Sexualverhalten beim Kater – Ab einem Alter von acht bis zehn Monaten sind Kater in der Regel geschlechtsreif. Als Halter merkst Du es daran, dass sie versuchen, überall zu markieren, und ihr Urin strenger riecht. Anders als die weiblichen Artgenossen sind Kater, die nicht kastriert sind, zu jeder Zeit bereit.

Besonders aber im Frühjahr und im Sommer werden sie von einer Unruhe bemannt und durchstreifen ihr Revier nach einer paarungswilligen Katze. Auf der Suche nach dem verlockenden Duft der rolligen Katze, den sie übrigens kilometerweit erschnüffeln, lassen sie jede Vorsicht außer Acht und werden im schlimmsten Fall Opfer eines Verkehrsunfalles.

In der Umgebung hinterlassen sie überall ihre Visitenkarte in Form von Urinspritzern. Dabei kommt es häufig auch zu Raufereien mit Katern aus der Nachbarschaft. Diese sind schließlich auch auf Brautschau und lassen sich vom Rivalen nicht die Butter vom Brot nehmen.

Wie verhalten sich Kater in der Pubertät?

Wie äußern sich die Flegeljahre einer Katze? – Wie menschliche Pubertierende neigen auch Katzenteenies dazu ihr Potenzial voll und ganz auszutesten. Dabei legen sie nicht selten ein Verhalten an den Tag, das dich zur Verzweiflung führen kann. Nichts ist vor Katzenteenies sicher! Auch wenn du dachtest, dein Schatz hätte mittlerweile schon ein paar Benimmregeln gelernt: In der Pubertät scheint jede Regel aufgehoben.

Dein vierbeiniger Freund verhält sich möglicherweise trotzig und ungestüm, wirft Sachen vom Regal, startet waghalsige Klettertouren und Attacken, oder zeigt dir ganz offen seine Lustlosigkeit. Das Verhalten von männlichen und weiblichen Stubentigern während der Pubertät ist dabei recht unterschiedlich.

Während Kater gerne die wilden Raufbolde spielen, vergnügen sich weibliche Katzen lieber mit Bällen, Angeln oder Stoffmäusen und Fangen spielen. Hier kann es zwischen den beiden Geschlechtern häufig zu Missverständnissen kommen, wenn Katerteenies auf Katzenteenager treffen.

In welchen Monaten sind Kater rollig?

Kann ein Kater rollig werden? – Nein, männliche Katzen werden nicht rollig, dies bleibt den weiblichen vorbehalten. Unkastrierte Kater erreichen die Geschlechtsreife jedoch ungefähr zur gleichen Zeit wie weibliche Katzen – im Alter von vier bis sechs Monaten.

Wann sollte man einen jungen Kater kastrieren lassen?

Katzen werden üblicherweise kastriert, wenn die Geschlechtsreife erreicht ist. Je nach Geschlecht und Rasse sollten die Katzen demnach im Alter von 4 bis 8 Monaten kastriert werden. Bei Wohnungskatzen kann der Besitzer die Geschlechtsreife, vor allem bei Katern, an stark riechendem Urin oder dem Markieren erkennen.

Wie teuer ist eine Kastration bei einem Kater?

Das kostet die Kastration Ihrer Katze Laut der neuen Gebührenordnung der Tierärzte (GOT) gilt für Kater ein Preis von etwa 30 bis 120 Euro, für weibliche Samtpfoten von etwa 60 bis 170 Euro. Lassen Sie Ihrer Katze neben der Eileiter auch die Gebärmutter entfernen, kommen Kosten von etwa 90 bis 270 Euro auf Sie zu.

Werden Kater nach der Kastration Verschmuster?

Die Kastration beim Kater und ihre Folgen – Auf den ersten Blick mögen Ihnen männliche Katzen nun vielleicht wie hitzköpfige Kampfmaschinen erscheinen. Doch dieser Schein trügt, denn in jedem Kater schlummert tief im Inneren ein sanftmütiger Schmusetiger, den auch Sie zum Vorschein bringen können.

Neben einer artgerechten sowie liebevollen Haltung Ihres Haustiers ist es außerdem empfehlenswert, Ihren Kater kastrieren zu lassen, Bei diesem Eingriff werden die Keimdrüsen, also die Hoden, völlig entfernt. Das bringt u.a. folgende Vorteile mit sich: Kater sind bereits mit fünf bis sechs Monaten geschlechtsreif,

Ungefähr ab diesem Zeitpunkt beginnen sie meist damit, ihr Territorium mit Hilfe ihres übelriechenden Urins abzustecken. Spätestens jetzt ist eine Kastration sinnvoll, um unerwünschtem Verhalten vorzubeugen. Schließlich kann es bei älteren Männchen passieren, dass sie sogar nach dem Eingriff ihr Markierungsverhalten nicht ablegen.

  • Experten empfehlen deshalb, junge Kater bereits ab einem Alter von drei bis vier Monaten zu kastrieren.
  • Nachteile sind bei dieser Methode der „Frühkastration” nicht bekannt – ganz im Gegenteil.
  • Studien haben bewiesen, dass früh kastrierte Kater seltener unter felinem Asthma sowie Zahnfleischentzündungen leiden.

Nachdem der Tierarzt Ihren Kater begutachtet hat, wird er Ihnen mitteilen, ob bei Ihrer Fellnase eine Frühkastration möglich ist, oder ob Sie noch ein wenig mit dem Eingriff warten sollten.

Warum Kater erst mit 6 Monaten kastrieren?

Zeitpunkt der Kastration bei Katzen – Auch hier gibt es viele Diskussionen, die aktuelle Forschung geht aber davon aus, dass du für eine Kastration bei Katzen die Geschlechtsreife nicht abwarten musst. Nachteile dieser Vorgehensweise haben sich nicht bestätigt.

  • Im Gegenteil – viele andere Länder sind bisher auf die Frühkastration umgestiegen, bei der der Eingriff bereits bei drei oder vier Monate alten Katzen durchgeführt wird.
  • Interessant ist, dass sehr früh kastrierte Katzen (vor Erreichen eines Alters von 6 Monaten) sogar weniger häufig von felinem Asthma und Zahnfleischentzündungen betroffen zu sein scheinen.
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Lediglich die Wachstumsfugen schließen sich bei frühkastrierten Katzen etwas später. Das hat jedoch keine erwiesenen Konsequenzen für die Gesundheit. Kätzinnen sind meistens mit etwa 6 Monaten geschlechtsreif, je nach Rasse zum Teil auch schon mit nur 4 Monaten.

Die Zeit der Paarungsbereitschaft einer Katze nennt man „Rolligkeit”. In dieser Zeit schreien sie viel (in einer wahnsinnigen Lautstärke) und wälzen sich rollend auf dem Boden herum. Die Rolligkeit wiederholt sich vor allem im Frühjahr und Herbst in ca. dreiwöchigen Abständen. Generell sollte deine Katze also ungefähr mit einem halben Jahr kastriert werden, idealerweise vor der ersten Rolligkeit.

Wenn es erst nach der ersten Rolligkeit passiert, ist es aber auch nicht so schlimm. Nur muss man dann darauf achten, dass es nicht zu einer ungewollten Trächtigkeit kommt. Das führt uns direkt zur Geschlechtsreife von Katern, die mit rund fünf oder sechs Monaten eintritt.

Sie äußert sich mit hormonell bedingten Geruchsstoffen im Urin, die für uns übel und penetrant riechen. Mit diesem Urin wird das Revier markiert; eine Angewohnheit, die oftmals auch nach der Kastration nicht verloren geht. Deshalb ist besonders bei Katern die Kastration vor Erreichen der Geschlechtsreife wichtig.

Mit spätestens sechs Monaten sollte folglich der Gang zum Tierarzt anstehen.

Wie verändert sich das Verhalten eines Katers nach der Kastration?

Durch eine Kastration verschwinden hormonell bedingte Verhaltensweisen, zum Beispiel: Kater unterlassen das Verspritzen von übelriechendem Urin, sind weniger aggressiv und unterlassen deswegen auch Revierkämpfe, die zu Verletzungen führen können. Katzen werden nicht mehr rollig (d.h. fruchtbar und paarungsfreudig).

Wie oft ist ein Kater rollig?

Wie oft werden Katzen rollig? – Freigänger-Katzen werden in der Regel zweimal im Jahr für acht bis zehn Tage rollig. Davon sind sie aber nur vier Tage paarungsbereit. Gibt es in dieser Zeit jedoch keine Deckung durch einen Kater, lässt die nächste Rolligkeit meist nicht lange auf sich warten.

Es kann passieren, dass Ihre Katze in den darauffolgenden drei Wochen erneut rollig wird. Von September bis Dezember haben Katzen von Natur aus eine Ruheperiode, in der sie nicht rollig werden. Das liegt daran, dass die Paarungs- und Fortpflanzungsbereitschaft bei Katzen durch die Länge des Tageslichts gesteuert wird und wir in diesem Monaten weniger als acht Stunden Tageslicht haben.

Katzen, die in den Wintermonaten jedoch täglich mehrere Stunden künstlichem Licht ausgesetzt sind, können auch in der natürlichen Ruhephase rollig werden. Das ist vor allem bei reinen Wohnungskatzen der Fall. Sie können das ganze Jahr rollig werden, weil sie auch mit künstlichem Licht leben.

Wie lange darf eine 6 Monate alte Katze alleine bleiben?

Schritt 3: Das Haus für längere Zeit verlassen – Klappen die ersten beiden Schritte sehr gut, kannst du nun auch länger wegbleiben, also auf die nächste Party oder ins Kino gehen. Der Vorteil bei Katzen ist, dass sie in der Regel sehr gut mit dem Alleinbleiben zurechtkommen und es ziemlich schnell lernen,

Voraussetzung für eine längere Zeit von bis zu 8 Stunden sollte allerdings immer sein, dass dein Kitten mindestens 6 Monate alt und gut ausgelastet ist. Kleiner Tipp: Planst du dein Kitten etwas länger allein zu lassen, verstecke vorher ein paar schmackhafte Snacks in der Wohnung, die es suchen kann.

Das ist eine spaßige und leckere Beschäftigung, dein Kitten wird müde und kommt nicht auf dumme Gedanken.

Wie reagieren Kater auf Rollige Katzen?

1. Warum werden Katzen rollig? – Die Rolligkeit, auch Raunze genannt, gehört zum Sexualzyklus einer Katze dazu. In dieser Zeit werden vermehrt Sexualhormone wie Östrogene gebildet. Rollige Katzen signalisieren durch ihr Verhalten den Katern, dass sie paarungsbereit sind. Deine Katze soll lange gesund bleiben? Schlechtes Katzenfutter macht Katzen krank – gib Deiner Katze etwas Besseres – unseren Testsieger: Artgerechtes Katzenfutter von ANIfit – 99% Fleisch in schwedischer Lebensmittelqualität, ohne schädliche Zusatzstoffe. Jetzt Futterumstellungspaket probieren! Exklusiver 10% Rabatt Gutschein für Neukunden: 10katzenkram Code Kopiert!

Wie wird ein Kater verschmust?

3. Für Routine sorgen – Routine spielt im Leben der Katzen eine sehr große Rolle. Es wäre toll, wenn sie möglichst zur gleichen Uhrzeit ihr Futter bekommt, mit ihr gespielt wird und ja, auch geschmust wird. Bringt man Routine ins Leben der Katzen, so wird die Schmuseeinheit irgendwann automatisch dazu gehören.

Hat ein kastrierter Kater noch Gefühle?

Vorteile –

  • Kastrierte Katzen haben eine höhere Lebenserwartung als nicht kastrierte Artgenossen.
  • Die Kastration senkt die Gefahr für bestimmte Erkrankungen, wie zum Beispiel Gebärmutterentzündungen bei der Katze.
  • Da der Paarungsakt wegfällt, nimmt das Risiko ab, sich mit Katzenaids (FIV) oder Leukose (FeLV) zu infizieren.
  • Vor allem bei Freigängen sinkt das Risiko für Verletzungen und Unfälle.
  • Kastrierte Katzen verhalten sich weniger aggressiv und suchen eher die Nähe zum Menschen.
  • Der strenge Geruch von paarungsbereiten Katern verschwindet.
  • Mit der Kastration nimmt die Wahrscheinlichkeit ab, dass eine Katze zuhause markiert.
  • Typische Verhaltensweisen während der Rolligkeit – z.B. Schreien und Herumwälzen – verschwinden.
  • Die Kastration verhindert Nachwuchs mit ungewisser Zukunft.
  • Wenn eine Wohnungskatze ihren Sexualtrieb nicht ausleben kann, leidet sie sehr darunter.

Wie wird mein Kater ruhiger?

Wie kann ich meine völlig aufgedrehte Katze beschäftigen? – Zunächst einmal sollte herausgefunden werden, warum die Katze so viel Energie hat, dass die derzeitige Beschäftigung nicht ausreicht, um sie zu befriedigen. Liegt es an der wenigen Zeit, die mit der Katze zugebracht wird? Werden die falschen Spiele angeboten? Bekommt sie die für ihr Alter und Verhalten angemessene Futtermenge ? Ist sie aufgrund von Krankheit oder einer Veränderung der Lebensumstände gezwungen, auf ihren gewohnten Freigang zu verzichten? Erst, wenn man ergründet hat, was die Katze dazu bringt sich dermaßen zu verhalten, kann man über Lösungsmöglichkeiten nachdenken.

Man sollte mehr Zeit damit zubringen, sie zu beschäftigen und zwar körperlich und geistig. Jagdspiele in Kombination mit Intelligenzspielen sind eine gute Mischung. Sättigendes, hochwertiges Futter kann ebenfalls dazu beitragen, die Katze zu beruhigen. Handelt es sich bei der aufgedrehten Katze um eine Einzelkatze, ist die Vergesellschaftung einer Partnerkatze anzuraten.

Besonders Kitten werden in Einzelhaltung nicht selten überdreht, unterfordert oder gar neurotisch. Aber auch erwachsene Katzen die Gesellschaft gewohnt sind, werden in Einzelhaltung sehr unglücklich und können dies durch Randalieren ausdrücken. Ehemalige Freigänger, die zeitweise im Haus bleiben müssen, können die Nerven ihres Halters ebenfalls sehr “auf die Probe stellen”.

  1. Sie müssen besonders gut beschäftigt werden, um Verhaltensauffälligkeiten zu vermeiden.
  2. Atzen, die zukünftig ganz auf ihren gewohnten Freigang verzichten sollen, sind manchmal besonders schwer zu “handhaben”.
  3. Sollte sich herausstellen, dass auch vermehrte Beschäftigung keine Änderung an ihrem Verhalten bringt, ist der einzigst tierliebe und vernünftige Lösungsvorschlag, die Katze abzugeben in ein Zuhause, in dem sie weiterhin Freigang genießen kann.

Manche Katzen können, sind sie einmal daran gewöhnt, auf diese Freiheit nicht verzichten ohne unglücklich und verhaltensauffällig zu werden. Aber auch bisherige reine Wohnungskatzen kann der Freigang (oder gesicherte Freilauf ) gut tun.

Wie verhält sich ein Läufiger Kater?

Bei weiblichen Katzen nennt man es „rollig”. Das ist die Zeit, in der die Geschlechtshormone der Katze übersprudeln und sie paarungswillig ist. Oft zeigt sie das durch Rollen auf dem Boden, Jammern, Markieren, Reiben an Gegenständen und Heben des Hinterteils. Katzen werden oft schon mit circa 4 Monaten geschlechtsreif.

Ist mein Kater in der Pubertät?

Das Wichtigste auf einen Blick: Katzen kommen etwa ab dem dritten und Kater ab dem fünften Monat in die Pubertät. Große Katzen werden in der Regel etwas später geschlechtsreif als ihre kleineren Artgenossen. Die Pubertät macht sich bei Katzen durch verschiedene Verhaltensänderungen bemerkbar.

Wie erkennt man Rolligen Kater?

Rollige Katzen verstehen – und was Sie jetzt tun sollten Zwischen dem vierten und neunten Lebensmonat werden Kätzinnen geschlechtsreif. Katzen zeigen dann plötzlich ein ungewohntes Verhalten. Sie rollen sich wild umher, schieben sich mit erhobenem Hinterteil über den Boden, wollen jedoch oft nicht oder fressen schlecht. Wir erklären, was es bedeutet, wenn Ihre Katze rollig ist, und wie Sie reagieren sollten. Mit Eintreten der Geschlechtsreife kann eine nicht kastrierte Katze mehrmals im Jahr rollig werden. Ist es in den Monaten zwischen März und September draußen länger hell, wird der Hormonhaushalt der Katze nämlich angekurbelt. Daher wird die Katze im Sommerhalbjahr öfter rollig.

Diese Phase dauert jedes Mal zwischen fünf und zehn Tage. Wird die Katze nicht gedeckt, kann sie im Sommerhalbjahr dann alle paar Wochen rollig sein. Die Kätzin zeigt dann ein besonderes Verhalten, mit dem sie den Katern im signalisiert, dass sie paarungsbereit ist. Ist die Katze zum ersten Mal rollig, kann das auf den Katzenbesitzer beunruhigend wirken.

Die Katze ist von einem Tag auf den anderen wie ausgewechselt und verhält sich anders als gewohnt. So kann es sich äußern, wenn Katzen rollig sind:

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Die Katze rollt sich auf dem Boden umher, daher kommt auch der Begriff „rollig”. Sie schiebt sich mit dem Oberkörper über den Boden, das Hinterteil ist dabei erhoben.Viele rollige Katzen laut und anhaltend.Einige Katzen sind dann besonders anhänglich und verschmust, andere können jedoch auch aggressiv auf Menschen reagieren. Die Katze wirkt ruhelos, läuft auf und ab und hat an nichts mehr Interesse. Sie möchte nach draußen. Auch nachts sind viele rollige Katzen unruhig und laut, sie möchten unbedingt nach draußen – auch wenn sie eigentlich reine Wohnungskatzen sind.Einige Katzen verbreiten ihren Urin auch außerhalb des Katzenklos, wenn sie rollig sind, beispielsweise an und Wänden.

Wenn Ihre Katze rollig ist, bedeutet dies, dass sie paarungsbereit ist. Sie ist in der Regel völlig darauf fixiert, sich mit einem Kater zu paaren. Daher hat sie wenig Interesse an ihren normalen Aktivitäten und verliert oft sogar den Appetit. Versuchen Sie, der Katze keinen zusätzlichen Stress zu verursachen.

Sorgen Sie für eine ruhige Atmosphäre im Haus. Frisst die Katze wenig, bieten Sie ihr ihr Lieblingsfutter an und verwöhnen Sie sie mit Möchten Sie nicht, dass Ihre Katze Nachwuchs bekommt, sollten Sie jetzt gut aufpassen, dass sie nicht aus dem Haus geht – auch wenn sie eigentlich Freigängerin ist. Denn draußen trifft sie möglicherweise auf einen nicht kastrierten Kater – und schnell ist die,

Bei Freigängern ist es jedoch auf Dauer schwierig, sie von ungewollten Spaziergängen abzuhalten. Soll die Katze dauerhaft keine Jungen bekommen, sollten Sie sie lassen. Katzen bleiben übrigens oft weiter rollig, nachdem sie gedeckt worden sind. Sie können in dieser Zeit sogar noch weitere Male gedeckt werden.

Daher kommt es vor, dass Katzenjunge bei der Geburt unterschiedlich weit entwickelt sind und unterschiedliche Väter haben können. Bei einer Sterilisation werden die Samen- bzw. Eileiter durchtrennt und ein Stück davon wird entfernt. Der Eingriff unterbindet die Fortpflanzungsfähigkeit des Tieres, das Sexualverhalten bleibt jedoch unverändert.

Eine Kätzin wird weiterhin rollig. Bei einer werden die Keimdrüsen vollständig entfernt, bei Katern also die Hoden, bei Kätzinnen die Eierstöcke. Die Tiere verändern nach dem Eingriff auch ihr Verhalten. Kater markieren oft nicht mehr. Freigänger sind weniger im unterwegs und verkleinern ihren Aktionsradius.

Der Vorteil: Sie sind weniger unfallgefährdet. Kastrierte Kater sind weniger aggressiv und seltener in verwickelt. Wenn Sie Ihre Katze kastrieren lassen wollen, sollten Sie dies bei Katzen etwa im Alter von neun Monaten, bei Katern bereits vor Erreichen der Geschlechtsreife im Alter von sieben Monaten vom Tierarzt durchführen lassen.

Wichtig: Katzen sollten beim OP-Termin nicht rollig sein. Die Katze erholt sich in der Regel schnell von der OP. Sie wird nun nicht mehr rollig und kann nicht mehr werden. Ist die Katze rollig und wird nicht gedeckt, bleibt ihr Sexualhormonspiegel auf einem hohen Niveau.

  1. Der Eisprung wird bei ihr nämlich erst ausgelöst, wenn sie gedeckt wird.
  2. Speziell bei Wohnungskatzen, die dem Tageslicht nicht in gleicher Weise ausgesetzt sind wie Freigänger, kann dies dazu führen, dass die Katze bereits nach kurzer Zeit erneut rollig wird – oder sogar dauerhaft rollig ist.
  3. Unkastrierte Katzen können alle zwei bis drei Wochen rollig werden.

Dies kann das Tier belasten und auch zu hormonbedingten Krankheiten führen. Durch einen dauerhaft erhöhten Hormonspiegel kann es zu Eierstockzysten, Gebärmutterkrebs oder -entzündungen kommen. Können Katzen sich zwischen den Phasen der Rolligkeit nicht ausruhen, kann dies dazu führen, dass das Tier sehr werden, weil es dauerhaft unter Fressunlust leidet.

  • Leben zusammen, kann es zu Missverständnissen und Konflikten kommen, insbesondere wenn darunter sowohl kastrierte als auch nicht kastrierte Katzen sind.
  • Nur eine verhindert, dass Ihre Katze immer wieder rollig wird.
  • Dadurch verändert sich ihr Verhalten, sodass sie ausgeglichener und ruhiger wird.
  • Außerdem ist sie so besser vor Krankheiten geschützt, die Straßenkatzen auf Freigänger übertragen oder die sich entwickeln können, weil der Hormonspiegel dauerhaft erhöht ist.

: Rollige Katzen verstehen – und was Sie jetzt tun sollten

Wie verhält sich ein nicht kastrierter Kater?

Zum Inhalt springen Eine unkastrierte Kätzin bringt zweimal pro Jahr durchschnittlich 3 – 5 Junge zur Welt. Ein unkastrierter Kater beginnt mit ca. sechs Monaten nicht nur sein Revier, sondern oft auch Ihre Wohnung mit penetrant riechendem Urin zu markieren, ist häufig in Revierkämpfe verwickelt und kommt von seinen Streifzügen nicht selten mit kleineren und leider auch größeren Verletzungen heim.

  1. Er kann übrigens mehrmals täglich decken.
  2. Dass sich freilaufende Katzen bei ihren hormonell bedingten Kämpfen mit Artgenossen zudem mit unheilbaren Immunschwächeerkrankungen wie FeLV (Leukämie) oder auf ihren ausgedehnten Streifzügen mit FIV (Katzen AIDS) anstecken können, kommt hinzu.
  3. Viele Gute Gründe also, über die Kastration oder Sterilisation der Samtpfoten nachzudenken.

Kastration oder Sterilisation? Ist das nicht das gleiche? Nein, ist es nicht. Bei einer Kastration wird das Tier unfruchtbar gemacht und die weitere Produktion von Hormonen wird für immer unterbunden. Das geschieht, in dem die Keimdrüsen operativ entfernt werden, also bei Katern die Hoden und bei Katzen die Eierstöcke.

Von Kastration spricht man also sowohl bei männlichen als auch weiblichen Katzen. Auch bei einer Sterilisation werden die Katzen unfruchtbar gemacht, allerdings ohne die Hormonproduktion zu unterbinden. Hoden und Eierstöcke bleiben wo sie sind und somit auch weiterhin hormonell aktiv. Eine Sterilisation verhindert lediglich den Transport von Samen- und Eizellen, in dem Samen- oder Eileiter abgebunden werden.

Der operative Aufwand ist bei beiden Eingriffen ähnlich: es ist stets eine Vollnarkose nötig. Bei der Katze wird ein kleiner Schnitt kurz unterhalb des Bauchnabels durch Haut, Unterhaut und die Bauchdecke hindurch gemacht. Die Eierstöcke werden nacheinander vorgelagert, abgeklemmt, abgebunden und entfernt.

Danach wird die Wunde wieder verschlossen. Wir hier in der Tierklinik verwenden in der Regel selbstauflösende Fäden, das Tier muss also kein zweites Mal vorgestellt werden. In seltenen Fällen kann eine leichte Schwellung der Wunde als Reaktion auf das Nahtmaterial auftreten, die aber normalerweise nach wenigen Tagen wieder von selber zurück geht.

Beim Kater wird das Fell an den Hoden entfernt. Eine Rasur würde das empfindliche Scrotum schädigen, daher wird gezupft. Die Operationsstelle wird desinfiziert und durch zwei kleine Schnitte werden Gefäße und Samenleiter abgebunden und die Hoden entfernt.

Die Wunden sind so klein, dass sie nicht genäht werden müssen. Denken Sie an eine rechtzeitige Terminabsprache mit Ihrem Tierarzt und auch daran, dass Ihre Fellnase „nüchtern” zum OP-Termin erscheint. Hier in der Tierklinik können wir die Narkose maßgeschneidert für Ihr Tier einleiten, so dass es den Eingriff bestens übersteht und schnell wieder fit ist.

Wir hier in der Tierklinik Oberhaching empfehlen die Kastration, denn mit einer Sterilisation erreichen Sie lediglich, dass Ihre Samtpfoten keine Nachkommen mehr produzieren können. Es bleiben nicht nur die hormonell gesteuerten unangenehmen Anzeichen der Paarungsbereitschaft wie Rolligkeit und Markierverhalten, sondern auch das Risiko hormonell bedingter Erkrankungen wie bösartige Gesäugetumore bei Katern und Kätzinnen oder lebensbedrohliche Gebärmuttervereiterungen.

Eine Kastration bietet also eine zusätzliche Chance auf ein langes, gesundes Katzenleben. Wann ist der richtige Zeitpunkt? Ihr kleines Katzenmädchen wird ca. ab dem fünften/sechsten Lebensmonat geschlechtsreif – die Empfängnisbereitschaft, die sogenannte „Rolligkeit” tritt unübersehbar und leider auch und vor allem nachts unüberhörbar ein: Die Katze schreit ausdauernd und versucht durch laute Schreie einen paarungsbereiten Kater herbeizulocken.

Zu diesem Zweck setzt sie oft auch Duft- und Kratzmarken ab. Diese Phasen wiederholen sich besonders im Frühjahr und im Herbst in zwei- bis dreiwöchigem Abstand. Die Rolligkeit endet erst mit der Deckung durch einen Kater oder wenn der Zyklus zum Winter hin durch abnehmendes Tageslicht unterbrochen wird.

  • Eine rollige Katze ist unruhig und gestresst – und Gleiches gilt über kurz oder lang auch für ihre Besitzer.
  • Mit der Kastration endet auch das mit der Paarungsbereitschaft einhergehenden Verhalten der Katze.
  • Ein weiterer, nicht unwesentlicher Grund für eine Kastration der Katze ist auch, dass in der Wohnung gehaltene Katzen oft dauerrollig werden, was den Stress der Tiere verstärkt und in manchen Fällen zu Gebärmutterentzündungen führen kann.
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Bei der Kätzin ist der Zeitpunkt der Kastration relativ frei wählbar. Im Gegensatz zur läufigen Hündin kann eine Kätzin durchaus auch während der Rolligkeit kastriert werden. Ein Kater kann ab dem 6. Monat kastriert werden, da dann die Hormonproduktion so richtig angekurbelt wird und dafür sorgt, dass der paarungsbereite Kater auf Brautschau geht und manchmal tagelang nicht heim kommt.

  1. Abgesehen von den unvermeidlichen Revierkämpfen mit Artgenossen ist er insbesondere auch durch den Straßenverkehr nicht unerheblichen Gefahren ausgesetzt.
  2. Und er beginnt, sein Revier – dazu zählt aus seiner Sicht auch Ihre Wohnung – mit bereits erwähntem, äußerst penetrant stinkendem Urin zu markieren.

Diese streng riechenden Harnmarken sind übrigens aus Polstern oder Teppichen nur sehr schwer wieder zu entfernen. Zudem setzen Kater gerne auch deutliche Kratzspuren an Wände und Möbel, die die Tierliebe durchaus auf eine harte Probe stellen können. Bei männlichen Tieren gilt, dass sie zeitnah nach Beginn des Markierens kastriert werden sollten, denn hat sich der Kater erst einmal die Markiererei über einen längeren Zeitraum angewöhnt, lässt er auch nach der Kastration nur langsam davon ab.

  1. Ein frühzeitiges Kastrieren weit vor der Geschlechtsreife ist dagegen abzulehnen.
  2. Werden alle Katzen nach der Kastration dick? Übergewicht ist bei kastrierten Katzen tatsächlich gar nicht so selten.
  3. Das liegt an der durch die Kastration entstandenen mangelnden Hormonproduktion.
  4. Damit geht eine Stoffwechselumstellung einher, d.h.

die kastrierten Tiere verbrauchen nun vom angebotenen Futter weniger Kalorien als vorher. Der Überschuß wird in Fettpolstern angelegt. Nach der Operation sollten Sie also die zugeführte Kalorienmenge reduzieren. Dies funktioniert entweder über eine Reduktion der angebotenen Futtermenge – hierbei muss jedoch eine ausreichende Aufnahme aller benötigten Vitamine und Mineralstoffe gewährleistet sein! Alternativ ist es möglich, ein kalorienreduziertes Alleinfutter zu reichen, das alle nötigen Vitamine und Mineralstoffe enthält.

  1. Lassen Sie sich dazu bitte bei Ihrem Tierarzt oder hier bei uns in der Tierklinik beraten.
  2. Haben Sie weitere Fragen zum Thema? Dann wenden Sie sich gerne jederzeit an uns! Tierärztliche Klinik Oberhaching Tierärzte Partnerschaftsgesellschaft Bajuwarenring 1082041 Oberhaching Tel: 089 / 63893020 Email: [email protected] Ganz egal ob es um Vorsorge, allgemeine Beratungsfragen – auch zu alternativen Heilmethoden – oder ernsthafte Erkrankungen geht: die Tierklinik Oberhaching ist in jedem Falle die richtige Adresse.

Wir kümmern uns um die optimale tiermedizinische Versorgung Ihres Haustieres – seit mehr als 20 Jahren. Menschlich – professionell – wertschätzend.

Was tun wenn Kater geschlechtsreif ist?

Soll ich meine Katze / meinen Kater kastrieren lassen? – Eine Kastration bewirkt nicht nur, dass der Stubentiger sich trotz Geschlechtsreife nicht mehr fortpflanzen kann, sondern hat auch Einfluss auf das hormonbedingte Verhalten. Sowohl bei Katzen als auch bei Katern nehmen die Verhaltensmerkmale stark ab.

  • Ist ein geschlechtsreifer Kater kastriert, markiert er weniger, was auch den unangenehmen Geruch stark minimiert.
  • Eine kastrierte Katze wird während der Rolligkeit deutlich weniger jammern.
  • Doch es gibt noch weitere Vorteile einer Kastration.
  • So wird kastrierten Katzen eine doppelt so hohe Lebenserwartung wie unkastrierten Katzen prognostiziert.

Zudem nimmt das Risiko für Infektionen mit Katzenaids oder Leukose sowie Erkrankungen der Gebärmutter oder des Gesäuges ab. Auch wird die Katze deutlich weniger Umherstreunern und Kater sich auf weniger Revierkämpfe einlassen. Kastrierte Katzen haben zudem einen stärkeren Bezug zu ihren Menschen.

Doch man sollte sich auch der Nachteile einer Kastration bewusst sein, denn die nötige Vollnarkose bringt auch Risiken mit sich. Dies können bereits eintretende Komplikationen während des Eingriffs sein, aber auch Folgeschäden. Zudem neigen kastrierte Katzen eher zu Faulheit und haben einen geringeren Bewegungsdrang.

Dadurch neigen sie häufiger zu Übergewicht. Dennoch sollte man eine Kastration in Betracht ziehen, sobald die Katze geschlechtsreif ist, damit aus einer Katze nicht auf einmal ein ganzes Rudel wird. Es gibt sogar Gemeinden, in denen es Pflicht ist, einen Freigänger kastrieren zu lassen.

Ist mein Kater in der Pubertät?

Das Wichtigste auf einen Blick: Katzen kommen etwa ab dem dritten und Kater ab dem fünften Monat in die Pubertät. Große Katzen werden in der Regel etwas später geschlechtsreif als ihre kleineren Artgenossen. Die Pubertät macht sich bei Katzen durch verschiedene Verhaltensänderungen bemerkbar.

Wie riechen Geschlechtsreife Kater?

Kastration von Katze und Kater Feb 10, 2014 Frühzeitige Kastration ist die beste Gesundheitsvorsorge für Katzen Warum sollten Kater und Kätzinnen operiert werden? Kätzinnen und Kater tragen gleichermaßen zur unkontrollierten Vermehrung bei. Die Kastration verhindert die Überfüllung von Tierheimen mit unerwünschten Nachkommen.Und sie verhindert, dass ungewollter Nachwuchs ausgesetzt wird und kläglich verhungert.

Bei kastrierten Katzen unterbleiben hormonell bedingte Konkurrenzkämpfe. So müssen sie nicht wegen eitriger, manchmal tödlicher Verletzungen behandelt werden. Auch die Gefahr, an unheilbaren Immunschwäche – Krankheiten (FeLV (Leukämie), FIV (KatzenAIDS), FIP (Brust- und Bauchfellwassersucht) zu erkranken, verringert sich.

Weiterer Vorteil: Kastrierte Kater zeigen nur selten die Neigung, die Wohnung mit übel riechendem Urin zu markieren. Und kastrierte Kätzinnen bekommen viel seltener als unkastrierte bösartigen Brustkrebs. Außerdem drohen ihnen keine hormonbedingten Knochenmarksschäden und keine lebensbedrohende Gebärmuttervereiterung.

  • Was ist eine „Kastration”? Ziel einer Kastration ist es, die weitere Produktion von Hormonen zu unterbinden, und dies geschieht durch die Entfernung der „Keimdrüsen”.
  • Dabei ist es vollkommen egal, ob es sich um männliche Keimdrüsen, nämlich beide Hoden, oder aber um weibliche Keimdrüsen, nämlich die Eierstöcke, handelt.

Man „kastriert” also sowohl männliche als auch weibliche Katzen. Eine „Sterilisation”, nämlich lediglich die Durchtrennung von Ei- oder Samenleitern mit Belassen der Keimdrüsen, wird, weil ja vollkommen nutzlos, weder bei männlichen noch bei weiblichen bei Katzen durchgeführt, da ja weiterhin Hormone produziert würden.

Wann sollte operiert werden? Kätzinnen werden laut neueren Studien etwa mit 4 – 5 Monaten geschlechtsreif. Nach unserer Erfahrung liegt der Zeitpunkt der ersten Rolligkeit aber eher etwas später, etwa mit 6- 8 Monaten. Ihre Empfängnisbereitschaft äußern sie in der sogenannten „Rolligkeit”. Dabei schreien sie oft ausdauernd, wälzen sich (rollend) über den Boden und präsentieren ihr Hinterteil.

Diese Rolligkeiten wiederholen sich, vor allem im Frühjahr und im Herbst, in etwa dreiwöchigen Abständen, manche Katzen entwickeln auch eine Dauer – Rolligkeit. Eine Kastration erfolgt entweder frühzeitig, vor der Rolligkeit, oder unmittelbar nach deren erstem Auftreten.

  1. In unserer Praxis werden Kätzinnen im Alter von 6- 7 Monaten kastriert.
  2. Sollten die Besitzer vorher Rollgikeitssymptome bemerken, auch früher.
  3. Ater zeigen ihre Geschlechtsreife, die meist mit 5 – 6 Monaten eintritt, durch hormonell bedingte Geruchsstoffe im Urin an, der für menschliche Nasen dann sehr penetrant riecht.

Sie markieren mit diesem Urin ihr Revier, d.h. Wände, Einrichtungsgegenstände und Kleidung. Haben sich die Kater diese Verhaltensweise einmal richtig angewöhnt, verlieren sie die lieb gewonnene Markierungstour auch dann nicht immer, wenn sie kastriert werden.

  • Auch ein Kater sollte also frühzeitig, vor Eintritt der Geschlechtsreife, kastriert werden.
  • Werden kastrierte Katzen dick? Da die operierten Katzen ja nun keine Hormone mehr produzieren, stellt sich der Stoffwechsel um.
  • Sie verbrauchen vom angebotenen Futter viel weniger Kalorien als vorher.
  • Deshalb gilt für Katzen, genau wie für Menschen: Sie werden ausschließlich vom (Fr)essen und NUR vom Fressen dick! Nicht durchs Kastrieren, nicht durch jedwede noch so fantasievolle Ausrede, leider! Wichtig ist also, nach einer Operation weiterhin mindestens 1 Stunde pro Tag Jagdspiele mit der Katze zu veranstalten und die Katze in Bewegung zu halten.

Mindestens genau so wichtig: Die zugeführte Kalorienmenge muss reduziert werden und zwar dauerhaft! Wenn Sie einfach weniger Futter geben, bekommt ihre Katze auch weniger Vitamine und Mineralstoffe, und das wollen Sie ja eigentlich gar nicht! Besser, weil ausgeglichener zusammengesetzt, sind kalorienreduzierte Alleinfutter, wir beraten Sie gern! : Kastration von Katze und Kater