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Ab Wann Zahlt Man Soli 2022?

Ab Wann Zahlt Man Soli 2022
Wie wird der Soli seit 2021 berechnet? – Am 14. November 2019 hat der Bundestag das Gesetz zur Rückführung des Solidaritätszuschlags 1995 beschlossen. Demnach fällt der Soli seit 2021 für rund 90 Prozent der bisherigen Soli-Zahler bei der komplett weg,

Wer zahlt noch Soli ab 2022?

Ab welchem Einkommen zahlt man Soli? (Übersicht) Für viele Steuerzahler ist der Soli mittlerweile Geschichte. Foto: nitpicker / shutterstock.com Erfahren Sie hier, ab welchen Einkommen man den Solidaritätszuschlag im Jahr 2022 und 2023 noch bezahlen muss.2021 wurde der Solidaritätsbeitrag für etwa 90 % der Steuerzahler abgeschafft,,

  1. Wer weniger als 16.956 (Einzelveranlagung) oder 33.912 Euro (Zusammenveranlagung) im Jahr an Einkommens- oder Lohnsteuer bezahlt, muss keinen Solidaritätszuschlag mehr entrichten.
  2. Oberhalb dieser Schwelle wird der Solidaritätsbeitrag gestaffelt erhoben.
  3. Je weiter man über dem Freibetrag liegt, desto höher der Soli.

Ab einem zu versteuernden Einkommen von mehr als 96.820 Euro (Alleinstehende) beziehungsweise 193.641 Euro (Verheiratete) zahlt man jedoch weiterhin den vollen Solidaritätsbeitrag in Höhe von 5,5 %. Falls Sie nicht sicher sind, ob Sie noch Soli bezahlen müssen, können Sie mithilfe des „” des Bundesfinanzministeriums Ihre persönlichen Abgaben einmal exemplarisch durchrechnen.

Wann muss ich Soli zahlen?

Wer muss den Solidaritätszuschlag zahlen? – Grundsätzlich muss auch weiterhin jede:r Steuerzahler:in den Solidaritätszuschlag zahlen. Die erwähnte Freigrenze auf Basis der Einkommensteuer gibt aber an, wer ihn tatsächlich entrichten muss. Das lässt sich mit unserem Soli-Rechner schnell herausfinden.

Bis zum Jahr 2020 lag diese Grenze bei einer Einkommensteuer in Höhe von 972,00 EUR im Jahr. Das entsprach im Jahr 2020 einem Einkommen von ungefähr 14.530,00 EUR im Jahr. Für das Jahr 2021 und fortlaufend wurde diese Freigrenze aber erheblich angehoben. Erst bei einer Einkommensteuer in Höhe von 16.956,00 EUR im Jahr müssen Sie den Solidaritätszuschlag zahlen.

Für das Jahr 2023 wurde der Solidaritätszuschlag wieder angehoben, so dass Sie nun ab einem Einkommen von 17.543,00 EUR den Solidaritätszuschlag zahlen müssen. Bei Zusammenveranlagung verdoppelt sich der Betrag. Der Soli betrifft seit dem Jahr 2021 also nur noch Besserverdiener:innen oder sogenannte Gutverdiener und Gutverdienerinnen.

Wer muss noch den Soli bezahlen?

Wer muss den Solidaritätszuschlag zahlen? – Grundsätzlich jede/r, der bzw. die in Deutschland arbeitet und Geld verdient. Aber wie immer im Steuerrecht gibt und gab es zahlreiche Ausnahmen. So zahlten zum Beispiel bis 2020 Geringverdiener/innen keinen oder nur einen reduzierten Solidaritätszuschlag.

Ab 2021 wurde die jährliche Freigrenze, bis zu der kein Soli anfällt, deutlich erhöht. Den Solidaritätszuschlag zahlen aktuell nur noch Gutverdiener/innen ab einer Einkommensteuer von 17.534 Euro im Jahr. Für Verheiratete steigt der Grenzbetrag auf 35.086 Euro im Jahr 2023. Das heißt: Nur noch wenige Prozent der Steuerzahler/innn müssen den Soli seit 2021 in voller Höhe zahlen.

Das ist dann der Fall, wenn das zu versteuernde Einkommen 2022 über 96.800 Euro (Alleinstehende) beziehungsweise 193.600 Euro (Verheiratete) lag, so die Berechnung des Bundesfinanzministeriums (BMF).

Wie hoch ist mein Solidaritätszuschlag?

Wie viel Soli zahle ich? Die Übersicht als Tabelle

Monatsgehalt brutto Jahresgehalt brutto Jährliche Soli-Zahlung in Einzelveranlagung (Alleinstehende)
5.000 Euro 60.000 Euro 0 €
5.500 Euro 66.000 Euro 0 €
6.000 Euro 72.000 Euro 0 €
6.500 Euro 78.000 Euro 169,34

Wie viel Prozent Lohnsteuer muss ich zahlen?

Der Betrag, der dir als Arbeitnehmer:in am Ende eines Monats auf dein Gehaltskonto überwiesen wird, unterscheidet sich deutlich von dem Betrag, der in deinem Arbeitsvertrag als monatliches Gehalt festgelegt wird. Vom vereinbarten Bruttogehalt werden nämlich Sozialleistungen und Lohnsteuer abgezogen; auf deinem Konto landet der Netto-Betrag,

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Wie viele zahlen Soli?

Belastung der oberen zehn Prozent gleich geblieben – Auch sei der Soli für die oberen zehn Prozent der Steuerzahler nicht bereits durch die rot-grünen Steuersenkungen „mehrfach de facto abgeschafft worden”, wie immer wieder behauptet werde, schreiben die Forscher.

  • So sei die durchschnittliche Belastung der oberen zehn Prozent seit 1998 in etwa gleich geblieben, ihr Anteil am Aufkommen der Einkommensteuer sei zuletzt leicht gestiegen.
  • Der Staat könne sich eine vollständige Soli-Abschaffung leisten, findet das IW.
  • Der teilweise Abbau kostet den Fiskus zehn Milliarden Euro im Jahr, für eine vollständige Abschaffung müsste der Bund noch einmal Mindereinnahmen in gleicher Höhe pro Jahr hinnehmen.

Doch selbst dann lägen die Einnahmen des Bundes bereits im Jahr 2022 wieder auf dem Niveau von vor der Abschaffung – positive Effekte des Abbaus noch nicht einmal eingerechnet. Hinweis: In einer früheren Version dieses Textes hieß es fälschlicherweise, 2,8 Millionen Einkommensteuerzahler müssten den Soli voll weiterzahlen und für 0,9 Millionen gelte der Zuschlag in Teilen weiter.

Wer zahlt Soli ab 2023?

Der Soli-Rechner berechnet anhand Ihres Einkommens und der Angabe, ob Sie getrennt oder zusammen­veranlagt sind, Ihren Solidaritätszuschlag auf Grundlage der zu berechnenden Einkommensteuer. Berücksichtigt wird hierbei natürlich die Berechnung des Soli gemäß des Gesetzes zur Rückführung des Solidaritätszuschlags, wonach die meisten Steuerzahler seit 2021 gar keinen Solidaritäts­beitrag mehr zahlen müssen.

  • Die 2023 erhöhte Soli-Freigrenze über 17.539 Euro wird berücksichtigt.
  • Rechner ↑ Inhalt ↑ Das 2019 vom Bundestag beschlossene Gesetz zur Rückführung des Solidaritätszuschlags führte dazu, dass ein Großteil der Steuerzahler seit 2021 keinen Solidaritätszuschlag mehr zahlen muss.
  • Die Auswirkungen können Sie mit dem Soli-Rechner berechnen.

Rechner ↑ Inhalt ↑ Der Soli beträgt 2023, wie früher, 5,5 Prozent der zu leistenden Einkommensteuer. Allerdings wurden die bisherigen Freigrenzen stark erhöht. Für Unverheiratete und getrennt veranlagte Steuerzahler stieg diese Freigrenze von 972 Euro auf mittlerweile 17.543 Euro der Einkommensteuer (Stand 2023).

Entsprechend stieg auch die Freigrenze bei gemeinsamer Steuerveranlagung von zuvor 1.944 Euro auf inzwischen 35.086 Euro. Das heißt, erst ab einer zu zahlenden Einkommensteuer, die über diese Freigrenze hinaus geht, wird der Soli auch erst fällig. Allerdings gilt zur Berechnung des Solis bei Überschreiten der Freibeträge ein gleitender Übergang: Der Soli beträgt nicht mehr als 11,9 Prozent des Unterschieds­betrages zwischen der Bemessungs­grundlage – also der Einkommen­steuer – und der maßgebenden Soli-Freigrenze.

Rechner ↑ Inhalt ↑ Grundsätzlich beträgt der Solidaritätszuschlag 5,5 Prozent von der berechneten Einkommensteuer, Jedoch wird der Soli erst ab einer bestimmten Höhe dieser Einkommensteuer berechnet. Die Freigrenzen werden mittels folgender Tabelle veranschaulicht.

Freigrenzen für den Solidaritätszuschlag
Soli erst ab einer ESt von mehr als.
Steuer­liche Ver­an­la­gung bis Ende 2020 2021/2022 2023
Einzel­ver­an­la­gung 972 € 16.956 € 17.543 €
Zu­sam­men­ver­an­la­gung 1.944 € 33.912 € 35.086. €

Rechner ↑ Inhalt ↑ Sobald die Einkommensteuer die jeweilige Freigrenze für den Soli überschreitet, werden nicht gleich die vollen 5,5 Prozent davon als Soli berechnet. Mit Hilfe einer gesonderten Berechnung wird dafür gesorgt, dass die Höhe des Soli ab Überschreitung der Freigrenzen langsam anwächst.

Dafür sorgt § 4, Satz 2 des Solidaritäts­zuschlag­gesetz: Der Soli darf seit 2021 demnach nicht mehr betragen als 11,9 Prozent (20 Prozent bis einschl.2020) des Unterschieds­betrags zwischen Einkommensteuer und Freigrenze. Durch diese Berechnung beträgt beispiels­weise der Soli bei Zusammen­veranlagung nach Überschreiten der 2023 geltenden Freigrenze von 35.086 Euro nicht gleich 5,5 Prozent, sondern nur wenige Cent.

Dadurch sind erst ab einer bestimmten Einkommensteuer­last die vollen 5,5 Prozent Soli zu berechnen, wie die folgende Tabelle zeigt.

Solidaritätszuschlag – Gleitender Übergang nach Überschreiten der Freigrenzen
Volle 5,5 % erst ab einer ESt von.
Steuer­liche Ver­an­la­gung bis Ende 2020 2021/2022 2023
Einzel­ver­an­la­gung 1.340,69 € 31.527,56 € 32.619,02 €
Zu­sam­men­ver­an­la­gung 2.681,38 € 63.055,13 € 65.238,03 €

Rechner ↑ Inhalt ↑ Im Folgenden zeigen wir Ihnen einige Beispiele für die Berechnung des Soli vor und seit 2021. Dabei zeigt sich, dass seit 2021 nur noch Bezieher höherer Einkommen den Solidaritätsbeitrag in vollem Umfang leisten müssen. Rechner ↑ Inhalt ↑

Wann entscheidet das Bundesverfassungsgericht über den Soli?

BFH entscheidet: Solidaritätszuschlag ist noch verfassungsgemäß – Nächste Station Bundesverfassungsgericht? Die Erhebung des Solidaritätszuschlags (SolZ) war in den Jahren 2020 und 2021 noch nicht verfassungswidrig. Dies hat der Bundesfinanzhof (BFH) mit Urteil aus Januar 2023 entschieden.

Die Kläger hatten sich in der vom Bund der Steuerzahler unterstützten Musterklage gegen die Fortführung des SolZ in den Jahren 2020 und 2021 nach dem Auslaufen des Solidarpakts II und damit der Aufbauhilfen für die neuen Bundesländer im Jahr 2019 sowie die damit zusammenhängende Neuregelung des Länderfinanzausgleichs gewandt.

Der SolZ dürfe als Ergänzungsabgabe nur zur Abdeckung von Bedarfsspitzen erhoben werden. Sein Ausnahmecharakter verbiete aber eine dauerhafte Erhebung. Auch neue Zusatzlasten, die etwa mit der Corona-Pandemie oder dem Krieg in der Ukraine einhergingen, könnten den SolZ nicht rechtfertigen.

Die Erhebung verletze die Kläger zudem in ihren Grundrechten. Der SolZ sei seit der Gesetzesänderung im Jahr 2021, nach der rund 90 % aller Steuerpflichtigen keinen SolZ mehr zahlen müssen, eine verkappte „Reichensteuer”, die gegen den im Grundgesetz verankerten Gleichheitsgrundsatz verstoße. Der BFH ist den Argumenten der Kläger nicht gefolgt.

Beim SolZ handelt es sich auch in Jahren 2020 und 2021 um eine verfassungsrechtlich zulässige Ergänzungsabgabe zur Deckung eines zusätzlichen Finanzbedarfs des Bundes ohne Erhöhung der übrigen Steuern. Die Abgabe muss nicht von vornherein befristet werden, und der Mehrbedarf für die Ergänzungsabgabe kann sich auch für längere Zeiträume ergeben.

Allerdings ist ein dauerhafter Finanzbedarf regelmäßig über die auf Dauer angelegten Steuern und nicht über eine Ergänzungsabgabe zu decken. Deshalb kann eine verfassungsgemäß beschlossene Ergänzungsabgabe dann verfassungswidrig werden, wenn sich die Verhältnisse, die für ihre Einführung maßgeblich waren, grundsätzlich ändern oder wenn eine dauerhafte Finanzierungslücke entstanden ist.

Der SolZ sollte bei seiner Einführung im Jahr 1995 der Abdeckung der im Zusammenhang mit der deutschen Vereinigung entstandenen finanziellen Lasten dienen. Mit dem Auslaufen des Solidarpakts II und der Neuregelung des Länderfinanzausgleichs zum Jahresende 2019 hat der SolZ seine Rechtfertigung als Ergänzungsabgabe nicht verloren, da keine zwingende rechtstechnische Verbindung zwischen dem Solidarpakt II, dem Länderfinanzausgleich und dem SolZ besteht.

  1. Zudem bestand in den Streitjahren 2020 und 2021 nach wie vor ein wiedervereinigungsbedingter Finanzbedarf des Bundes, so der BFH.
  2. Der Gesetzgeber hat in der Gesetzesbegründung auf diesen fortbestehenden Bedarf, der unter anderem im Bereich der Rentenversicherung und des Arbeitsmarkts gegeben war, hingewiesen und dargelegt, dass die Einnahmen aus dem ab 2021 fortgeführten SolZ zukünftig die fortbestehenden wiedervereinigungsbedingten Kosten nicht decken werden.

Dass sich diese Kosten im Laufe der Zeit weiter verringern werden, hat der Gesetzgeber mit der ab dem Jahr 2021 in Kraft getretenen Beschränkung des SolZ auf die Bezieher höherer Einkommen und der damit verbundenen Reduzierung des Aufkommens in Rechnung gestellt.

Aus dem Gesetz zur Rückführung des SolZ wird daher deutlich, dass der Gesetzgeber diesen nicht unbegrenzt erheben will, sondern nur für eine Übergangszeit. Ein finanzieller Mehrbedarf des Bundes, der aus der Bewältigung einer Generationenaufgabe resultiert, kann auch für einen sehr langen Zeitraum anzuerkennen sein.

Dieser Zeitraum ist beim SolZ jedenfalls auch 27 Jahre nach seiner Einführung noch nicht abgelaufen. Der SolZ verstößt auch nicht gegen den allgemeinen Gleichheitssatz. Ab dem Jahr 2021 werden aufgrund der erhöhten Freigrenzen nur noch die Bezieher höherer Einkommen mit dem SolZ belastet.

  1. Die darin liegende Ungleichbehandlung ist aber gerechtfertigt.
  2. Bei Steuern, die wie die Einkommensteuer und damit auch der SolZ an der Leistungsfähigkeit des Steuerpflichtigen ausgerichtet sind, ist die Berücksichtigung sozialer Gesichtspunkte zulässig.
  3. Daher kann auch der Gesetzgeber beim SolZ, der im wirtschaftlichen Ergebnis eine Erhöhung der Einkommensteuer darstellt, sozialen Gesichtspunkten Rechnung tragen und diesen auf Steuerpflichtige mit hohen Einkünften beschränken.

Vor diesem Hintergrund ist die ab 2021 bestehende Staffelung des SolZ mit Blick auf das Sozialstaatsprinzip des Grundgesetzes gerechtfertigt. Unsere Meinung Die Zukunft des SolZ bleibt ungewiss. Letztendlich wird voraussichtlich das Bundesverfassungsgericht die Rechtmäßigkeit prüfen müssen, nachdem die Steuerpolitik über Jahrzehnte es nicht geschafft hat, eine plausible, zeitgemäße und mit gesundem Menschenverstand nachvollziehbare Lösung zu schaffen, zum Beispiel durch eine Integration des SolZ-Aufkommens in den Einkommensteuertarif.

Karlsruhe hat in der Vergangenheit leider allzu sehr als Reparaturbetrieb der Steuerpolitik dienen müssen, ob bei der Vermögensteuer, der Erbschaftsteuer oder der Grundsteuer. Beim SolZ zeigt sich nun erneut die Reformunfähigkeit der Steuerpolitik, obwohl eine grundlegende, durchgängig schlüssige Reform des Steuerrechts überfällig ist.

Bildnachweis: ©Nitschmann, Hans-Joachim / stock.adobe.com : BFH entscheidet: Solidaritätszuschlag ist noch verfassungsgemäß – Nächste Station Bundesverfassungsgericht?

Warum steht auf der lohnsteuerbescheinigung kein Solidaritätszuschlag?

2.2 Nullzone – Im Lohnsteuerabzugsverfahren hat der Arbeitgeber einen Solidaritätszuschlag nur zu erheben, wenn die tatsächliche Lohnsteuer folgende Werte übersteigt:

Steuerklasse Jahresbetrag Monatsbetrag Wochenbetrag Tagesbetrag
I, II, IV,V und VI 17.543 EUR (bis 2022: 16.956,00 EUR) 1.461,92 EUR (bis 2022: 1.413,00 EUR) 341,11 EUR (bis 2022: 329,70 EUR) 48,73 EUR (bis 2022: 47,10 EUR)
III 35.086 EUR (bis 2022: 33.912,00 EUR) 2.923,83 EUR (bis 2022: 2.826,00 EUR) 682,23 EUR (bis 2022: 659,40 EUR) 97,46 EUR (bis 2022: 94,20 EUR)

Führt der Arbeitgeber einen Lohnsteuer-Jahresausgleich durch, ist für die Steuerklassen I, II, IV, V und VI kein Solidaritätszuschlag zu erheben, wenn die Jahres-Lohnsteuer 17.543 EUR nicht übersteigt. Für die Steuerklasse III beträgt der Grenzbetrag 35.086 EUR.